Jerusalem - Stadt des Friedens, der Träume, der Hoffnungen. Diese Stadt fasziniert seit Jahrtausenden Juden, Christen und Muslime. "Bilder des Neuen Jerusalem" präsentiert die wichtigsten Kunstwerke zu diesem Thema. Dieser hochwertige Kunstband feiert die Stadt Jerusalem und möchte daran erinnern, dass die drei monotheistischen Weltreligionen eine zentrale Gemeinsamkeit besitzen und für sie Verantwortung tragen: Jerusalem. "Bilder des Neuen Jerusalem" vereint daher bekannte Texte und Bilder zu zweitausend Jahren Jerusalem.
Das Babylon-Berlin-Filmlexikon bietet umfassende Einblicke in die faszinierende Welt der "Goldenen Zwanziger" in Berlin. Es beantwortet Fragen zu geheimnisvollen Figuren wie dem Buddha und erklärt Begriffe wie "Flattermann". Zudem werden die historischen Hintergründe, bedeutende Persönlichkeiten und politische Ereignisse dieser Zeit beleuchtet. Auch die dunklen Seiten wie Prostitution und Verbrechen finden ihren Platz. Dieses Lexikon ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Fans der Serie und alle, die tiefer in die Geschichte und Kultur Berlins eintauchen möchten.
Künstler aus ganz Europa und den USA mit ihren Arbeiten zum Thema werden vorgestellt, ausschließlich aktuelle Malereien, Glasfenster, Mosaike etc., die nach dem Jahr 2000 entstanden sind. Neben vielen anderen Werke von: Carsten A. Schubert, Helen McLean, Alessandra Caprara, Helmut Wellschmidt, Kveta Krhánková, Antonia de la Rosa Ramirez, Gloria Oostema, Ricardo Cinalli, Ruth Stricklin, Geoff Stricklin, Georg Michael Ehlert, Pierre Friess, Ruta Poikans, Kaspars Poikans, Olga Gasparyan, Ronan Crowley, Gilles Alfera, Kimmo Palikko, Nicola de Maria, Andreoli Sandra, Mel Casipit, Vadim Garine, Gocha Kakabadze, Peter Shanahan, Etienne de Grati, René Pouillard, Enrico Renato Paparelli, Krzysztof Sokolovski, Jean-Baptiste Fady, Jean-Joseph Chevalier, Jaroslawa Wójcika, Cyan Asteras.
Der Band „Perlen des Neuen Jerusalem“ präsentiert die wichtigsten Kunstwerke zu diesem Thema. Dieser hochwertige Kunstband feiert die Stadt Jerusalem und möchte daran erinnern, dass die drei monotheistischen Weltreligionen eine zentrale Gemeinsamkeit besitzen und für sie verantwortlich sind: Jerusalem. „Perlen des Neuen Jerusalem“ vereint daher Texte und Bilder zu zweitausend Jahren Jerusalem. Jerusalem war und ist die Stadt der Hoffnung, der Versöhnung und des Friedens. Das hat Künstler und Gelehrte zu Meisterwerken herausgefordert. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten haben sich zu Jerusalem geäußert, etwa Nachmanides, Abu Bakr al-Wasiti, Ibn al-Murajja, Augustinus, Hildegard von Bingen, Luther, Shakespeare, Goethe, Emanuel von Swedenborg, Theodor Herzl, Selma Lagerlöf, Ernst Bloch, Shmuel Yosef Agnon, Yitzhak Rabin, Umberto Eco, aber auch Karl Marx oder König Hussein I. von Jordanien. Zahlreiche bekannte Künstler und Künstlerinnen haben weltbekannte Werke zu Jerusalem geschaffen, als antikes Mosaik, als großflächiges Wandbild, als strahlendes Farbfenster, man denke nur an Giotto, Albrecht Dürer, Lucas Cranach, William Blake, Nicholas Roerich, Henri Matisse, Reuven Rubin oder David Yohanan.
Von und zu Emil Fuchs (1874–1971), einem der führenden Schleiermacher-Experten, religiösen Sozialsten und Exegeten des Neuen Testaments, gibt es ein umfangreiches Schrifttum, welches hier auf dem neuesten Stand zusammengestellt ist. Wissenschaftliche Werke sind dabei ebenso berücksichtigt wie populärere Arbeiten in Zeitschriften, mit denen Fuchs breite Massen seiner Zeit erreichen konnte. Viele prominente und renommierte Autoren haben Beiträge zum Leben und Wirken von Emil Fuchs verfasst, darunter beispielsweise Klaus Ahlheim, Karl Barth, Walter Bredendiek, Michael Brie, Günther Dehn, Erwin Eckert, Walter Feurich, Heinrich Fink, Reinhard Gaede, Manfred Haustein, Erich Hertzsch, Josef Hromádka, Hans Heinrich Jenssen, Karl Kleinschmidt, Gottfried Kretzschmar, Johannes Leipoldt, Eberhard Lempp, Karlheinz Lipp, Gerhard Lotz, Wilhelm Mensching, Hans Moritz, Carl Ordnung, Dittmar Rostig, Bernt Satlow, Hans Seigewasser, Paul Tillich, Manfred Weißbecker, Kurt Wiesner, Siegfried Wollgast und viele andere. Neben einem Personenregister und einem Schlagwortregister bietet der Band auch eine wissenschaftliche Einführung in die Rezeptionsgeschichte der Arbeiten von Emil Fuchs. Bisherige Schwerpunkte waren bislang der religiöse Sozialismus, das Wirken in der Öffentlichkeit der Weimarer Republik und seine exegetischen Arbeiten während seines Engagements im Widerstand gegen das Dritte Reich von 1933 an. Daraus ergeben sich freilich auch Desiderata für die künftige Forschung, Themenfelder sind u. a. 1. der junge Emil Fuchs in der deutschen Jugendbewegung, 2. Umfang und Wirkungen seiner Beziehungen als Sozialist zur Ost-CDU, und zuletzt 3. Informelle Mitarbeiter und Staatssicherheit in ihrer Beziehung zu Emil Fuchs – kontroverse Themen, die bislang noch nicht angegangen wurden.
Auf vielen Glasfenstern christlicher Kirchen ist das Neue Jerusalem „versteckt“ dargestellt, nämlich als Himmelspforte. Das ist zum Beispiel der Fall bei der lauretanischen Litanei, wo Jerusalem als geöffnete und als geschlossene Pforte präsentiert wird. Der Band vereint Fenster aus ganz Europa sowie den USA von namhaften Künstlern und Künstlerinnen wie Julius Matschinski, Bernhard Kraus, Viktor von der Forst, Archibald K. Nicholson, Ferdinand Jantzen, Herman Veldhuis, Wolf-Dieter Kohler, Hugh Ray Easton, Gustave Zanter, Henry Lee Willet, Wilhelm de Graaff, Heinz Bienefeld, Jakob Berwanger, Robert Rexhausen, Berend Hendriks, Herbert Bienhaus, Karl Hellwig, Heinz Lilienthal, Gottlieb Mordmüller, Christof Grüger, Karl Stadler, Harry MacLean, Egbert Lammers, Werner Eckgold, Gerd Jähnke, Annemarie Hammer-Fleck, Hubert Schaffmeister, Jupp Gesing, Erentrud (Ehrentrud) Wilhelmine Trost, Dieter Hartmann, Carel Bruens, Horst Bohatschek, Georg Ettl u. v. a.
In diesem Band von Kirchenfenstern und Glasarbeiten mit dem Himmlischen Jerusalem sind viele Neuentdeckungen enthalten. Schwerpunktmäßig sind es Werke aus Deutschland, England, Italien und den USA, von Beginn der Frühen Neuzeit bis in unsere Zeit.Unter anderem werden Fenster folgender Künstler ausführlich gewüJozef Desmet (geb. 1875), Karl Parsons (1884-1934), Herbert Hendrie (1887-1946), Albert Birkle (1900-1986), Hugh Easton (1906-1965), Christopher Webb (1886-1966), Valentin Feuerstein (1917-1999), Rudolf Yelin (1902-1991), Marius de Leeuw (1915-2000), Wolf Dieter Kohler (1928-1985), Buja Bingemer (1927-1989), Theo M. Landmann (1903-1978), Robert Wehrlin (1903-1964), Anton Wendling (1891-1965), Otto Habel (1922-1996), Berend Hendriks (1918-1997), Walther Benner (1912-2005), Franz Pauli (1927-1970), Ehrentrud Trost (1923-2004), Max Lacher (1905-1988), Christof Grüger (geb. 1926), Jakob Schwarzkopf (1926-2001), Erhart Mitzlaff (1916-1991), Heinz Hindorf (1909-1990), Max von Mühlenen (1903-1971), Paul Weigmann (1923-2009), Will Horsten (1920-1979), Ida Köhne (1907-2005), Wolf-Dieter Kohler (1928-1985), Reinhold Fürst (1928-2004), Domenico Sguaitamatti, Fiorenzo Maria Gobbo, Leifur Breidfjörd, Frans Griesenbrock, Theo Imboden, Ann Therese Kelly, Doug Bayer u.v.a.