Die Bibel, als Fundament des christlichen Glaubens, hat das Denken der westlichen Welt maßgeblich geprägt. Historiker und SPIEGEL-Autor*innen untersuchen ihre Entstehung und Wirkung über 3000 Jahre sowie bedeutende Figuren wie Petrus, Paulus und Martin Luther. Das Buch bietet Einblicke in die historische Basis und den Einfluss der Heiligen Schrift.
Annette Großbongardt Livres






Leben im Mittelalter: Der Alltag von Rittern, Mönchen, Bauern und Kaufleuten
Essgewohnheiten, Kleidung, Justiz, Folter, Rittertum, Leibeigenschaft, Kunst, Wissenschaft u.v.m.
- 272pages
- 10 heures de lecture
Wie lebte man im Mittelalter? Was aß man vor 1000 Jahren, wie kleidete man sich, wie wohnte und wie reiste man? Was wir vom Leben der Bauern und Kaufleute, Mönche und Adeligen wirklich wissen, erklären SPIEGEL-Autor*innen und Historiker*innen in diesem Buch. Sie geben Einblick in eine Welt, die zwar hart und gefährlich, aber zugleich auch vielfältig und wandlungsfähig war. Ausstattung: 18 s/w Abbildungen
Jerusalem
- 284pages
- 10 heures de lecture
Die Geschichte der Welthauptstadt des Glaubens Keine Stadt ist wie Jerusalem, so verehrt, so heilig und so umkämpft. Mehr als 4000 Jahre Geschichte lasten auf dieser alten Metropole des Glaubens, in der drei Religionen und zwei Völker konkurrieren - und bis heute keinen Frieden finden. Gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern schildern SPIEGEL-Autoren die bewegte Geschichte dieses magischen Ortes und beschreiben die Bedeutung Jerusalems als Geburtsstadt des Glaubens und Brennpunkt des Nahostkonflikts.
Die Bibel
- 288pages
- 11 heures de lecture
Das meistgelesene Buch der Welt - Ursprung, Sinn und historische Wahrheit Die Bibel, das Fundament des christlichen Glaubens, hat das Denken der westlichen Welt wie kein anderes Buch beeinflusst. Geschichten wie die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies oder Moses Empfang der Zehn Gebote auf dem Berg Sinai sind Teil unseres kulturellen Gedächtnisses. Europas Sprachen sind zutiefst vom Wortlaut der Heiligen Schrift geprägt. Bis heute wird das »Buch der Bücher« weltweit verehrt und intensiv studiert. Aber beruhen die alten Geschichten auf historischen Tatsachen? SPIEGEL-Autoren und Historiker zeichnen Entstehung und Wirkung der Bibel über fast 3000 Jahre nach. Auf der Suche nach der historischen Wahrheit gewähren sie Einsicht in die Arbeit von Theologen, Schriftforschern und Archäologen und porträtieren Schlüsselfiguren wie die Apostel Petrus und Paulus, den Kirchenvater Hieronymus und Martin Luther. So entsteht ein eindrucksvolles Bild vom Werden und Leben mit der Bibel, von den Anfängen bis in unsere Gegenwart. Ausstattung: mit Abbildungen
Leben im Mittelalter
- 272pages
- 10 heures de lecture
Wie lebten die Menschen im Mittelalter? Durch Burgfeste und Mittelaltermärkte, Romane, Filme und Rollenspiele meinen wir die Welt des Mittelalters gut zu kennen. Doch ist dieses Bild realistisch? Wie lebten die Menschen vor 1000 Jahren wirklich? Aus kargen Resten ist es Historikern gelungen, den Alltag von Adeligen, Mönchen und einfachen Leuten zu erschließen. im vorliegenden Buch stellen SPIEGEL-Autoren zusammen mit renommierten Fachleuten die vielfältigen Aspekte des damaligen Lebens dar: von den Essgewohnheiten und der Kleiderordnung über Architektur und Kunst bis zur Justiz und den ruppigen Methoden mittelalterlicher Medizin. Dabei zeigt sich: So festgefügt der Alltag aussah – im Lauf der Jahrhunderte haben sich die Welt und das Weltbild des Mittelalters doch beträchtlich gewandelt. Denn die ferne Zeit vor 1000 Jahren war zugleich eine Epoche des Aufbruchs.
Die Staufer und ihre Zeit
- 302pages
- 11 heures de lecture
Faszinierende Einblicke in das Leben der Menschen zwischen Kreuzzügen und Minnesang Vom »dunklen Mittelalter« ist häufig die Rede, dabei war gerade die Epoche der staufischen Kaiser, die über halb Europa herrschten, eine Zeit des Aufbruchs, voller Wandel und Dynamik. Die Staufer sind das bedeutendste Herrschergeschlecht des Mittelalters. Bis heute verbinden sich unzählige Geschichten und Sagen mit den berühmten Kaisern Friedrich I. Barbarossa und Friedrich II. Gemeinsam mit bekannten Historikern gehen »SPIEGEL«-Autoren diesen Legenden auf den Grund und zeigen, wie die Menschen zur Zeit der Staufer lebten, herrschten, kämpften und liebten.
Die Deutschen im Osten Europas. Die Geschichte der deutschen Ostgebiete: Ostpreußen, Westpreußen, Schlesien, Baltikum und Sudetenland
Eroberer, Siedler, Vertriebene
- 304pages
- 11 heures de lecture
Der Band beleuchtet die komplexe Geschichte der Deutschen im Osten, indem er verschiedene Perspektiven einnimmt. Er thematisiert das Leben von Krämern, Soldaten und Flüchtlingen und zeigt, wie diese Gruppen die kulturelle und soziale Landschaft prägten. Durch persönliche Geschichten und historische Analysen wird die Vielfalt der Erfahrungen und Herausforderungen deutlich, die mit der deutschen Präsenz im Osten verbunden waren. Die Auseinandersetzung mit Identität, Migration und den Folgen von Konflikten steht im Mittelpunkt der Erzählung.
Deutsche im Osten: von Kreuzrittern, Hanse-Kaufleuten, Soldaten und Flüchtlingen. Seit dem Mittelalter war der Osten Europas auch Heimat vieler Deutscher. Sie siedelten in den baltischen Gebieten an der Ostsee, in Ostpreußen, Schlesien und am Unterlauf der Donau und Wolga, überwiegend in friedlicher Nachbarschaft mit Polen, Tschechen, Balten und Ungarn – bis der Zweite Weltkrieg zu ihrer Flucht und Vertreibung führte. SPIEGELautoren und Historiker haben sich auf die Spuren von deutschen Eroberern, Siedlern und Vertriebenen gemacht und zeigen, wie die gemeinsame Geschichte die Deutschen mit den Völkern Mittelosteuropas bis heute verbindet. Ausstattung: mit s/w-Abbildungen
Wie der »Große Krieg« die Welt veränderte Angeblich mit Tränen in den Augen unterschrieb Kaiser Wilhelm II. am Nachmittag des 1. August 1914 die deutsche Mobilmachung. Was damals begann, war der erste totale Krieg der Moderne: Gekämpft wurde im Atlantik und Pazifik, in Europa, Asien und in Afrika, 38 Staaten zogen gegeneinander in die Schlacht und nutzten dabei eine industrialisierte Kriegsführung, die mit neuen Waffen die Todesrate und das Leid dramatisch erhöhte. Maschinengewehr, Panzer, Giftgas, U-Boote und Luftwaffe forderten letztlich mehr als 15 Millionen Tote, unzählige Verstümmelte, zerbombte Städte, verwüstete Regionen; Hunger und Elend grassierten. Als der Erste Weltkrieg im November 1918 endete, waren alte Ordnungen zerstört, stabile neue vielerorts kaum in Sicht. Weitere Krisen und Umwälzungen folgten, die nicht zuletzt den Weg in das »Dritte Reich« und den Zweiten Weltkrieg bereiten sollten. Im vorliegenden Buch bieten SPIEGEL-Autoren und renommierte Historiker eine kompakte Einführung in das Thema und zeigen eindrucksvoll, warum uns diese Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts noch immer umtreiben muss.
Eine spannende Einführung in die Entstehung des ChristentumsEin Wanderprediger aus Galiläa, der Sohn eines Zimmermanns, stirbt um das Jahr 30 in Jerusalem am Kreuz – und eine neue Religion, das Christentum, wird geboren, eine neue Zeitrechnung beginnt. Um das Leben Jesu ranken sich viele Geschichten, doch was wissen wir wirklich über ihn und seine Welt? SPIEGEL-Autoren, Kirchenhistoriker und Theologen machen sich in diesem Buch auf die Suche nach dem historischen Jesus und zeichnen das Leben des Gottessohnes nach. Seine Gefährten, Anhänger und Zeitgenossen – wie Maria Magdalena, Johannes der Täufer, Pontius Pilatus oder der Apostel Paulus – werden dabei ebenso betrachtet wie die Welt, in der sie sich bewegten. Auf den Spuren der neuen Religion, die sich rasant verbreitet, eröffnen die Autoren ein weit gespanntes Zeitpanorama, das vom Alltag der Menschen am See Genezareth, in Jerusalem und Bethlehem bis weit über die damaligen Grenzen des Römischen Imperiums reicht.
Das Ende des Lebens
- 279pages
- 10 heures de lecture
Wie Tod und Leben zusammengehören Die Endlichkeit unserer Existenz ist eine Tatsache, die viele lieber verdrängen. Dabei spricht alles dafür, dass die Angst vor dem Tod umso größer wird, je weniger wir die Grenzen des Lebens in unser Denken lassen. Das Ende des Lebens nähert sich diesem sensiblen Thema von verschiedenen Seiten und behandelt ein breites Spektrum von Fragen. Neuere Entwicklungen wie die Hospizbewegung und die Palliativmedizin werden ebenso geschildert und diskutiert wie die Veränderungen in der Bestattungskultur. Streitfragen wie die Sterbehilfe kommen so offen zur Sprache wie die Ratsamkeit vorausschauender Planung (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament). Was bewegt Menschen, die in ihrem Beruf als Arzt, Polizist oder Leichenwäscher, als professionelle oder ehrenamtliche Sterbebegleiter ständig mit dem Tod zu tun haben? Wie gehen Angehörige mit dem Verlust um? Was machen wir mit der Trauer, was macht sie mit uns? In Porträts, Interviews und persönlichen Geschichten setzen sich SPIEGEL-Autoren und Mediziner, Psychologen und Soziologen mit diesen und anderen Problemen auseinander und machen so das schwierige Thema Sterben fassbar.
Die arabische Welt im Umbruch Die arabische Welt ist im Umbruch. Nach Jahrhunderten der Unterdrückung wagen die arabischen Völker die Selbstbefreiung, fordern Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Aber wie kam es, dass der Nahe Osten und Nordafrika so lange in Perspektivlosigkeit verharrten? Dass trotz Rohstoffreichtums die Staaten dieser Region meist unproduktiv sind und die Bevölkerung unter Armut und mangelnder Bildung leidet? Woran lag es, dass der Islam, der im Mittelalter mit Macht und Wissen glänzte, auf dem Weg in die Moderne gegenüber dem aufstrebenden Europa immer mehr zurückfiel und schließlich den Anschluss verpasste? Gemeinsam mit renommierten Experten blicken Spiegel-Autoren auf die bewegte Geschichte der arabischen Welt. Dabei verbinden sie die historische Analyse mit dem Blick auf die aktuellen Ereignisse zu einem Porträt dieser Region im Umbruch.
Istanbul Blues
- 219pages
- 8 heures de lecture
Annette Großbongardt, geboren 1961 in Gießen, studierte Romanistik und Germanistik. Sie begann ihre journalistische Laufbahn bei der «Frankfurter Neuen Presse» und der Nachrichtenagentur AFP. Seit 1994 arbeitet sie für den «Spiegel», zunächst als Redakteurin im Deutschlandressort, dann von 1998 bis 2005 als Korrespondentin in Jerusalem und bis Ende 2007 in Istanbul. Zur Zeit lebt sie mit ihrer Familie in Stuttgart.






