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Gabriel Felbermayr

    24 juin 1976
    Multilateralismus und Regionalismus in der EU-Handelspolitik
    Europa muss sich rechnen
    Der Freihandel hat fertig
    Restrictive immigration policy in Germany
    Europe and India: relaunching a troubled trade relationship
    On the economics of an EU - Japan free trade agreement
    • 2024

      Der Freihandel hat fertig

      Wie die neue Welt(un)ordnung unseren Wohlstand gefährdet

      In diesem Buch analysieren die Außenhandelsexperten Felbermayr und Braml die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und ökologischer Überlegungen auf den Freihandel. Sie beleuchten, wie die Pandemie und der Ukraine-Konflikt die Weltwirtschaft beeinflussen und zeigen Wege auf, um den Wohlstand von Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sichern.

      Der Freihandel hat fertig
    • 2017

      Der Sammelband beleuchtet die EU-Handelspolitik im Spannungsfeld zwischen Multilateralismus und Regionalismus. Die EU-Handelspolitik hat aufgrund der kaum zu erwartenden Ereignisse im Jahr 2016 (insbesondere des BREXITs und der US-Präsidentschaftswahl) stark an Bedeutung gewonnen. Angesichts der stagnierenden Doha-Runde setzt die EU vermehrt auf regionale Wirtschaftsabkommen, um Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Dabei muss sie insbesondere den wirtschaftsvölkerrechtlichen Rahmen der WTO für regionale Integrationsgemeinschaften beachten, allerdings auch Ursprungsregeln und die Beseitigung von technischen Handelshemmnissen klug verhandeln. Entscheidend für eine erfolgreiche EU-Handelspolitik werden darüber hinaus die handelspolitischen Beziehungen zu China und den USA sein, die das multipolare Weltwirtschaftssystem des 21. Jahrhunderts prägen. All diese Aspekte behandelt der Sammelband interdisziplinär und spricht daher insbesondere Juristen, Volkswirte und Politikwissenschaftler an. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Daniel Göler, Prof. Dr. Christoph Herrmann und Aike Würdemann, Prof. Dr. Wilhelm Kohler, Dr. Till Müller-Ibold, Prof. Gabriel Felbermayr und Feodora Teti, Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte, Prof. Dr. Benjamin Jung, Eva Mareike Schmitt, Prof. Dr. Richard Senti, Prof. Dr. Michael Pflüger, Prof. Dr. Wolfgang Weiß, Dr. Clara Brandi

      Multilateralismus und Regionalismus in der EU-Handelspolitik
    • 2016

      Das am 26. März 1995 in Kraft gesetzte Schengener Abkommen hat einen europäischen Binnenraum der Personenfreizügigkeit geschaffen. Die Bedrohung durch globalen Terrorismus und der Anstieg der Flüchtlingszahlen seit Sommer 2015 haben eine Debatte über die politische und ökonomische Haltbarkeit offener Binnengrenzen ausgelöst. Diese Studie untersucht drei zentrale Fragestellungen: Wie stark beeinflussen Grenzkontrollen die Reisezeit? Wie wirkt sich die Abschaffung dieser Kontrollen auf den grenzüberschreitenden Handel in Waren und Dienstleistungen aus? Welche Wohlfahrtseffekte sind bei einer Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum zu erwarten? Die Ergebnisse zeigen, dass die Überwindung von Grenzen innerhalb des Schengen-Raumes etwa 20 Minuten schneller ist als zwischen einem Schengen- und einem Nicht-Schengen-Land. Eine Wiedereinführung der Kontrollen würde die bilateralen Warenexporte um 2,7% pro Grenzübergang reduzieren, was einem Zolläquivalent von 0,54% entspricht. Bei den Dienstleistungsexporten wäre ein Rückgang von 4,2% zu erwarten, was einem Zolläquivalent von 0,82% entspricht. Die jährlichen BIP-Einbußen für Deutschland bei einem vollständigen Zusammenbruch des Schengen-Raums würden zwischen 4 und 11 Mrd. Euro liegen, während die realistischere Wiedereinführung von Kontrollen an Flüchtlingsrouten BIP-Effekte zwischen -1 und -3 Mrd. Euro jährlich verursachen könnte. Ähnliche Analysen wurden auch für Baye

      Handelseffekte von Grenzkontrollen