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Alexander Christian

    1 janvier 1974
    Fälle zum Kartellrecht
    Medienrecht
    Wissenschaftsleugnung
    Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
    Lauterkeitsrecht
    • Die Neuauflage des Werkes bietet eine praxisorientierte Einführung in das Lauterkeitsrecht, einschließlich UWG und GeschGehG. Sie berücksichtigt aktuelle Änderungen und neue Entscheidungen der Rechtsprechung sowie spezielle Vorgaben der EU. Der Autor, Prof. Dr. Christian Alexander, ist Experte im Wettbewerbsrecht.

      Lauterkeitsrecht
    • Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

      GeschGehG, PAngV, UKlaG, DL-InfoV, P2B-VO, VDuG

      Das Standardwerk von Köhler/Feddersen bietet umfassende Kommentare zu relevanten Gesetzen im Wettbewerbsrecht, einschließlich UWG und GeschGehG. Die Neuauflage berücksichtigt aktuelle Änderungen durch das Digitale-Dienste-Gesetz. Es ist unverzichtbar für Juristen und bietet eine detaillierte Übersicht über Rechtsprechung und relevante Fälle.

      Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
    • Wissenschaftsleugnung

      Fallstudien, philosophische Analysen und Vorschläge zur Wissenschaftskommunikation

      Wissenschaftsleugnung und Wissenschaftsfeindlichkeit werden zunehmend als gravierende Probleme für die partizipatorische Organisation von gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen, die Repräsentation politischer Interessen und die Akzeptanz von wissenschaftlich begründeten Entscheidungen im privaten und öffentlichen Leben begriffen. Dies macht es dringlich, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie Wissenschaftler/-innen, Forschungsgemeinschaften und wissenschaftliche Institutionen zu einer Lösung des Problems der Wissenschaftsleugnung beitragen können. Die Herausgeber/-innen und Autor/-innen dieses Bandes versammeln dazu Beiträge aus der Wissenschafts-, Moral- und Gesellschaftsphilosophie, den von Wissenschaftsleugnung betroffenen Fachwissenschaften sowie dem interdisziplinären Feld der Wissenschaftskommunikation. Dabei wird zum einen der Anspruch erhoben, konstruktive Bezüge zwischen den komplementären Forschungsansätzen aufzuzeigen und insbesondere philosophische Analysen durch fachwissenschaftliche Fallstudien empirisch zu fundieren. Zum anderen sollen praktische Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftskommunikativer Maßnahmen zur Aufklärung über Wissenschaftsleugnung diskutiert werden.

      Wissenschaftsleugnung
    • Medienrecht

      • 220pages
      • 8 heures de lecture

      Das Medienrecht hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenständigen und bedeutenden Rechtsgebiet entwickelt, das durch seine Dynamik und Querschnittscharakteristik geprägt ist. Es berührt verschiedene Rechtsgebiete und erfordert ein übergreifendes Denken. Dieses Werk bietet sowohl einen ersten Einstieg als auch eine gezielte Vertiefung einzelner Probleme durch eine praxisorientierte Aufbereitung und Fallbeispiele. Im Fokus stehen die verfassungs- und unionsrechtlichen Grundlagen sowie privat- und wirtschaftsrechtliche Aspekte. Da das Medienrecht stark durch die Rechtsprechung beeinflusst wird, orientieren sich die behandelten Fälle häufig an Entscheidungen nationaler und europäischer Gerichte. Der Aufbau und die inhaltliche Ausrichtung machen das Werk sowohl für Jurastudierende im Schwerpunktbereich als auch für Studierende anderer Fachrichtungen, die mit Medienrecht in Berührung kommen, geeignet. Die Themen umfassen unter anderem die Grundlagen des Medienverfassungsrechts, den Zugang zu Informationen, den Schutz der Persönlichkeitsrechte, das Äußerungsrecht, die Jugendmedienschutzbestimmungen und internationale Aspekte des Medienrechts. Es dient als ideale Ergänzung zu Vorlesungen und Lehrbüchern und bietet eine didaktische Aufbereitung mit praxisnahen Fällen. Die Zielgruppe umfasst Studierende, Referendare, Medienschaffende und Verantwortliche in Medienunternehmen.

      Medienrecht