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Astrid Schro der

    Komplexe Sätze
    Position R6
    Astrid Schröder
    • 2017

      Die mittlerweile fest etablierte Ausstellungsreihe in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel geht in die sechste Runde. Gezeigt werden in diesem Jahr Werke der Künstlerin Astrid Schröder. Die retrospektive Ausstellung widmet sich den unterschiedlichen Schaffensphasen der Künstlerin und verdeutlicht die Entwicklungen, die ihre Kunst bis heute durchlaufen hat. Angefangen mit den "Spachtelbildern" im Jahr 1991, über die "Monochromen Linienbilder" ab 2000, bis hin zu den "Impressionen" ab 2009, diese Ausstellung zeigt das ganze Spektrum der verschiedenartigen Linienbilder Astrid Schröders. Die Vielfältigkeit ihrer Werke ist beeindruckend, bedenkt man, dass alle ihre Bilder auf gezielt gezogenen Strichen beruhen, die die Künstlerin versetzt aneinanderreiht. Durch diese monotone, sich immer wiederholende Malweise entstehen Werke, die eine imposante Tiefe aufweisen. Im Fokus der Ausstellung wird dabei ein ganz besonderes Werk stehen, welches die Künstlerin speziell für diese Ausstellung angefertigt hat. Das in chromatisch blau gehaltene Werk, das aus acht in chronologischer Reihenfolge angeordneten Einzelbildern besteht, steht stellvertretend für diejenigen Werkphasen, die zu den Favoriten im Entwicklungsverlauf der Künstlerin zählen.00Exhibition: Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg, Germany (17.02.-17.04.2017)0

      Position R6
    • 2009

      Komplexe Sätze ist ein linguistisch orientiertes Therapieprogramm zur Behandlung von Störungen bei der Satzproduktion, basierend auf neurolinguistischen Erkenntnissen bei aphasischen Patienten mit Agrammatismus. Es richtet sich an Jugendliche und Erwachsene mit erworbenen Störungen in der Produktion syntaktisch komplexer Sätze und eignet sich für verschiedene Störungsmuster und Schweregrade. Die Therapie kann bei allen Aphasiesyndromen angewendet werden, unabhängig von der Flüssigkeit der Sprache oder der Schwere der Störungen, solange ein gewisses Verständnis einfacher Aussagesätze sowie auditives Sprachverständnis und Lesesinnverständnis auf Wortebene vorhanden sind. Ziel ist das Erlernen abstrakter grammatischer Eigenschaften, wie Verb-Argument-Struktur und thematische Rollenzuweisung, um die Produktion grammatisch komplexer Sätze zu ermöglichen. In der Therapie werden diese Eigenschaften durch Handlungsbilder und Konstituentenkarten visualisiert. Protokollbögen zur Registrierung und Auswertung der Reaktionen während des Therapieverlaufs unterstützen die Evaluierung von Übungs- und Generalisierungseffekten. Das Therapiematerial ist in einem Baukastensystem angeordnet, was eine flexible Planung und Durchführung der Therapie ermöglicht. Die Bildersets können auch in anderen therapeutischen Kontexten zur Behandlung von Satzverarbeitungsstörungen eingesetzt werden.

      Komplexe Sätze
    • 2001