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Galsan Tschinag

    26 décembre 1944

    Galsan Tschinag est un écrivain mongol d'origine touvaine qui crée ses romans, poèmes et essais en langue allemande. Son œuvre est profondément ancrée dans sa connexion avec la nature et les traditions chamaniques, explorant des thèmes d'identité, de spiritualité et la relation entre l'humanité et la terre. L'écriture de Tschinag se caractérise par son style lyrique, offrant aux lecteurs une perspective unique sur la culture mongole et la sagesse ancestrale. À travers sa prose, il cherche à créer un pont entre les mondes, rendant sa voix distinctive accessible à un public mondial.

    Zwanzig und ein Tag
    Auf der großen blauen Straße
    Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind
    Gold und Staub
    The Blue Sky
    La fin du chant
    • La fin du chant

      • 182pages
      • 7 heures de lecture

      " Claire et solitaire, la voix de la fillette s'élevait, déchirante. Mais la mère, la jument gris bleuté, gardait la posture qui était la sienne depuis la veille : tête baissée, yeux clos ; sa lèvre inférieure touchait presque le poulain mort étendu, rigide, pattes dressées vers le ciel comme les branches d'un arbre mort. L'autre, le poulain vivant, semblait découragé, il n'osait plus s'approcher des mamelles de la mère étrangère. " Des chevaux et des hommes. Sous le ciel de l'Altaï, au milieu des immenses steppes de Mongolie, Galsan Tschinag plante le somptueux et désormais familier décor d'une double tragédie : la disparition d'une mère, qui laisse trois enfants et un époux qui avait appris à l'aimer ; le refus d'une jument, en deuil de son petit, de nourrir un poulain orphelin. Chez les humains comme chez les animaux, il s'agit que la vie l'emporte sur la mort, il s'agit de retrouver le chemin de la source d'amour. En contrepoint de ces drames, l'auteur révèle un autre aspect de son exceptionnel talent de conteur en s'attachant aux luttes des nomades contre les envahisseurs venus de tous les horizons. Galsan Tschinag au sommet de son art.

      La fin du chant
    • A young Tuvan shepherd witnesses the deterioration of his Mongolian culture as it collides with the modern world, from his older siblings' departure for boarding school, to the death of his beloved grandmother, to the poisoning of his faithful dog.

      The Blue Sky
      3,7
    • Gold und Staub

      • 345pages
      • 13 heures de lecture

      In diesem funkelnden, ebenso heiteren wie nachdenklichen Roman führt Galsan Tschinag uns in den innersten Kreis seines Lebens in der mongolischen Steppe. Ein Jahrhundertgedanke hat sich in seinem Hirn festgesetzt: Mit einer Million Bäume will er die Steppe begrünen. Der erste Schritt: Der öde, zerfallene Friedhof der Ahnen soll wieder hergerichtet werden. Doch dabei tun sich zahlreiche Hindernisse auf. Die Stammesleute fürchten die Geister der Toten, es fehlt an Geld, Material und Durchhaltewillen. Da taucht in der Jurte des Stammesführers eine rätselhafte, blonde, berückend schöne Kasachin auf. Ihre Klugheit und Leidenschaft lässt ihn vergessen, dass sie ein eigenes, bedrohliches Ziel verfolgt.

      Gold und Staub
      4,0
    • Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind

      Roman

      • 400pages
      • 14 heures de lecture

      Ein Mann, eine Frau, ein Schaf – eine Begegnung, nicht auf dem Land, sondern im Hausflur eines großstädtischen Hochhauses. Die junge, gut aussehende Frau hat in einem Fernsehquiz ein Schaf gewonnen, doch was soll sie in ihrem schäbigen Wohnblock damit anfangen? Das Schaf ist am falschen Ort, aber sind es nicht vielleicht auch der Mann und die Frau? Er ist ein alter, gestrandeter Nomade und vertraut im Umgang mit Tieren. Sie ist jung und hilflos, nicht nur gegenüber dem Schaf. Die Angehörigen ihres ehemaligen Liebhabers, eines mächtigen Oligarchen, stellen ihr nach. Beide haben ihre Erfahrungen gemacht in der neuen Metropole, die postkommunistische Blüten treibt. Gier, Neid, Gewalt, alles was Menschen sich antun können, haben sie erfahren, und nun werden sie einander Zuhörer und Fürsorger. Sind sie Vater und Tochter, Mutter und Sohn? Liebende?

      Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind
      4,0
    • Auf der großen blauen Straße

      • 157pages
      • 6 heures de lecture

      Als der Junge aus der mongolischen Steppensiedlung in Deutschland ankommt, gibt es viel zu staunen und zu lernen. Es treten in sein Leben: die verrückten Kommilitonen aus aller Herren Länder auf der Suche nach dem Absoluten. Verena und ihre Kunst, glücklich zu machen. Ein Schriftsteller und Pferdenarr mit Namen Strittmatter, dem der Jurtenjüngling zeigt, wie man ein Pferd mit dem Lasso fängt. Und eine neue Sprache mit wundersamen Wörtern: Topinambur! Nach Tau und Gras setzt Galsan Tschinag die Kette seiner Lebensbilder fort: funkelnde Geschichten, in denen er die Zeit und ihren Geist einfängt und die Menschen auf seinem Weg unvergesslich werden lässt.

      Auf der großen blauen Straße
      3,8
    • Zwanzig und ein Tag

      Roman

      • 271pages
      • 10 heures de lecture

      Nach langer Zeit der Abwesenheit kehrt der deutsch schreibende Schriftsteller Galsan Tschinag in seine mongolische Heimat zurück. Zwanzig und einen Tag wird er bleiben, und er läßt diese Tage Revue Er erzählt von Tauf- und Todesfeiern in der Steppe, läßt den Leser teilnehmen an Murmeltierjagden und an den heiligen Zeremonien des Gebens und Nehmens in den Jurten. Er zeigt, wie verwurzelt diese Menschen mit ihrer Heimat sind, wie sie sich den neuen Zeiten anpassen, zugleich aber den alten Lebensformen gehorchen.

      Zwanzig und ein Tag
      3,0
    • Die graue Erde

      • 275pages
      • 10 heures de lecture

      Früh fühlt der 8jährige Erzähler, in der archaischen Welt der tuwinisch-mongolischen Nomaden aufgewachsen, seine Berufung zum Schamanen. Als er in die Schule der Kreisstadt eintreten muss, sind Konflikte mit der sozialistischen Erziehung vorgezeichnet. In seinem autobiographischen Roman beschreibt der in deutscher Sprache schreibender Autor die Welt der Tuwiner, ihr Nomadendasein an den Hängen des Altai-Gebirges zwischen Tradition und Moderne in den 40er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts

      Die graue Erde
      4,0
    • Tau und Gras

      • 156pages
      • 6 heures de lecture

      Galsan Tschinag erzählt hier die Geschichten, die der Stoff seiner Kindheit sind und die sich in seine Erinnerung eingegraben haben. Geschichten von seiner weitverzweigten Familie, von Festen, Heimsuchungen, Krieg und Liebe. Geträumte Wirklichkeit und als Realität erlebte Märchen verbinden sich und münden in einen Gesang an den Altai.

      Tau und Gras
      3,7
    • Dojnaa

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Dojnaas Heimat ist das weite mongolische Hochland. Sie führt dem Vater seit dem Tod ihrer Mutter den Haushalt und lernt von ihm das Jagen. Obwohl im heiratsfähigen Alter, betrachtet sie das Thema Liebe eher pragmatisch und schlittert mehr zufällig in eine arrangierte Ehe. Doormak, der Bräutigam, ist gefangen im Widerspruch zwischen der angestrebten Rolle des unanfechtbaren Helden und der eigenen Unzulänglichkeit. Galsan Tschinag entwickelt ein beeindruckendes Psychogramm einer Ehe, das innerhalb der geschilderten nomadischen Welt modern anmutet: Mit einem Mann, der seine Ängste gegenüber einer sich verändernden Gesellschaft im Kampf gegen die Frau auslebt, und einer Frau, die die traditionelle Rollenverteilung zunächst ungebrochen übernimmt. In dieser Akzeptanz jedoch zeigt sie eine Stärke, die im existenziellen Konflikt schließlich eine befreiende Wirkung gewinnt.

      Dojnaa
      3,7
    • Die Rückkehr

      Roman meines Lebens

      Der große autobiographische Roman des Schamanen und Bestsellerautors Galsan Tschinag: Nach vielen Jahren des Unterwegsseins kehrt er zu seinem Volk zurück, den Tuwa im Nordwesten der Mongolei, und läßt sein Leben Revue passieren –sein Leben als Häuptling, als deutschsprachiger Schriftsteller, als Vermittler zwischen den Welten der Tradition und der Moderne. Und er erinnert sich an die Erfüllung seines Lebenstraums: 1995 führte er sein Volk in einer großen Karawane in den Hohen Altai zurück, ihr einstiges Siedlungsgebiet, in dem sie ihre ursprüngliche nomadische Lebensweise wieder aufnahmen.

      Die Rückkehr
      2,0