Das Buch für alle Freunde der hessischen Mundart bietet eine bunte Sammlung von Redewendungen, kuriosen Wörtern, Spruchweisheiten und Alltagsbeobachtungen. Die jahrhundertealte Literatur – vom Datterich bis zu Kurt Sigel – kommt ebenfalls ausführlich zu Wort. Und prominente Hessen oder auch Wahl-Hessen sind mit ihren ganz persönlichen Lieblingswörtern präsent. Diese deutlich erweiterte Neuauflage unseres Erfolgstitels „Des basst wie de Faust uffs Gretsche“ verspricht wieder vergnügliche Lektüre für Jung und Alt. Ein Muss für Mundart-Fans!
Volker Hummel Ordre des livres



- 2013
- 2012
Die Lehre des freien Willens bei Schopenhauer und Augustinus
- 80pages
- 3 heures de lecture
Die Arbeit untersucht philosophische Fragestellungen und Konzepte, die über verschiedene Epochen hinweg relevant sind. Sie analysiert bedeutende Denkströmungen und deren Einfluss auf die Entwicklung der Philosophie. Durch die kritische Auseinandersetzung mit historischen und zeitgenössischen Theorien wird ein tieferes Verständnis für die evolutionären Prozesse innerhalb der philosophischen Disziplinen angestrebt. Die Einleitung legt den Grundstein für die darauffolgenden Analysen und Diskussionen.
- 2010
In „Des basst wie de Faust uffs’ Gretsche“ beweist Volker Hummel, dass Hessisch nicht gleich Hessisch ist. Egal ob „Ourewellerisch“ oder „Maafranzösich“ – in der kleinen Zitatsammlung sind die schönsten Redewendungen der Hessischen Mundart vereint. Den besonderen Reiz bietet hierbei die Möglichkeit des direkten Vergleichs, denn schnell wird klar, dass der „Frankforder“ und der „Kasseläner“, in Verständigungsnot geraten, sobald sie sich im jeweils eigenen Dialekt unterhalten. Als besonderes Schmankerl finden sich im „Best of“ der Hessischen Mundart auch Äußerungen und Lieblingswörter prominenter Größen aus der Region wie etwa Olli Dittrich oder Norbert Blüm. „Des basst wie de Faust uffs’ Gretsche“ lädt zum Schmunzeln ein und ist ein Muss für alle Liebhaber der Hessischen Landessprache.