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Carsten Schucht

    FuAG
    Die neue EU-Produktsicherheitsverordnung
    EU-Produktsicherheitsverordnung
    Die neue EU-Marktüberwachungsverordnung
    Produktsicherheitsgesetz ProdSG
    Arbeitsschutzgesetz
    • Arbeitsschutzgesetz

      mit BetrSichV, BaustellV, LasthandhabV, PSA-BV, BiostoffV, MuSchArbV, LärmVibrationsArbSchV, OStrV, ArbMedVV, ArbStättV, EMFV

      Zentrale Regelungsgrundlage des öffentlich-rechtlichen technischen Arbeitsschutzes ist das Arbeitsschutzgesetz, das die Verhütung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen zum Ziel hat. Dieses Gesetz wird durch zahlreiche Rechtsverordnungen ergänzt. Das Werk bietet eine ausführliche und fundierte Erläuterung des Arbeitsschutzgesetzes sowie prägnante, praxisgerechte Kurzkommentierungen zu verschiedenen Verordnungen, darunter die Betriebssicherheitsverordnung, die Baustellenverordnung, die Lastenhandhabungsverordnung und weitere relevante Regelungen. Zusätzlich gibt es eine instruktive Einführung zur Systematik des Arbeitsschutzrechts und zu den verfassungs- und europarechtlichen Grundlagen. Wichtige ergänzende Themen wie psychische Belastungen am Arbeitsplatz, betriebliche Mitbestimmung im Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und berufliche Unfallversicherung werden systematisch dargestellt. Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Stand von Mitte 2020 und behandelt vertieft die Ausweitung des Schutzbereichs auf psychische Belastungen sowie die seit der letzten Auflage ergangenen Änderungen des ArbSchG und weiterer Verordnungen. Auch die Auswirkungen von Corona auf den Arbeitsschutz und die neuen Regelungen der Corona-Arbeitsstättenrichtlinie sind berücksichtigt. Die Zielgruppe umfasst Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Personalabteilungen, Arbeitgeber, Betriebsrät

      Arbeitsschutzgesetz
    • Das ProdSG setzt die europäische Produktsicherheitsrichtlinie in deutsches Recht um und bildet die Grundlage für weitere Verordnungen zur Umsetzung europäischer CE-Richtlinien. Es ist an den New Legislative Framework angepasst und berücksichtigt die Marktüberwachungsverordnung Nr. 765/2008, die zentrale Begriffe und Vorgaben für Marktüberwachungsbehörden definiert. Das Gesetz verfolgt mehrere Ziele, darunter die Gewährleistung der Produktsicherheit und die Stärkung der Marktüberwachung in Deutschland.

      Produktsicherheitsgesetz ProdSG
    • EU-Produktsicherheitsverordnung

      General Product Safety Regulation: GPSR

      Mit der EU-Produktsicherheitsverordnung (GPSR) wird das Produktsicherheitsrecht grundlegend für Produzenten, Marktteilnehmer und juristische Berater verändert. Die Verordnung bringt neue Regelungen zur Sicherheit nicht-harmonisierten Verbraucherprodukte mit sich und beeinflusst auch den harmonisierten Produktbereich. Der Handkommentar von Schucht/Wiebe bietet eine umfassende Kommentierung aller Regelungen und ordnet die GPSR in das produktsicherheitsrechtliche Koordinatensystem ein. Er deckt juristische Fragestellungen und Folgeprobleme auf und gibt praxisnahe Antworten zur Bewältigung neuer Herausforderungen. Schwerpunkte sind Anforderungen an nicht-harmonisierte Produkte, erweiterte Sicherheitskriterien, Bezüge zur Digitalisierung (z. B. Cybersicherheit, Konnektivität), Pflichten der Wirtschaftsakteure, zusätzliche Prozessanforderungen sowie neue Meldepflichten bei Unfällen und Nichtkonformitäten. Besonders relevant sind die neuen Pflichten für den Fernabsatz und Online-Marktplätze, die unter anderem die Einrichtung einer zentralen Kontaktstelle und Informationspflichten über Produktrückrufe umfassen. Die Herausgeber und Autoren sind erfahrene Experten im Produktrecht, die detaillierte Kenntnisse im Produktsicherheitsrecht besitzen. Zielgruppen sind Unternehmensjuristen, Product-Compliance-Manager, beratende Anwälte, Versicherungen, Sachverständige, Aufsichtsbehörden und Verbände.

      EU-Produktsicherheitsverordnung
    • Die neue EU-Produktsicherheitsverordnung

      General Product Safety Regulation (GPSR)

      Die neue EU-Produktsicherheitsverordnung (General Product Safety Regulation – GPSR) tritt unmittelbar in Kraft und betrifft die Sicherheit aller Verbraucherprodukte im nicht-harmonisierten Bereich. Innerhalb einer 18-monatigen Übergangsfrist müssen alle Wirtschaftsakteure sich auf die neuen Regelungen einstellen, die das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) weitgehend ablösen. Die internen Qualitätsprozesse müssen aufgrund zahlreicher neuer Vorgaben angepasst werden, da schnelle Reaktionen seitens der Marktaufsichtsbehörden drohen. Der Leitfaden von Schucht/Wiebe bietet Unterstützung im Umgang mit den neuen Regelungen. Durch die klare Struktur und verständliche Sprache können die relevanten Anforderungen und Pflichten frühzeitig geprüft und geschult werden, was die Umsetzung in Produktions- und Qualitätsprozesse erleichtert und das rechtliche Risiko von Anfang an minimiert. Wichtige Themen sind der Anwendungsbereich, formelle und materielle Produktanforderungen, die Pflichten der Wirtschaftsakteure, besondere Anforderungen beim Fernabsatz, Verbraucherrechte sowie Durchsetzung und Sanktionen. Die Autoren, Dr. Carsten Schucht und Dr. Gerhard Wiebe, sind Experten im Produktrecht und kennen die entscheidenden Details im Produktsicherheitsrecht. Zielgruppen sind Unternehmensjuristen, Product-Compliance-Manager, beratende Rechtsanwälte, Versicherungen, Sachverständige, Aufsichtsbehörden und Verbände.

      Die neue EU-Produktsicherheitsverordnung
    • Das im Juli 2017 in Kraft getretene Funkanlagengesetz ersetzt das vorherige Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und setzt die Richtlinie 2014/53/EU (Radio Equipment Directive, RED) um. Es regelt die Bereitstellung von Funkanlagen auf dem Markt und gilt für die meisten Geräte, die Funksignale senden oder empfangen, jedoch nicht für Amateurfunkanlagen oder Geräte auf Schiffen und Flugzeugen. Angesichts der erweiterten Nutzung von Funkanlagen über die Telekommunikation hinaus, beispielsweise in Fahrzeugen oder Kühlschränken, kommt den neuen Regelungen eine größere wirtschaftliche Bedeutung zu. Zu den wesentlichen Regelungsgegenständen gehören grundlegende Anforderungen an Funkanlagen, Informations- und Registrierungspflichten für Händler und Hersteller, die Feststellung der EU-Konformität, die CE-Kennzeichnung, Marktüberwachung durch die Bundesnetzagentur sowie Anforderungen zur Kompatibilität mit Zubehör. Das Werk bietet die erste Kommentierung des neuen Gesetzes, beantwortet praktische Fragen und wertet relevante Rechtsprechung aus. Es richtet sich an Rechtsanwälte, Gerichte, Unternehmen, die Funkanlagen herstellen oder vertreiben, sowie an die Bundesnetzagentur.

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