L'avocat et publiciste allemand Michel Friedman aborde dans son œuvre des questions sociétales et politiques complexes. Ses essais et commentaires explorent les dimensions éthiques et philosophiques de la vie contemporaine avec une perspicacité pénétrante. Le style de Friedman se caractérise par son urgence et sa capacité à provoquer la réflexion, lui valant une réputation d'intellectuel influent. Son écriture encourage les lecteurs à une contemplation plus approfondie des défis sociétaux.
Linda Brown, la jeune et jolie épouse d'un informaticien millionnaire, est retrouvée morte dans sa chambre à coucher, abattue de deux balles en plein cœur. La police arrête sa belle-fille Cinnamon, quatorze ans, qui avoue le meurtre et plaide coupable. Malgré la confession de l'adolescente condamnée par la justice, Jay Newell, enquêteur, et Jeoffrey Robinson, substitut du procureur, restent convaincus de son innocence. Leur curiosité et leurs efforts conjugués mettront au jour une odieuse machination, au péril de leur propre vie...
The narrative follows a skilled star agent tasked with navigating high-stakes missions across the galaxy. With a blend of action, intrigue, and unexpected alliances, the protagonist faces formidable adversaries while uncovering deep-seated conspiracies. Themes of loyalty and betrayal are woven throughout, as the agent grapples with moral dilemmas that challenge their beliefs. Richly developed characters and an expansive universe enhance the thrilling journey, making it a captivating read for fans of space operas and adventure stories.
Ein Übermaß an Hass ist das Ende der Demokratie Brandanschläge auf Synagogen. Hetze an Schulen. Ein Mob, der das Existenzrecht Israels verneint: Judenhass, in Deutschland. Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel zeigt sich einmal mehr, wie wenig das Versprechen des »Nie wieder« gilt und wie sehr Antisemitismus von verschiedenen Seiten gesellschaftsfähig geworden ist. Der renommierte Publizist Michel Friedman über das Versagen der Politik, die Ignoranz unserer Gesellschaft und darüber, wie wir verhindern können, dass die Gewalt gegen Jüdinnen und Juden weiter um sich greift. Denn es geht um alles: um unser aller Zukunft, um Freiheit und Demokratie. »Ich bin nicht bereit, mich von Menschen, die hassen, beeinflussen zu lassen. Ich bin nicht bereit, ihnen dieses Machtgefühl zu schenken. Ich bin nicht bereit, einen Teil meiner Identität aufgrund von Drohungen zu löschen. Ich verstehe nicht, warum Menschen, die selbst keine Juden sind, nicht bemerken, dass dort, wo die autoritäre Geisteshaltung ihren Platz gefunden hat, nicht nur die Minderheiten, sondern auch sie selbst ihre Lebensqualität verlieren. Die Schlinge des Autoritären schließt sich auch um ihr Leben. Ich bin nicht bereit zu akzeptieren, dass der Hass das letzte Wort hat.«
Von der Angst vor einer neuen Zeit | Scharfsinnige Analyse der gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen (Klimawandel, Krieg, gesellschaftliche Spannungen) und fordert mutige Veränderungen.
Warum wir unsere Angst überwinden müssen Krieg, Klimakrise, Demokratieverdrossenheit: Die Zeit der Sicherheit ist vorbei, die Wohlfühlgesellschaft, die sich in den letzten 30 Jahren etabliert hat, ist Vergangenheit. Angst, Irrationalität und Abwehr bestimmen einen Teil unserer Debattenkultur. Viele Menschen haben nicht ausreichend gelernt, mit Furcht umzugehen und gesellschaftspolitische Krisen durch eine konstruktive Streitkultur zu bewältigen. Das muss nun nachgeholt werden. Wenn wir uns in diesem Jahrzehnt den Problemen nicht aktiv stellen, könnten Deutschland und Europa zur Bedeutungslosigkeit verkümmern. Ein engagiertes politisches Plädoyer, das Mut macht In seiner augenöffnenden Gesellschaftsanalyse wirbt Friedman für überlegtes und couragiertes Handeln. Ein Aufruf, die akuten und zukünftigen Krisen mit Ernsthaftigkeit anzunehmen und damit die Angst und Panik zu überwinden. »Wir müssen uns unseren Realitäten stellen. Das haben wir seit Jahrzehnten nicht getan. Klimakatastrophe, Seuchengefahr, sozialpolitische und geostrategische Verwerfungen - all das ist uns lange bekannt, doch es war uns lästig. Lieber haben wir die Risse übersehen oder übertüncht. So lange, dass wir heute nicht mehr wissen, was man mit Rissen macht. Wir sind planlos. Nicht krisenfest. Unentschlossen. Das ist gefährlich.« Michel Friedman
Erleben wir einen Epochenbruch? Die Coronakrise hat nicht nur virologische, sondern auch soziale, politische und kulturelle Fragen aufgeworfen, die zuvor oft übersehen wurden. Diese Krise kann als Lerngeschichte betrachtet werden, die für die Zukunft der Demokratie und die Bewältigung von Problemen wie Rassismus und Ungleichheit entscheidend ist. Michel Friedman und Harald Welzer untersuchen, ob wir tatsächlich einen Epochenbruch erleben und skizzieren Wege zur Modernisierung unserer Gesellschaft.
Wir befinden uns in einer Zeitenwende, in der demokratische Gesellschaften unter Druck stehen. Die Rückkehr von Autokraten, Rechtsextremen, Nationalisten, Rassisten und Antisemiten führt zu Wellen von Hass und Terrorismus. Zusätzlich belasten soziale Ungleichheit, Klimawandel und die Pandemie die Welt. Die Politik hat oft keine klaren Konzepte oder Lösungen. Friedman und Welzer, zwei der prominentesten Intellektuellen des Landes, suchen im Dialog nach den Ursachen dieser Erosionskrise und entwickeln Strategien für eine verantwortungsvolle, historisch informierte und proaktive Politik. Sie stützen sich nicht nur auf ihr umfangreiches Wissen, sondern reflektieren auch ihre eigenen Biografien, um den Widersprüchen dieser herausfordernden Zeit nachzuspüren. Eine Lerngeschichte des Politischen in Echtzeit.
Ein bewegender Roman über das Schicksal einer Familie, die der Shoa entkam, nicht aber ihren Alpträumen: Sarah und Ariel haben die Vernichtungslager der Nazis überlebt und können dennoch den Schatten des Geschehenen nicht entrinnen. Ihre gesamte Existenz kreist um den Sohn, Julien, der gleichsam stellvertretend für sie ein unbelastetes Leben führen soll - und dem genau dies nicht gelingt. Julien will fort aus dem Land der Täter, er geht nach Paris, um dort als Theaterregisseur zu leben. Doch die Katastrophe, die seine Familie erlitt, wird auch für ihn zu einer schier unüberwindlichen Last. Erst der Tod der Eltern ermöglicht ihm trotz des Schmerzes einen Neubeginn - die Heirat mit Perla und die Geburt des gemeinsamen Kindes. An dieses Kind wendet sich Julien, um endlich das Schweigen der Familie zu brechen und die Verstorbenen dem Vergessen zu entreißen - denn es gibt keine Stunde null. Weder für Opfer noch für Täter. „Man versteht nicht nur den Menschen Michel Friedman besser, sondern auch alle in Deutschland lebenden Juden.“ Darmstädter Echo
„Dieser Text ist das Persönlichste, was Friedman je geschrieben hat." (Oliver Reese) Persönliche Erforschung des Fremdseins. Ein poetisches Werk über Identität und Zugehörigkeit.
»Fremd« von Michel Friedman thematisiert das Gefühl des Fremdseins in einer feindlichen Welt. Ein staatenloses Kind erlebt Judenhass und Rassismus in Deutschland und kämpft, trotz traumatisierter Familie, um ein normales Leben. Friedmans eindringliche Sprache beleuchtet die Herausforderungen der Adoleszenz und berührt tief.
»Der Streit ist wunderbar, herausfordernd, schmerzhaft, anstrengend, hoffnungsvoll, kränkend, sinnlich, leidenschaftlich, still und leise, laut und brüllend, kognitiv und emotional - und hört nie auf.« Sollen wir streiten? Wohin führt das? Und warum streiten wir Deutsche anders als beispielsweise die Franzosen? Michel Friedmans neuestes Buch ist ein starkes Plädoyer für das Streiten mit den anderen über die Dinge, die uns wichtig sind. Denn nur Streiten bringt uns weiter.
... aus Gesellschaft, Philosophie und Wissenschaft
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<strong> »Eine wertvolle Orientierungshilfe.« FAZ Online </strong> <strong>»Sie haben wenig Zeit, wollen aber trotzdem viel wissen? Die ›Denkanstöße‹ fassen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.« SPIEGEL ONLINE </strong> Die »Denkanstöße 2026« – das sind ausgereifte Argumente, kompaktes Wissen und spannende Positionen eines ganzen Jahres. So schreibt der Publizist Michel Friedmann über Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit und darüber, wie verhindert werden kann, dass Hass und Gewalt gegen Juden weiter zunehmen. Die Reporterin Julia Friedrichs fragt, wie viel Ungleichheit eine Gemeinschaft verträgt und ob Reichtum Grenzen braucht, und der Journalist Ulrich Wickert beleuchtet die Geschichte der Europäischen Union und wirbt für ein friedliches, starkes Europa. <strong>Ein Lesebuch zum Mit- und Weiterdenken!</strong>