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Jan C. Behmann

    1 janvier 1985
    First Aid Guide. Approved participant document according to DGUV principle 304-001
    First Aid Guide. Zugelassene Teilnehmendenunterlage nach DGUV Grundsatz 304-001
    Denn kein Text ist je genug. Artikel, Essays und Interviews aus den Jahren 2017-2024
    bauhofLeiter-PraxisSpezial: Arbeitssicherheit im Bauhof
    Reitmayr machte immer alles mit links
    Fire Warden Guide
    • Fire Warden Guide

      Informationen for Fire Wardens according § 10 ArbSchG und DGUV Information 205-023

      • 50pages
      • 2 heures de lecture

      Informationen für Brandschutzhelfende nach § 10 ArbSchG und DGUV Information 205-023

      Fire Warden Guide
    • Reitmayr machte immer alles mit links

      • 299pages
      • 11 heures de lecture

      Frederic Reitmayr, frischgebackener Partner einer Kanzlei, hat alles erreicht, doch sein Leben gerät aus den Fugen, als er von einem Multi-Aufsichtsrat und seiner interessierten Assistenz belästigt wird. Nach dem Unfall einer Wirtschaftprüferin wird er ins Visier der Ermittler genommen und muss sich der neuen Realität stellen.

      Reitmayr machte immer alles mit links
      4,2
    • bauhofLeiter-PraxisSpezial: Arbeitssicherheit im Bauhof

      Premium-Ausgabe: Buch und E-Book (PDF+EPUB) + digitale Arbeitshilfen

      • 140pages
      • 5 heures de lecture

      Bauhofleiter tragen die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Mitarbeitenden, was gesetzliche Unterweisungen und die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen erfordert. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben können sie im Unglücksfall wegen fahrlässiger Unterlassung haftbar gemacht werden. Um sich abzusichern, müssen regelmäßige Unterweisungen, Nachweise und Dokumentationen erfolgen. Praktische Vorlagen unterstützen dabei. Hilfreiche Erläuterungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Arbeitssicherheitsmaßnahmen bieten Entscheidungs- und Handlungssicherheit. Das Handbuch umfasst Grundlagen zur Arbeitssicherheit, Verantwortlichkeiten im Arbeitsschutz, Aufgaben im Bauhof, Mitarbeiterunterweisungen, Rechtsgrundlagen und die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Es bietet über 90 einsatzfertige Dokumente, darunter Unterweisungen, Präsentationen und Mustervorlagen zu verschiedenen Themen wie PSA, Erste Hilfe und Gefahrstoffe. Die Gefährdungsbeurteilungen sind so gestaltet, dass technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung dokumentiert werden können. Zudem enthält es Checklisten, Betriebsanweisungen und Vorlagen für spezifische Arbeiten und Gefahren. Alle Vorlagen sind individuell anpassbar für den jeweiligen Bauhof.

      bauhofLeiter-PraxisSpezial: Arbeitssicherheit im Bauhof
    • Reuter hat einen Tiefpunkt erreicht: Job und Wohnung verloren, sein bester Freund verstorben und die Liebe bleibt unerfüllt. Während seine Künstlerfreundin nach Brasilien geht und ein anderer sich verliebt, zieht sich Reuter zurück. Ein gescheiterter Suizidversuch führt ihn zur Erkenntnis, sich selbst zu entdecken.

      Denn kein Text ist je genug. Artikel, Essays und Interviews aus den Jahren 2017-2024
    • Was bedeutet Leben?. Glossen I

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Gesammelte Glossen des Autors aus der Wochenzeitung Der Freitag, die sich mit der Frage nach dem Leben auseinandersetzen. Die kurzen Texte bilden ein Mosaik aus Erlebnissen und Ansichten, die für den Autor Leben bedeuten. Eine Einladung zur Reflexion über die eigene Lebensbedeutung.

      Was bedeutet Leben?. Glossen I
    • Reuter. Ein rettendes Drama

      • 407pages
      • 15 heures de lecture

      Reuter hat einen Tiefpunkt erreicht: Job und Wohnung verloren, sein bester Freund verstorben und die Liebe bleibt unerfüllt. Während seine Künstlerfreundin nach Brasilien geht und ein anderer sich verliebt, zieht sich Reuter zurück. Ein gescheiterter Suizidversuch führt ihn zur Erkenntnis, sich selbst zu entdecken.

      Reuter. Ein rettendes Drama
    • Haltestellenprosa

      • 222pages
      • 8 heures de lecture

      In diesem Textkonvolut präsentiert Behmann verschiedene Textgenres, darunter Kurzzeiler und Kurzgeschichten aus seinen Romanwelten. Der Band bildet einen Bogen über das Leben, beleuchtet schöne und schaurige Momente sowie Freude und Leid und bietet einen kritischen Blick auf das Dasein. Lernen Sie seine Protagonisten kennen und denken Sie rhythmisch mit ihm.

      Haltestellenprosa
    • Motzi, ein quirliges Plüschwesen mit eigenen Ansichten, sieht sich selbst als Mittelpunkt der Welt. In einer bunten WG lebt sie mit ihren pelzigen Geschwistern und ihrem menschlichen „Papa“. Die Geschichte thematisiert chaotische Erlebnisse und das Brechen von Perspektiven, die als fest gelten. Eine Kinderbuchserie für Erwachsene.

      Motzi
    • Brandschutzlehrwerk

      Informationen für Brandschutzhelfende nach § 10 ArbSchG und DGUV Information 205-023

      • 100pages
      • 4 heures de lecture

      Informationen für Brandschutzhelfende nach § 10 ArbSchG und DGUV Information 205-023

      Brandschutzlehrwerk
    • Reuter

      • 438pages
      • 16 heures de lecture

      Die Frau seines Lebens, bleibt bei dem Mann ihres Lebens. Reuter hat so einen richtigen Lauf im Leben. Leider in die ganz falsche Richtung. Er verliert seinen Job, fliegt aus seiner Wohnung, sein bester Freund bricht tot zusammen und die Frau seines Lebens, bleibt bei dem Mann ihres Lebens. Künstlerfreundin Alba geht derweil für ein Stipendium nach Brasilien und Mangold verliebt sich hoffnungslos in eine italienische Fernsehmoderatorin. Zurück bleibt Reuter, der sich alleine in seiner Wohnung verkriecht. Der Versuch sich selbst aus dem Leben zu katapultieren, scheitert für ihn in grotesker Kläglichkeit. Als sogar eine Schweizer Sterbehilfeorganisation ihn mit dem Hinweis nachhause schickt, er solle lieber sein Leben statt den Freitod finden, denkt Reuter sich, dass es wohl doch an der Zeit wäre das zu entdecken, was er bisher anscheinend gar nicht kannte: sich selbst.

      Reuter
    • Im Licht des vergessenen Zustands

      • 180pages
      • 7 heures de lecture

      Als nachts um halb zwei mein Telefon klingelt und Sarahs Name auf dem Display erscheint, weiß ich, dass etwas Schlimmes passiert sein muss. Nur wie schlimm, ahne ich noch nicht. Wir sind seit zwanzig Jahren getrennt, aber ich bin so ein Auf-mich-ist-immer-Verlass-Typ. Egal wie schlecht man mich behandelt hat. Und Sarah hatte mich gar nicht schlecht behandelt. Ich nehme den Anruf ohne Zögern an - und sie sagt darauf hin, ohne zu zögern: „Mein Baby ist tot.“ Was sagt man darauf? Ich sage nichts. Ich stehe auf und fahre los.

      Im Licht des vergessenen Zustands