Fast 500 Jahre lang herrschten Zaren über Russland. Unter Führung des Hauses Romanow wurde Russland zur Weltmacht. Auch Deutsche spielten dabei als Monarchen als Außenminister, Kanzler und Militärs eine maßgebliche Rolle. Als der Erste Weltkrieg das sozial und politisch zerrissene Land in die Revolution treibt, wird der letzte russische Zar im Jahr 1917 gestürzt und ein Jahr später von den Bolschewiki ermordet. Doch die Impulse der autoritären Zarenherrschaft wirken bis in die Gegenwart weiter. Gemeinsam mit renommierten Landeskenner*innen porträtieren SPIEGEL-Autor*innen die berühmtesten Herrschergestalten der russischen Geschichte und zeichnen so zugleich Russlands Aufstieg zur Weltmacht nach. Ausstattung: 18 s/w Abbildungen
Uwe Klußmann Ordre des livres (chronologique)






Die Macht der Geheimdienste
Agenten, Spione und Spitzel vom Mittelalter bis zum Cyberwar - Ein SPIEGEL-Buch
Die Geschichte der Geheimdienste vom Mittelalter bis heute Geheimdienste haben ein schillerndes Image: Es changiert zwischen dem Glamour von James Bond, der Verruchtheit von Mata-Hari und der Skrupellosigkeit des Mossad. Spione und ihre Organisationen entfalten ihre Macht vor allem im Verborgenen und agieren nicht selten an der Grenze der Legalität. Doch wie gehen Geheimdienste wirklich vor? Wie einflussreich war die Arbeit einzelner Agenten, und wie wandelten sich ihre Methoden mit der Zeit? SPIEGEL-Autoren und Geheimdienstexperten enthüllen in diesem Buch die Geschichte der Geheimdienste von 1500 bis zum Cyberwar der Zukunft. Sie erzählen von spektakulären und gescheiterten Missionen, stellen die berühmtesten Schattenmänner und -frauen vor und zeigen dabei, wie ihre Organisationen seit dem 20. Jahrhundert so mächtig werden konnten wie niemals zuvor. Ausstattung: mit Abbildungen
Die Weimarer Republik
Deutschlands erste Demokratie
Am 9. November 1918 rief SPD-Politiker Philipp Scheidemann vom Balkon des Berliner Reichstags den aufgewühlten Massen zu: "Die Hohenzollern haben abgedankt! Es lebe die deutsche Republik!" Eine neue Ära hatte begonnen: Zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Deutschen demokratisch regiert, Frauen erhielten das Wahlrecht, Arbeiter den Acht-Stunden-Tag. SPIEGEL-Autoren und Historiker schildern Erfolge, Krisen und Niederlagen der Weimarer Republik, einer Zeit, die von technischem Fortschritt und kultureller Blüte geprägt war, aber auch von sozialen und politischen Unruhen, von wachsender materieller Not und Gewalt. Sie suchen nach den Ursachen für den Untergang der jungen Demokratie und zeigen eindrücklich, warum die Weimarer Republik trotz ihres Scheiterns weit mehr war als der Auftakt zur Diktatur der Nationalsozialisten. Die Texte dieses Buches sind erstmals in dem Heft "Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie" (Heft 5/2014) aus der Reihe SPIEGEL GESCHICHTE erschienen.
Eine Epoche der Extreme - Glanz und Elend der ersten deutschen Demokratie Am 9. November 1918 rief SPD-Politiker Philipp Scheidemann vom Balkon des Berliner Reichstags den aufgewühlten Massen zu: »Die Hohenzollern haben abgedankt! Es lebe die deutsche Republik!« Eine neue Ära hatte begonnen: Zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Deutschen demokratisch regiert, Frauen erhielten das Wahlrecht, Arbeiter den Acht-Stunden-Tag. SPIEGEL-Autoren und Historiker schildern Erfolge, Krisen und Niederlagen der Weimarer Republik, einer Zeit, die von technischem Fortschritt und kultureller Blüte geprägt war, aber auch von sozialen und politischen Unruhen, von wachsender materieller Not und Gewalt. Sie suchen nach den Ursachen für den Untergang der jungen Demokratie und zeigen eindrücklich, warum die Weimarer Republik trotz ihres Scheiterns weit mehr war als der Auftakt zur Diktatur der Nationalsozialisten. Ausstattung: mit Abbildungen
Das Kaiserreich
Deutschland unter preußischer Herrschaft- Von Bismarck bis Wilhelm II
- 271pages
- 10 heures de lecture
Deutschlands Weg in die Moderne - und in die Katastrophe des ersten WeltkriegsDie erste deutsche Einheit im Kaiserreich von 1871 entfesselte ungeheure Kräfte. In kurzer Zeit stieg Deutschland in den Kreis der europäischen Großmächte auf. Innenpolitisch spielte Preußen die unangefochtene Führungsrolle, verkörpert im »eisernen Kanzler« Bismarck ebenso wie in den drei preußischen Kaisern des Reiches. SPIEGEL-Autoren und Historiker zeigen im vorliegenden Buch, wie grundlegend sich die deutsche Gesellschaft in den Jahren zwischen 1871 und 1914 veränderte: Der Aufstieg der Sozialdemokratie, der Kampf der Frauen um Gleichberechtigung und ein Aufschwung in Kunst, Kultur und Literatur waren für die Zeit des Kaiserreichs ebenso bestimmend wie ein gesellschaftliches Klima, das weithin durch Militarismus und Untertanengeist geprägt war – und das letztlich in die Katastrophe des ersten Weltkriegs führte.
Preußens Herrscher
- 288pages
- 11 heures de lecture
Das wichtigste deutsche Herrscherhaus: die Geschichte der Hohenzollern.Aus den kleinsten Anfängen einer schwäbischen Grafschaft gelang den Hohenzollern der Aufstieg zu brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Königen und deutschen Kaisern. Die Herrscher der Hohenzollern verkörperten die Widersprüche ihrer Zeit: Unter ihnen fanden sich Schöngeister und Grobiane, Militärvernarrte und Förderer der Künste, bisweilen in einer Person. Die führenden Köpfe dieser Dynastie und den beispiellosen Aufstieg dieses bedeutenden Herrscherhauses beleuchten SPIEGEL-Autoren und Historiker im vorliegenden Buch. (Als gebundene Ausgabe unter dem Titel "Die Hohenzollern" bei DVA/SPIEGEL-Verlag erschienen.)
Deutsche im Osten: von Kreuzrittern, Hanse-Kaufleuten, Soldaten und Flüchtlingen. Seit dem Mittelalter war der Osten Europas auch Heimat vieler Deutscher. Sie siedelten in den baltischen Gebieten an der Ostsee, in Ostpreußen, Schlesien und am Unterlauf der Donau und Wolga, überwiegend in friedlicher Nachbarschaft mit Polen, Tschechen, Balten und Ungarn – bis der Zweite Weltkrieg zu ihrer Flucht und Vertreibung führte. SPIEGELautoren und Historiker haben sich auf die Spuren von deutschen Eroberern, Siedlern und Vertriebenen gemacht und zeigen, wie die gemeinsame Geschichte die Deutschen mit den Völkern Mittelosteuropas bis heute verbindet. Ausstattung: mit s/w-Abbildungen
