Leader gehen den gleichen Weg wie ihre Mitarbeiter, nur gehen sie eben voran. Menschen und Organisationen brauchen mehr Leadership. Wir alle brauchen Leader-Persönlichkeiten mit Charakter und Charisma, die Entscheidungen treffen, denen die Menschen vertrauen und folgen. Unternehmerisches Handeln können wir reduzieren auf: Menschen, Produkte und Profite. Die Menschen stehen an erster Stelle. Wer kein gutes Team hat, beschränkt sich selbst. Alles, was Leader brauchen, sind gute Leute. Die einzige Leader-Kompetenz, die wirklich zählt, ist jene, die Ihnen Ihre Leute freiwillig und mit vollem Bewusstsein einräumen. Eine Philosophie der Hoffnung in sich zu tragen zeichnet Leader aus. Leadership kann Menschen zu einem besseren Leben verhelfen. Allen. Jenen, die geführt werden, wie jenen, die selbst Führungsverantwortung übernehmen und tragen. Wer führt, gewinnt! Als Leader gewinnen Sie Menschen für ein Ziel, gewinnen Sie Ansehen und Loyalität, gewinnen Sie Lebensqualität, und natürlich gewinnen Sie auch finanziell. Ihr Erfolg gibt Ihnen recht. Leadership heißt: Menschen groß machen. Ein Buch über leidenschaftliche Führungskunst. Ein Buch über Erfolg. Ein Buch für Sie. Ein Buch für Leader, die mit Charakter und Charisma begeistern wollen.
Peter P. Baumgartner Livres



Was können Manager im 21. Jahrhundert von einer vor 100 Jahren gescheiterten Antarktis-Expedition lernen? Eine ganze Menge, sagen Peter Baumgartner und Rainer Hornbostel. Die legendäre Endurance-Expedition von Ernest Shackleton dient ihnen als Rahmen, um zu illustrieren, was erfolgreiche Manager ausmacht. Der britische Polarforscher wollte 1914 die Antarktis durchqueren. Nachdem er sein Schiff aufgeben musste, gelang es ihm mithilfe seiner Mannschaft, Hilfe von einer Hunderte Seemeilen entfernten Insel zu holen. Anhand der Beschreibung der Expedition erklären Baumgartner und Hornbostel, was Shackletons Führungskunst vorbildlich für heutige Manager macht, beispielsweise die Tatsache, dass er sich für seine "Untergebenen" in jeder Situation verantwortlich fühlte. Die Autoren übertragen die persönlichen Eigenschaften Shackletons auf Unternehmen und Organisationen und zeigen die Erfolgsfaktoren auf, zum Beispiel richtiges und vorausschauendes Handeln für eine Neuausrichtung oder die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Auch im Scheitern von Expeditionen und Unternehmen arbeiten Baumgartner und Hornbostel erstaunliche Parallelen heraus. Das Buch mündet in ein Modell der Unternehmensführung. Fallbeispiele illustrieren, wie eine Umsetzung in der unternehmerischen Praxis gelingen kann.
Geniale Grenzgänge
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Ethik und Moral sind in der gegenwärtigen Wirtschaft oft ein knappes Gut. Die Schranken zu Mehr und immer Mehr scheinen weit geöffnet und den „Genug ist genug“-Rufen misst man wenig Bedeutung bei. Verantwortungsbewusste und nachhaltig denkende Menschen stellen sich schon lange die Frage, wann letztendlich Limits akzeptiert werden? Eine ausgewogene Lebens- und Arbeitsbalance beeinflusst die persönliche und die unternehmerische Zukunft positiv. Schon bei der Nimrod-Expedition (1907-1909) von Sir Ernest Shackleton gab es keinen Kompromiss: Nur die Umkehr konnte das Vermächtnis und Überleben der Expeditionsteilnehmer sichern. Auch im heutigen Denken ist, zum Wohle aller, eine tendenzielle Umkehr vorteilhaft. Wissen und Können dafür lassen sich exzellent von Shackletons Handeln ableiten. Er bewegte sich am Limit, ging aber nie wirklich darüber hinaus. Sein Rückzug aus der Antarktis ist zweifellos beachtlicher als alle Erfolge anderer Abenteurer. Shackleton fängt dort an, wo andere aufhören. „Shackleton war in seiner Zeit Weltmarktführer. Seine Philosophie fängt dort an, wo andere aufhören. Ein Ansatz, der wie auf Porsche gemünzt ist. Lesen Sie dieses Buch.“ Dr. Wolfgang Porsche