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Ralph Evers

    Reflexionen zu einer Offenen Metaphysik
    Winters Frauen
    Zeit der Vampire
    • Roman und Thomas, zwei Abiturienten, finden ihre neuen Mitschüler seltsam und werden in mysteriöse Ereignisse in ihrer Heimatstadt verwickelt. Sie müssen gegen einen übermenschlichen Feind kämpfen und sich mit unheimlichen Verbündeten zusammenschließen, während sich Tod und Zerstörung unaufhaltsam ausbreiten.

      Zeit der Vampire
    • Winter, ein philosophierender Lebemann Anfang dreißig, landet in einer psychosomatischen Klinik „in den Bergen“. Hier wird schnell deutlich, dass er - außer Philosophie - nur eines im Kopf hat, wovon er geradezu besessen ist, nämlich Frauen. Gleich nach seiner Ankunft verliebt er sich Hals über Kopf in seine schöne Mitpatientin Sabine und stellt ihr nach. Das ist aber nur der Anfang, denn wenn er auch einerseits ein eher schüchterner und zurückhaltender Charakter ist, so macht Winter doch andererseits - wie sich zeigt - bei seiner „Jagd“ auf die bezaubernden Vertreterinnen des schönen Geschlechts keine halben Sachen und scheint keine moralischen Hemmungen oder Konventionen gelten lassen zu wollen. Das führt dazu, dass er sich in einen aufregenden Strudel erotischer Abenteuer mit mehr als nur einer überaus reizvollen Patientin verstrickt - und sich dabei zugleich in immer absurdere Situationen manövriert, aus denen er schließlich kaum noch herausfindet. Der Autor versteht es, die mit großer Offenheit geschilderten Liebesabenteuer des Icherzählers mit dessen ebenso interessanten (und amüsanten) moralphilosophischen Reflexionen anzureichern. Winters »negative Moral« von Versuch und Irrtum, seine Betonung der »Offenheit des Lebens«, des Rechts auf Verführung und sexuelle Erfüllung ohne moralische Hemmungen bilden den allgegenwärtigen und provozierenden Unterstrom seiner Geschichte.

      Winters Frauen
    • Die „Reflexionen“ suchen - abseits traditioneller Konzepte wie Idealismus ODER Materialismus - nach Antworten auf grundlegende metaphysische Fragen: Was bedeutet „Sein“? Wie verhält sich „Geist“ zu „Materie“ bzw. wie entsteht Bewusstsein? Was macht das „Wesen“ des Menschen aus? Die Antworten der „Reflexionen“ auf diese Fragen setzen die Bereitschaft zu unkonventionellem philosophisch-wissenschaftlichem Denken voraus. Sie liegen NICHT auf der Linie der heute verbreiteten metaphysischen Theorien. Vielmehr wird der Versuch unternommen, die maßgeblichen wissenschaftlichen Erkenntnisse des 19. und 20. Jahrhunderts - insb. Evolutionstheorie und Relativität - WIRKLICH in eine Metaphysik zu integrieren, die nicht dem klassischen Konzept eines logisch geschlossenen Denksystems entspricht, sondern im Gegenteil die vollen Implikationen dessen erfasst, was es bedeutet, dass Leben, Dasein, Existenz, Raum und Zeit, Geist und Materie (usw.) Teil eines nicht abgeschlossenen, auf die Zukunft offenen evolutionären Prozesses sind.

      Reflexionen zu einer Offenen Metaphysik