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Pablo Valdivia Orozco

    Weltenvielfalt
    Spanish Literature, Crisis and Spectrality: Notes on a Haunted Canon
    Paul Valéry: für eine Epistemologie der Potentialität
    • 2018

      Author and Professor Dr. Pablo Valdivia analyzes the contradictions and complexities of the Spanish traditional canon from a transnational approach. Valdivia explores this particular canon as a 'haunted house' by focusing on the specific dialectics of presence, absence and (in)visibilization offered in relevant case Jose Ricardo Morales, Cervantes or Jesus Carrasco, among others. Under the new term of 'disinherited literature', Valdivia advocates for coining critical categories that enrich the study of Spanish texts and shed new light on their radical specificities far from biased political and power strategic interests. ( Hispanic Transnational Studies, Vol. 2) [ Spanish Studies, Literature]

      Spanish Literature, Crisis and Spectrality: Notes on a Haunted Canon
    • 2017

      Wie kaum ein Denker hat sich Paul Valéry zeitlebens mit dem Vermögen des menschlichen Geistes beschäftigt. Mit Potentialität verbindet Valéry eine grundsätzliche Dimension. Es ist der Moment, in dem sich der Mensch der Möglichkeiten seines Wissens bewusst wird. Denken tritt auf diese Weise in ein Verhältnis zu sich selbst ein; es erschöpft sich nicht in den eigens realisierten Möglichkeiten. Ein Denken zu begreifen, das sich überschüssig zu seinen Artikulationen verhält, führt Valéry zu einer Reflexion, die noch vor jede Konkretisierung möchte. Um der grundsätzlichen und transdiziplinären Dimension dieser Reflexion zu entsprechen, versammelt der Band Beiträge, die aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen die Frage der Potentialität diskutieren. Für eine Epistemologie der Potentialität zu plädieren, zieht weitreichende Konsequenzen nach sich: Unser Wissen als einen ebenso theoretisch wie auch praktisch zu ermöglichenden Prozess zu bedenken, eröffnet über die Valéry-Forschung hinaus neue inter- und transdisziplinäre Forschungsperspektiven.

      Paul Valéry: für eine Epistemologie der Potentialität
    • 2013

      Weltenvielfalt

      Eine romantheoretische Studie im Ausgang von Gabriel García Márquez, Sandra Cisneros und Roberto Bolaño

      • 559pages
      • 20 heures de lecture

      Diese Studie entwickelt mit einem lateinamerikanistischen Korpus das Motiv der Weltenvielfalt als einen gattungs-, kultur- und fiktionstheoretischen Begriff des modernen Romans: Seine Welt weiß sich immer schon im Kontext einer anderen. Diese historisch entfaltete These hat ihre theoretische Entsprechung darin, dass die neuzeitliche Emergenz des Romans eine gattungstheoretische Wende inauguriert. Anders als genuine Poetik hat es Gattungstheorie immer auch mit einer (Vor-)Geschichte abseits der Literatur zu tun.

      Weltenvielfalt