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Max Henninger

    Play Boy
    Strange Dreams
    • Strange Dreams

      • 96pages
      • 4 heures de lecture

      Set against a backdrop of vibrant cities, the narrative follows a journey fueled by the fear of death and the power of love. The protagonist navigates through Berlin, Buenos Aires, and Lisbon, exploring the depths of human emotions and the lengths one will go to for love. This tale intertwines themes of longing and existential dread, capturing the essence of life’s fleeting moments and the connections that define us.

      Strange Dreams
    • Play Boy

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Als sie das erste Mal eine Frau küsst, ist sie zurückhaltend, verunsichert. Doch mit jedem weiteren Kuss findet sich die Protagonistin in Playboy immer mehr in ihr neues Leben ein. Nach Jahrzehnten der Ehe mit ihrem Mann und der Erziehung des gemeinsamen Sohnes trennt sie sich von dem vermeintlichen Familienidyll. Und mit jedem Möbelstück, das sie hinter sich lässt, jedem Hemd, das sie entsorgt, legt sie Schicht um Schicht die heterosexuellen Prägungen ab. Sie führt erste Beziehungen mit Frauen, die gegensätzlicher nicht sein könnten, lernt auf andere Weise zu lieben, blickt mit neuen Augen auf ihr Aufwachsen innerhalb einer renommierten französischen Familie als Kind zweier verarmter Drogenabhängiger; auf ihren Beruf als Strafverteidigerin und die Ehe mit ihrem Ex-Mann – um im Kern eine neue Körperlichkeit zu entdecken: den Körper als Ausweg aus gesellschaftlichen Standards und als Medium der Empfindungen, um Lust zugleich zu bereiten und zu empfangen. <strong>Mit sprachlicher Wucht und entwaffnender Ehrlichkeit bricht Constance Debré mit den Tabus über Geld, Ehe, Sex, Lust und Häuslichkeit.</strong>

      Play Boy