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Markus Kohler

    Böse Clowns
    Recht des Internet
    Ein Mokka noch
    Einfach fortgehn
    Wenn damals ...
    Krimi für Anfänger
    • Wenn damals ...

      Gedichte

      • 115pages
      • 5 heures de lecture

      »So vieles möchte ich noch sagen / von Dingen, die mir wichtig sind, / von schönen, längst vergangnen Tagen / und Bildern, die ich nicht mehr find.« Markus Köhler, 1956 in Dresden geboren und in der Oberlausitz aufgewachsen, scheut sich nicht, traditionelle Lyrikformen zu verwenden, um in schalkhafter Weise auf Vergangenes zurückzuschauen, ohne dass dabei die Gegenwart aus dem Blick gerät. Der Autor, der hier eine Auswahl seiner Gedichte der letzten fünf, sechs Jahre vorlegt, lebt seit 1978 in Süddeutschland. An der Universität Konstanz hat er Deutsch und Geschichte studiert, war in unterschiedlichen Berufen tätig und hat dann am Gymnasium, unter anderem auch in Prag, unterrichtet. Jetzt erfreut er sich seines Ruhestandes.

      Wenn damals ...
    • „Ein Mokka noch, dann muss ich gehen, / die Scherben feg alleine weg, / und dennoch war es wieder schön / gemeinsam durch den Dreck. Ich glaub dein kleiner Rosenstrauch, / der wird bald wieder blühn, / und meine Sehnsucht kennst du auch, / lässt mich von dannen ziehn.“ Markus Köhler, 1956 in Dresden geboren und in der Oberlausitz aufgewachsen, lebt seit 1978 in Süddeutschland, hat in Konstanz Germanistik und Geschichte studiert, war in unterschiedlichen Berufen tätig und hat dann am Gymnasium, unter anderem auch in Prag, unterrichtet. „Ein Mokka noch“ ist bereits der dritte Gedichtband, der von ihm im Engelsdorfer Verlag, Leipzig erscheint. „Wenn damals …“ heißt der erste Band, er kam 2020 heraus, der zweite mit dem Titel „Einfach fortgehn“ folgte ein Jahr später. Markus Köhler schreibt auch Lieder; manche davon sind aus Gedichten entstanden, von denen man einige auch in diesem Band finden kann, so u. a. „Worte“, „Mir doch egal“, „Aber du bist nicht dabei“. Auf YouTube kann man sie anhören, viel mehr noch unter Lupos Music Channel. Viele Lieder wurden mit Zeichnungen von Felix Schmitt illustriert, der auch das Titelbild zu diesem Gedichtband gemalt hat.

      Ein Mokka noch
    • Böse Clowns

      • 316pages
      • 12 heures de lecture

      Der Clown – er ist mehr als ein Possenreißer. Er ist ein Spiegel unserer gesellschaftlichen Stimmungen, ein Wanderer zwischen Welten, der das Heitere mit dem Tragischen, die Komik mit der Traurigkeit verbindet. Mit bösen Clowns verhält es sich anders. Sie sind unheimlich, weil sie das Bekannte, die vertraute Zirkusfröhlichkeit, in etwas radikal Unerwartetes verkehren. Ihr Grinsen ist nicht heiter. Es ist höhnisch und bösartig. Was sehen wir dort? Im Gesicht jenseits der Maske? Ist es die Spiegelung unseres Selbst, ein kurzes Erhaschen der unausgeloteten Tiefen in uns, die uns zurück- weichen lässt? Ein Clown, der in den Katakomben eines Hauses auf seine Fütterung wartet ... ein Spaßmacher, der ein kleines Mädchen in den Wahnsinn treibt ... der unheilvolle Einfluss eines Clownskostüms ... oder ein unwiderstehlich ansteckendes Lachen ... Entdecken Sie die schreckliche Fantasie unserer Horrorspezialisten und tauchen Sie ein - in die Welt der ... bösen Clowns.

      Böse Clowns