Bookbot

Jan Urbich

    1 janvier 1978
    Literarische Ästhetik
    Kindler kompakt Philosophie, 19. Jahrhundert
    Überforderung der Form
    »Heimwärts kam ich spät gezogen«. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne
    • Kann man das 17. und 18. Jahrhundert unter die kulturgeschichtlichen Oberbegriffe Rationalismus bzw. Aufklärung subsumieren, so ist das für die Philosophie des 19. Jahrhunderts nicht mehr möglich. Stattdessen liegt eine Disparatheit der Denkhorizonte vor, die als Reaktionen auf die Herausforderungen der gesellschaftlichen und kulturellen Moderne miteinander konkurrieren. Der Band und die Einleitung zeichnen diese Disparatheit als Konstitutionsbedingung der Moderne nach, so dass nicht nur die Leuchttürme des Jahrhunderts (Hegel, Marx, Schopenhauer, Nietzsche, Kierkegaard) Beachtung finden.

      Kindler kompakt Philosophie, 19. Jahrhundert
    • Literarische Ästhetik

      • 319pages
      • 12 heures de lecture

      Das Studienbuch richtet sich an Anfänger auf dem Gebiet der Literaturtheorie. Es führt in die begriffliche Reflexion des Literaturbegriffs in seiner historischen Vielfalt wie systematischen Breite ein. Klar strukturiert wird das Wissen um Theoriemodelle und Reflexionshorizonte bereitgestellt, das notwendig ist, um sich selbständig ein Grundverständnis von „Literatur“ als kulturellem Phänomen anzueignen. In 14 gut lesbaren Kapiteln werden die systematischen Aspekte der Ontologie, Semiotik, Semantik, Medialität, Kommunikation, des Wirklichkeitsbezuges, der subjektiven wie intersubjektiven Aneignung, der anthropologischen Fundierung, der Funktionalität, der Kontexte sowie der wissenschaftlichen Einbettung von Literatur dargelegt. Deren Kenntnis zählt zu den Kernkompetenzen im Studium der Literaturwissenschaften.

      Literarische Ästhetik