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Richard A. Huthmacher

    Homo homini lupus. Der Tragödie erster Teil
    Der Kleine Fuchs. Und der Alte Mann, Teil 1
    Ohne Worte. Ein Leben in Deutschland. Drama in 5 Akten
    Mein Sudelbuch, Teil 3
    Offensichtliches, Allzuoffensichtliches. Zweier Menschen Zeit, Teil 3
    Der Kleine Fuchs. Und der Alte Mann, Teil 2
    • 2019

      In einem Interview äußert eine angesehene Bio-Wissenschaftlerin, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass HIV die Ursache von AIDS ist, und sogar Zweifel an der Existenz von AIDS selbst bestehen. Trotz der Behauptungen von Gallo und Montagnier über die Isolation des HI-Virus bleibt die Evidenz aus. Seit der Entdeckung der Krankheit 1981 wird AIDS als apokalyptisches Virus betrachtet. 1985 suchten Forscher in Afrika nach AIDS-Kranken, fanden jedoch keine Patienten mit typischen Symptomen. Aufgrund finanzieller Engpässe wurden 1986 neue, weniger spezifische Kriterien für die Diagnose von AIDS in Entwicklungsländern festgelegt. Diese Kriterien sind nicht eindeutig und umfassen Symptome wie Gewichtsverlust und Durchfall, die auch bei anderen Erkrankungen auftreten können. Zusätzlich variieren HLA-Systeme zwischen Ethnien, was dazu führt, dass beispielsweise SüdafrikanerInnen häufiger als HIV-positiv gelten. Falsch-positive Testergebnisse sind auch bei Schwangeren ein Problem, da genetische Ähnlichkeiten zwischen Mutter und Kind zu fehlerhaften Reaktionen führen können. Trotz dieser Unsicherheiten werden schwangere Frauen oft ohne Notwendigkeit behandelt, was fatale Folgen für Mutter und Kind haben kann. Der Medizinisch-Industrielle-Komplex bringt kontinuierlich neue Anti-AIDS-Medikamente auf den Markt, während der Autor Dr. Huthmacher, ein erfahrener Mediziner, die Praktiken der Schulmedizin kritisch hinterfragt. In seinem Werk be

      Ein Schwindel?
    • 2019

      Im Sommer 1981 alarmiert die US-Seuchenüberwachungsbehörde, als in Los Angeles fünf gesunde Homosexuelle an einer seltenen Lungenentzündung erkranken. Diese Pneumocystis-Pneumonie betrifft nur Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Zeitgleich tritt in New York das zuvor seltene Kaposi-Sarkom vermehrt auf. Die Behörde vermutet eine neue Krankheit, die zunächst viele Namen, aber ähnliche Symptome hat, und bald wird der Begriff „AIDS“ (Acquired Immune Deficiency Syndrome) etabliert. Die Frage steht im Raum, ob AIDS eine apokalyptische Seuche ist, die ganze Kontinente entvölkern könnte. Aids-Tests erweisen sich als ungenau, und die Aids-Kommission des Bayerischen Landtags warnt vor falschen Ergebnissen. Ein emeritierter Biologieprofessor vertritt die umstrittene These, dass das HI-Virus nicht aus Afrika, sondern aus einem US-Militärlabor stammt. Es wird zunehmend bezweifelt, ob das HI-Virus überhaupt existiert und ob es tatsächlich AIDS verursacht. Die Behandlung hat schwerwiegende Nebenwirkungen und führt oft zum Tod. Dennoch bringt die Pharmaindustrie zahlreiche Anti-AIDS-Medikamente auf den Markt. Dr. Huthmacher, ein erfahrener Mediziner, beleuchtet in seinem vierten Band der Reihe „Schulmedizin – Segen oder Fluch“ die umstrittene Geschichte von HIV und AIDS, wobei die Herkunft des Virus und seine Rolle als Krankheitsursache weiterhin fraglich sind.

      Und wenn nun alles ganz anders ist?
    • 2019

      Impfungen sind ein Segen der Medizin, so die allgemeine Auffassung. Die Zahl der Impfgegner nimmt allerdings zu, seit Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen, ja selbst Todesfälle die Öffentlichkeit mehr und mehr sensibilisieren. Dabei gab es solche Vorfälle, oft geheim gehalten, schon immer. In Österreich beispielsweise verstarben Mitte des 19. Jahrhunderts 5% der Pocken-Geimpften, weitere 10% wurden taub und blind, waren verunstaltet, oft schwer behindert. Nach den Pocken-Impfaktionen seit Beginn des 19. Jahrhunderts traten regelrechte Pocken-Epidemien auf. Zu den Impf-Pionieren gehörte auch Robert Koch, der 1890 verkündete, er habe ein Wundermittel gegen Tuberkulose entwickelt. Das Tuberkulin versagte jedoch katastrophal, die mit ihm behandelten Patienten starben wie die Fliegen. Heute enthalten viele Impfstoffe Zusätze, die als Schadstoffe bekannt sind und teilweise als hoch toxisch gelten; so werden beispielsweise Arsen und Formaldehyd als Inhaltsstoffe verwendet und selbst in die Körper von Babys gespritzt. Dies indes ist nur die Spitze des Eisberges. Dr. Huthmacher war unter anderem Chefarzt, ärztlicher Direktor und jahrzehntelang im Medizinbereich tätig. Sein Augenmerk richtet er auf veränderungswürdige Praktiken der Schulmedizin. In Band 3 der Reihe „Schulmedizin - Segen oder Fluch“ erzählt er von ungewollten, teils gravierenden Auswirkungen von Impfungen auf die Gesundheit in Vergangenheit und Gegenwart.

      Impfschäden gestern und heute
    • 2019

      Der Arzneimittelskandal in der Bundesrepublik zeigt die verheerenden Nebenwirkungen von vermeintlich harmlosen Therapeutika. Contergan, ein Schlaf- und Beruhigungsmittel, schädigte unzählige Ungeborene. Doch es gibt noch viele weitere Medikamente, die ungewollte und oft lebensbedrohliche (Neben-)Wirkungen haben. Ein neues Mittel gegen das Spucken von Babys führte zu schrecklichen Folgen. Frauen wurden die Beschwerden der Wechseljahre „wegmedikamentiert“, wobei die Nebenwirkungen der Medikamente oft schlimmer waren als die unbehandelten Symptome. Antidepressiva können gefährliche Psychosen auslösen, und Chemotherapien stellen ein Lebensrisiko dar. Die zentrale Frage bleibt: Sind die Risiken von Medikamenten wirklich immer im Verhältnis zu ihrem Nutzen? Werden gefährliche Wirkungen verschwiegen? Steht das Wohl des Patienten im Mittelpunkt, oder wird er wissentlich den Gefahren von Behandlungen ausgesetzt, die er nicht abschätzen kann? Der Autor, Dr. Huthmacher, bringt seine jahrzehntelange Erfahrung als Chefarzt und ärztlicher Direktor ein, um veränderungswürdige Praktiken der Schulmedizin zu beleuchten. In diesem zweiten Band der Reihe wird anhand von Fallbeispielen aufgezeigt, welche Risiken und Nebenwirkungen Medikamente haben, die täglich Millionen von Patienten verabreicht werden.

      Zu Risiken und Nebenwirkungen stellen Sie bitte keine Fragen
    • 2019

      Die brutalen Methoden, mit denen „Irre“ behandelt wurden, ähneln den berüchtigten Praktiken des Mittelalters. Zwangsjacken und Fixierungen ersetzten Ketten, während Heil- und Pflegeanstalten aus Irrenhäusern hervorgingen. Traditionelle „Therapien“ wie Rotationsmaschinen, Aufhängen und Foltertechniken wurden im 20. Jahrhundert durch „wissenschaftliche“ Methoden abgelöst, darunter Schock-Therapien und Lobotomie. Ab den fünfziger Jahren kam die Behandlung mit Psychopharmaka auf, die jedoch oft schwere Nebenwirkungen und sogar den Tod zur Folge hatten. Parallel dazu wird seit Jahrzehnten an Mind-Control-Techniken geforscht, die menschliches Verhalten beeinflussen können. Dr. Huthmacher, ein erfahrener Arzt und Direktor im Medizinbereich, beleuchtet in diesem ersten Band der Reihe „Schulmedizin - Segen oder Fluch“ die besorgniserregende Geschichte der Psychiatrie. Er analysiert aktuelle Forschungen und diskutiert, welche Entwicklungen in der Beeinflussung der menschlichen Psyche zu erwarten sind, nicht nur im medizinischen Bereich.

      Psychiatrie
    • 2017

      Die Mär von der Evolution

      Wie unsere Oberen uns belügen und betrügen Band 2

      • 252pages
      • 9 heures de lecture

      Die beiden Bände von "Wie unsere Oberen uns belügen und betrügen" beleuchten die Vorstellung einer flachen Erde und die Idee, dass Mensch und Natur das Ergebnis eines Schöpfungsaktes sind. Sie stellen die gängigen wissenschaftlichen Annahmen über die Kugelgestalt der Erde und die Evolution in Frage und argumentieren, dass diese Konzepte Teil einer bewussten Täuschung durch die Mächtigen sind. Der Autor fordert die Leser auf, die jahrtausendealten Überzeugungen zu hinterfragen und die tief verwurzelten Annahmen über unsere Welt neu zu betrachten.

      Die Mär von der Evolution
    • 2017

      Die Konfrontation zwischen Nicolas Chamfort und Georg Büchner beleuchtet den Konflikt zwischen sozialen Klassen und moralischen Überzeugungen. Während Chamfort als opportunistischer Wendehals gilt, verkörpert Büchner den aufrechten Kämpfer für Gerechtigkeit. Die gegensätzlichen Ansichten beider Persönlichkeiten werfen Fragen zu Macht, Ungerechtigkeit und der Rolle des Individuums in der Gesellschaft auf. Diese Auseinandersetzung thematisiert nicht nur historische, sondern auch zeitlose soziale Spannungen.

      Ein (fast) leeres Buch. Und doch ist nahezu Alles gesagt.
    • 2017
    • 2017

      Seit vielen Jahren werde ich verfolgt, weil ich Krebskranke mit nicht-schulmedizinischen Methoden behandele und heile. Ich zeige auf, dass unser Gesundheitssystem zwar mit Geld geflutet wird, aber nicht die Kranken, sondern Konzerne und der Medizinisch-Industrielle Komplex profitieren. Ich verkaufe meine Seele nicht und ignoriere die Versuche, mich zu bestechen. In Zeiten atomaren Overkills haben die Menschen nur dann eine Überlebenschance, wenn sie zusammenarbeiten. Im Gegensatz zu meiner ermordeten Frau habe ich alle Versuche, mich sozial zu stigmatisieren und physisch zu eliminieren, überlebt – mit vielen Blessuren. Im März wurde ich in München auf einem Zebrastreifen angefahren, doch ich bleibe unbeugsam gegenüber der Herrschaft des Geldes, vor der selbst die Justiz kniet. Geld und Macht beeinflussen den Justizapparat, Staatsanwälte sind weisungsgebunden, und die Karriere von Richtern wird vom politischen Apparat und den korporatokratischen Mächtigen bestimmt. Dies wird in meinem Buch behandelt, das eine Ergänzung zu meinem vorherigen Tatsachen- und Enthüllungsroman darstellt. Während ich zuvor die Machenschaften des Medizinisch-Industriellen Komplexes beleuchtet habe, konzentriere ich mich nun auf die Willkür der Justiz, die mir widerfahren ist und weiterhin widerfährt. Diese Willkür ist nur eine Seite einer Medaille, deren andere Seite die gezielte Eliminierung Andersdenkender darstellt.

      Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein