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Renate Schmidgall

    Sinn und Form 2/2025
    David Weiser
    Tierkreiszeichen
    Gesammelte Werke - 13: Eine Art Testament
    • Gesammelte Werke - 13: Eine Art Testament

      • 321pages
      • 12 heures de lecture

      Testamento riprende il testo di Conversazioni con Dominique de Roux, editore e scrittore francese, pubblicato nel 1968, un anno prima della morte di Witold Gombrowicz. Il titolo risponde perfettamente al contenuto reale del libro. Testamento comprende un dossier di corrispondenza inedita con Dominique de Roux. Gombrowicz spiega i suoi itinerari creativi, svela le radici polacche della sua opera, si interroga sui fantasmi che l’attraversano e sulla ricerca della forma, una delle tematiche costanti nel suo percorso letterario. La morte di Gombrowicz ha trasformato quest’opera in un vero e proprio testamento filosofico ed estetico che contiene una potente chiave di lettura per entrare nel suo mondo, per comprenderne la genealogia, per decrittare gli arcani, per reperire gli archetipi. Si colgono, quindi, le esitazioni dell’autore su certi argomenti, le sue incertezze su come rispondere alle questioni poste.

      Gesammelte Werke - 13: Eine Art Testament
      4,4
    • Tierkreiszeichen

      Roman

      • 326pages
      • 12 heures de lecture

      Fünf Freunde sitzen am Alten Fluß zusammen. Es ist das letzte Mal, im Sommer 1939, kurz vor Kriegsbeginn. Ihre Heimat werden sie alle verlieren. Fünf Freunde aus vier Nationen, mit vier verschiedenen Glaubensbekenntnissen und ebenso vielen Sprachen. Polnisch sprechen sie alle. Der Krieg wird die fünf Freunde über den Globus zerstreuen. Nur Olek Bogaczewicz kehrt aus dem französischen Exil ins neue, geographisch wie politisch völlig umgestaltete Polen zurück. Geblieben sind die Erinnerungen ... und die Post aus Südafrika und den Vereinigten Staaten von den einstigen Freunden Gustek und Salomon. Es entspinnt sich ein fiktives Gespräch über die verlorene Zeit, gewoben aus den unterschiedlichen Erfahrungen und Erzählperspektiven der Protagonisten und kunstvoll zusammengefügt vom Erzähler.

      Tierkreiszeichen
      4,0
    • David Weiser

      • 194pages
      • 7 heures de lecture

      Weiser Dawidek est un roman de l'écrivain polonais Paweł Huelle, dont l'action se déroule à Dantzig dans l'après-guerre. Dawidek Weiser est un jeune garçon juif qui, soudainement apparu, devient le personnage fascinant d'une école, ou du moins pour le narrateur. Weiser est en méditation religieuse, provoque des explosions qu'il a lui-même conçues, apprivoise les lions du zoo et excelle au football. Des années après sa mystérieuse disparition, le narrateur se lance à sa recherche, tenté de comprendre sa personnalité à travers des réflexions sur les années 1950 et des conversations avec d'anciens amis et la petite amie de Weiser. Cette quête semble trop grande pour le narrateur, qui peine à percer le secret de Weiser. À la place de la "vérité" sur Weiser, se dessine un tableau coloré de Dantzig à cette époque, vu à travers les yeux d'un élève de douze ans : lieux de baignade, nature environnante, quotidien d'une famille polonaise et, en arrière-plan, des scènes politiques.

      David Weiser
      3,2
    • Sinn und Form 2/2025

      Beiträge zur Literatur

      • 140pages
      • 5 heures de lecture

      In der Ausgabe 2/2025 von SINN UND FORM finden sich vielfältige literarische Beiträge. Uwe Timm und Jörg Magenau diskutieren das Schreiben als eine Form der Flucht und des Überflusses. Timm beleuchtet die Einsamkeit von Günter Herburger, während Krystyna Dąbrowska Gedichte über den Bogenschützen präsentiert. Eckhardt Köhn reflektiert über die Rolle der Literatur in Wilhelm Hausensteins Tagebüchern, und Monique Laederach thematisiert in ihrer Autobiographie den Weg zur Identität als Frau. Weitere Gedichte von Laederach zeigen die Freiheit des Wortes. László F. Földényi nähert sich Ulrike von Kleist, während Edmund Burke den Charakter von Jane Burke analysiert. Monika Herceg und Hannelore Schlaffer bringen Gedichte und Gedanken über Liebe und den Körper der Geliebten. Rumiana Ebert und Hans Jürgen Balmes bieten weitere Gedichte und Reflexionen über das Leben. Renate Schmidgall und Erhard Weinholz erzählen von der Herrlichkeit des Lebens und dem Fürstenleben. Jonathan Landgrebe hält eine Laudatio auf Didier Eribon, und Jörg Aufenanger betrachtet Eugenio Montale und das Meer. Aris Fioretos analysiert Kafkas Zerfleischung, während Christian Rosenau eine Dankrede zum Literaturpreis hält. Gisela von Wysocki schließt mit einer Betrachtung von Schönbergs Metaphern und Adornos emotionalem Kampf.

      Sinn und Form 2/2025