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Christiane Kuhn

    Politikdiffusion
    Programmzeitschriften aus publizistischer und wirtschaftlicher Sicht
    Fachdidaktisches Wissen von Lehrkräften im kaufmännisch-verwaltenden Bereich
    • 2014

      Entscheidend für 'guten' Unterricht ist der Lehrer. Insbesondere den fachspezifi schen Lehrerkompetenzen wird seit Längerem eine wesentliche Rolle eingeräumt; empirische Bestätigungen liegen jedoch nur für einzelne Fächer vor. Für den kaufmännischverwaltenden Unterricht, die Domäne Wirtschaft, ist das Forschungsdefi zit besonders eklatant. Hier mangelt es an einer grundlegenden Konzeptualisierung dessen, was das fachdidaktische Wissen von Lehrern als zentrale Facette ihrer Lehrkompetenz ausmacht. Deshalb liegen auch keine geeigneten Verfahren zu seiner Messung vor. Um diese Lücken zu schließen, entwirft Christiane Kuhn im konsequenten Bezug auf die realen Berufsanforderungen ein umfassendes Strukturmodell zum fachdidaktischen Wissen im kaufmännisch-verwaltenden Bereich. Auf dieser Grundlage entwickelt sie weiterhin ein Messinstrument, das es ermöglicht, fachdidaktisches Wissen während unterschiedlicher Phasen der Lehrerbildung (Universität, Referendariat, Berufsleben) objektiv, reliabel und valide zu erfassen. Die gewonnenen Erkenntnisse stellen eine breite theoretische Grundlage für weiterführende Untersuchungen zur Qualität von Lehr-Lern-Prozessen im Unterricht sowie in der Lehrerbildung bereit.

      Fachdidaktisches Wissen von Lehrkräften im kaufmännisch-verwaltenden Bereich
    • 2013

      Politikdiffusion

      • 110pages
      • 4 heures de lecture

      Ist es möglich, dass ein demokratisches Land wie Kanada seine Politik im Bereich des Sports, hierbei insbesondere auf dem Gebiet des Breitensports, an der ehemaligen DDR, als einem sozialistischen Land, orientierte? Das vorliegende Werk wird sich mit eben dieser Frage auseinandersetzen. Der Begriff der „Politikdiffusion“ ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus wissenschaftlicher Aufmerksamkeit gerückt, die wichtigsten Forschungsansätze zu dieser Problematik sollen im Verlauf der Arbeit aufgezeigt werden und die Grundlage für die weiteren Ausführungen bilden. Zudem liegt ein besonderes Augenmerk auf der Darstellung und Auseinandersetzung sowohl mit dem politischen als auch dem sportlichen Systems der DDR und dem Kanadas, welche einem Vergleich unterzogen wurden, um herauszufinden, ob eine Diffusion zwischen zwei so unterschiedlichen politischen Systemen im Bereich des Sports dennoch möglich ist.

      Politikdiffusion
    • 1994

      Durch ihren hohen Verbreitungsgrad sind Programm- bzw. Fernsehzeitschriften sowohl für die Publizistikwissenschaft als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten Medien mit großer Bedeutung. Als Hauptmittler von (Programm-) Informationen für das einflußreichste Medium - das Fernsehen - sind sie in der Lage, Einschaltquoten und damit den Wettbewerb der Fernseh-Sender zu beeinflussen. Angesichts der Verknüpfung vieler Programmzeitschriften mit TV-Sendern und den in der Medienkonzentration begründeten wirtschaftlichen Interessen stellt sich die Frage, ob diese Zeitschriften nicht im Konflikt zur verfassungsrechtlichen Aufgabe der Presse stehen. Die Folge der intensiven Vermarktung von Programmzeitschriften ist ein rigoroser Verdrängungswettbewerb, der den ertragreichen Zeitschriften selbst auf mehreren Ebenen schadet. Die empirische Analyse der Einstellungen und des Nutzungsverhaltens von Rezipienten zeigt u. a., daß die Leser selbst keinen Marktüberblick mehr haben und sich der Beeinflussungspotentiale nicht bewußt sind.

      Programmzeitschriften aus publizistischer und wirtschaftlicher Sicht