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Andrea Scrima

    Andrea Scrima, artiste et écrivaine, s'est tournée vers la littérature après des années consacrées aux arts visuels, où elle intégrait le texte dans des installations de grande envergure. Son écriture se caractérise par un profond engagement envers l'esthétique et la philosophie, évident dans son travail critique publié dans des revues littéraires de premier plan. Scrima explore les thèmes de l'esthétique et de l'art, sa voix littéraire étant façonnée par sa formation en arts visuels, ce qui lui permet une approche unique et évocatrice de la prose. Son travail actuel se concentre sur l'écriture de romans, caractérisé par l'exploration des liens et des structures subtils au sein de ses récits.

    Kreisläufe
    Bauhaus Archive Berlin
    Writing the Virus: New Work from StatORec magazine
    • 2021

      In den frühen 1980er Jahren zieht Felice vom New Yorker East Village nach West-Berlin. Dort lernt sie den Journalisten Micha kennen, von den psychischen Folgen seiner Internierung in einem DDR-Jugendwerkhof erfährt sie nur stückweise. Dem Verdrängen von Traumata begegnet Felice auch Jahre später, als sie nach Amerika zurückkehrt, um ihre Kunstwerke auszustellen. An der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter hat sich wenig geändert, und die Tagebücher ihres verstorbenen Vaters, die sie findet, öffnen alte, zum Teil vergessene »Büchsen« der Erinnerung. Während sie den vertrauten Kurven der väterlichen Handschrift nachspürt, sucht Felice in dieser knappen Chronik nach Schlüsseln zu einer Vergangenheit, die Geheimnisse und blinde Flecken in sich birgt – und vor der sie in ständiger Flucht lebt. Andrea Scrima breitet mit psychologischer Tiefe eine Familiengeschichte aus, die von starken emotionalen Bindungen, aber auch von Schicksalsschlägen erzählt. Erlebtes und Geträumtes, Realität und Täuschung werden gegenübergestellt, um dem Verborgenen der eigenen Geschichte auf die Spur zu kommen.

      Kreisläufe
    • 2020
    • 1999