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Andreas Matner

    Arabismus und Apologetik
    Das Denken der Homöopathie
    • 2022

      Das Denken der Homöopathie

      Samuel Hahnemanns Lehre vom lokalen Stellvertretersymptom: Ihre Bedeutung für die Klassische Homöopathie und die Anthroposophische Medizin

      • 348pages
      • 13 heures de lecture

      Die Konzepte von Vikariation und Metaschematismus stehen im Mittelpunkt der Überlegungen Samuel Hahnemanns zur Krankheitsentstehung und -behandlung. Hahnemann argumentiert, dass lokale Symptome als Stellvertreter für tiefere chronische Erkrankungen fungieren und deren Behandlung ohne Berücksichtigung des gesamten Krankheitsbildes zu einer Verschlechterung führen kann. Die Studie beleuchtet die Entwicklung dieser Ideen von Hahnemanns Anfängen in der venerologischen Forschung bis hin zu modernen Ansätzen in der Psychomiasmatik und vergleicht sie mit der Anthroposophischen Medizin, um ein umfassendes Bild der klassisch homöopathischen Denkweise zu zeichnen.

      Das Denken der Homöopathie
    • 2018

      Arabismus und Apologetik

      Motive der Rezeption arabisch-islamischer Philosophie im Vorfeld des lateinischen Averroismus bis zu Albertus Magnus

      Die lateinisch-christliche Rezeption und Assimilation der arabisch-islamischen Philosophie im 12. und 13. Jahrhundert erreichte ihren Höhepunkt mit der Kommentierung von Aristoteles durch Albertus Magnus und dem lateinischen Averroismus. Dieser Prozess geht über einfache Begriffe wie „Renaissance der Wissenschaften“ oder „interkultureller Wissenstransfer“ hinaus. Die Studie beleuchtet die Hintergründe und Motive des philosophischen Arabismus im Kontext des geistigen Klimas der Kreuzzugszeit. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen philosophisch fundierter Apologetik und der Emanzipation der Philosophie als eigenständige Disziplin. Der Begriff „Arabismus“ wird gewählt, um die apologetischen Motive der Rezeption im Rahmen kirchenideologischer und philosophisch-theologischer Überlegungen hervorzuheben. Ein zentrales Thema ist das christlich-lateinische Bild des arabisch-islamischen Philosophen, der als aufgeklärter, glaubensneutraler Gelehrter wahrgenommen wurde, besonders in interreligiösen Dialogen. Diese Studie zeigt, wie apologetisch motivierte Islambilder zur Bildung des lateinischen Averroismus beitrugen. Ein Schwerpunkt liegt auf Alberts des Großen Motiven für die Aristotelesrezeption im Kontext des 12. Jahrhunderts, insbesondere in seinen Verteidigungsschriften und psychologischen Abhandlungen. Die Rolle Alberts als Wegbereiter des lateinischen Averroismus wird kritisch hinterfragt, was zur mittelalterlichen Psycholog

      Arabismus und Apologetik