Bookbot

Phoebe Atwood Taylor

    18 mai 1909 – 9 janvier 1976

    Taylor tisse des récits de mystère captivants, principalement situés sur le pittoresque rivage de Cape Cod. Ses histoires se distinguent par des intrigues complexes et un développement de personnages engageant, plongeant les lecteurs dans des univers foisonnant d'intrigues. À travers ses romans, elle explore les relations complexes et la nature humaine, construisant méticuleusement chaque récit vers une résolution satisfaisante.

    Wie ein Stich durchs Herz.
    Wer gern in Freuden lebt ...
    Ein Jegliches hat seine Zeit
    Schlag nach bei Shakespeare
    Es liegt auf der Hand
    Six Iron Spiders
    • Six Iron Spiders

      • 290pages
      • 11 heures de lecture

      Asey Mayo stumbles upon a murder in the buttery of his Cape Cod home during his leave from the Porter factory. Set against the backdrop of the war years, the story weaves a narrative filled with rationing, suspicion, and preparedness, as Mayo embarks on an investigation that blends mystery with historical context, offering readers an engaging glimpse into the era.

      Six Iron Spiders
      3,9
    • Es liegt auf der Hand

      • 231pages
      • 9 heures de lecture

      Leonidas Witherall, der ungewöhnlichste Bewohner Daltons, erhält ein mysteriöses Päckchen von einer unbekannten Blondine, das schnell verschwindet. Daraufhin wird er in eine turbulente Verfolgungsjagd verwickelt, die durch die Entdeckung einer Leiche unterbrochen wird: Banker Fenwick Balderston wurde mit einer von Leonidas geschenkten Shakespeare-Büste erschlagen.

      Es liegt auf der Hand
      4,5
    • Schlag nach bei Shakespeare

      • 254pages
      • 9 heures de lecture

      Martin Jones sucht Zuflucht in Peters Antiquariat, wo er seinen alten Freund Leonidas Witherall trifft. Doch die Situation eskaliert, als die Leiche von Professor John North im Laden gefunden wird und Jones verhaftet wird. Witherall glaubt an Jones' Unschuld und will diese beweisen.

      Schlag nach bei Shakespeare
      4,4
    • Ein Jegliches hat seine Zeit

      • 219pages
      • 8 heures de lecture

      Es gab einen weiteren Mord am Kap, und der scharfsinnige und salzige Asey Mayo ist wieder auf der Spur. Das Geheimnis der Cape Cod Tavern ist sowohl ein Krimi als auch ein echtes Neuengland-Roman, voller Yankee-Gesunder Menschenverstand und Cape Cod-Kultur.

      Ein Jegliches hat seine Zeit
      4,0
    • Wer gern in Freuden lebt ...

      • 221pages
      • 8 heures de lecture

      Der Held: Asey Mayo, vom Matrosen zum Freund, Berater und Teilhaber einer Familie von Automagnaten aufgestiegen, repräsentiert das Ideal eines klassenlosen Amerikas. Weltkenntnis und Menschenverstand – mehr braucht der ›Kabeljau-Sherlock‹ nicht, um seine Fälle zu lösen. Der Schauplatz: Das legendäre Cape Cod – einst erste Anlaufstätte der Pilgerväter und in den Dreißger Jahren das Heim kauziger Ureinwohner und Sommerfrische der reichen Bostoner. Das Motto: »Und nennen Sie mich Asey, wenn’s recht is’. Die sperrigen Namen machen mich immer irgendwie nervös. Und nu legen Sie mal los.« Mrs. Ballard, ältere Lady der Bostoner Gesellschaft, reist zu einem Erholungsurlaub nach Cape Cod. Doch gleich in der ersten Nacht wird ein Mitglied der Schauspielertruppe, die wegen einer Panne bei ihr übernachtet hat, umgebracht: John Gilpin, der den schönen Dingen zugeneigte Lebemann. Der unorthodoxe Amateurdetektiv Asey Mayo eilt Mrs. Ballard ›gentlemanlike‹ zur Hilfe.

      Wer gern in Freuden lebt ...
      4,0
    • Wie ein Stich durchs Herz.

      • 233pages
      • 9 heures de lecture

      Es ist ein schneereicher Tag in Dalton (einer Stadt in Neuengland nahe Boston) und jemand versucht, Leonidas Witherall, "den Mann, der wie Shakespeare aussieht", über den Haufen zu fahren. Er wird von der resoluten jungen Margie und ihrem muskulösen Freund Cuff gerettet, entkommt ihnen jedoch prompt und wird von einem anderen Auto angefahren. Als er aufwacht, befindet er sich im Haus von Bennington Brett, einem ehemaligen Schüler, der vor ihm erstochen sitzt. Witherall versammelt eine Gruppe, darunter die Sekretärin des Toten, die reizende Miss Dallas Tring, zwei Nachbarn, Stanton Kaye und die schrullige Hausfrau Mrs. Price (die das tödliche Schnitzmesser besitzt), deren neue Maid Margie ist. Gemeinsam jagt die Gruppe durch Dalton auf der Suche nach Hinweisen und Verdächtigen, kommt dem zweiten Mord gefährlich nahe und löst die Angelegenheit, indem sie die Verbrecher der Polizei mit Geständnissen übergibt.

      Wie ein Stich durchs Herz.
      3,0
    • Es ist Egg Day in Dalton (einer Stadt in Neuengland nahe Boston) und Leonidas Witherall, "der Mann, der wie Shakespeare aussieht", kehrt von einem Ausflug mit seinen Schülern zurück, um festzustellen, dass sein Haus durchwühlt wurde, sein Safe offen ist und eine schöne Blonde gefesselt und geknebelt auf seinem Bett liegt. Während er von der Polizei abgelenkt ist, entkommt sie. Dann bittet ihn ein wohlhabender Nachbar, einen ungewöhnlichen Auftrag zu übernehmen, und verspricht seiner Schule eine Stiftung, wenn er dies tut – in voller Abendgarderobe trifft er die Blonde an einer Straßenecke in Dalton und nimmt ihr eine hohle Kiste ab, die viel schwerer aussieht, als sie ist. Wenige Augenblicke später entdeckt er eine erschlagene Leiche in einem nahegelegenen Auto. Er bittet die mutige Luzzy Jenkins und den tölpelhaften Soldaten Goldie um Hilfe, um unter anderem die Angelegenheiten von Goldies General, einem Pferd namens George, einer Blonden namens George, einem Bankpräsidenten und einem jungen Studenten namens Threewit zu untersuchen. Gemeinsam erklären sie alle bizarren Zufälle und lösen den Mord.

      Die leere Kiste
      3,5
    • Leonidas Witherall, ein Literaturlehrer und Shakespeare-Experte, untersucht eine alte Fälschung und gerät in einen Streit im Bus, der ihn ohne Gepäck auf die Straße setzt. Als die junge Frau ihm folgt, flieht er und stolpert in einen Mordfall, bei dem seine Gummischlappen und ein amputiertes Bein des Opfers gefunden werden.

      Mit dem linken Bein.
      3,8
    • Kraft seines Wortes

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Dale Sanborn ist Autor – und ein Ekelpaket. Für seine Bücher schlachtet er hemmungslos die Leben seiner Familie, Freunde und Bekannten aus. Kein Wunder also, dass er in einer kleinen Ferienhütte auf dem malerischen Cape Cod ermordet aufgefunden wird. Der ehemalige Kapitän Asey Mayo macht sich gemeinsam mit einer Urlauberin auf die Jagd nach dem Mörder. Die älteren Herrschaften schlagen sich durch ein dichtes Netz aus Intrigen und Verdächtigen – fast jeder hier hätte einen guten Grund gehabt, Dale Sanborn umzubringen. Und die Zeit drängt: Wenn das ungewöhnliche Ermittlerteam den wahren Täter nicht innerhalb von drei Tagen findet, wird ein Unschuldiger angeklagt.

      Kraft seines Wortes
      3,6
    • Detective Omnibus

      De patiënt van kamer 18, Kippevel, De vergiftigde naald, Het Paperclip-mysterie

      Detective Omnibus
    • DuMonts Digitale Kalt erwischtWieder einmal zieht Phoebe Atwood Taylor ihren gelehrten und belesenen Spürhund Leonidas Witherall in ein so falsches Spiel, daß es seinen Witz zum Schweigen bringt, soweit das möglich ist. Es sieht nicht gut Kaum von einer Weltreise in Boston zurück, gerät Witherall in ziemlich eigentümliche Umstände. Er wird bewußtlos geschlagen und entführt, und kaum daß er endlich befreit daheim ist, liegt Miss Medora Winthrop leblos in seiner Garage. Selbst für den erstaunlichen Leonidas Witherall ein starkes Stück.»Mord als schöne Kunst betrachtet« – unter diesem Motto präsentiert DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-Age-Klassikern bis zur »Grande Dame« der Kriminalliteratur Charlotte DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.»Knarrende Geheimtüren, verwirrende Mordserien, schaurige Familienlegenden und, nicht zu vergessen, beherzte Helden (und bemerkenswert viele Heldinnen) sind die Zutaten, die die Lektüre zu einem Lese- und Schmökervergnügen machen.« Neue Presse/Hannover

      DuMonts Kriminal-Bibliothek - 1086: Kalt erwischt