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Harald Kaup

    2156 A.D. - Lost -
    2159 A.D. - Eris -
    2151 A.D. - Bund -
    2148 A.D. PHOENIX
    2147 A.D. - Troja -
    2149 A.D. CASSIOPEIA
    • 2149 A.D. CASSIOPEIA

      • 346pages
      • 13 heures de lecture

      Laura atmete auf. Die GRÖNLAND war soeben in der Black-Eye-Galaxie angekommen. Man würde nachzählen müssen, wie viele Piloten ihr Leben gelassen hatten. Laura hörte Benicio in einer Weise leise stöhnen, die nichts Gutes verheißen wollte. „Was ist?“ „Die GRÖNLAND sollte als letztes Schiff NGC185 verlassen – richtig?“ Laura nickte langsam. „Die MONSUN fehlt.“ Laura schloss langsam die Augen und senkte den Kopf. Das durfte nicht wahr sein. Das Jahr 2149 bietet eine Überraschung nach der anderen und die Hand zur Versöhnung.

      2149 A.D. CASSIOPEIA
      5,0
    • 2147 A.D. - Troja -

      • 342pages
      • 12 heures de lecture

      Im Jahr 2147 entstehen neue Freundschaften und Spezies. Eine junge Dame sticht hervor und stellt ein Problem dar. Währenddessen genießen Thomas und Ron einen Drink, während Suzan und Ewa skeptisch beobachten. Thomas fordert die anderen auf, bei Angst Bescheid zu geben.

      2147 A.D. - Troja -
      5,0
    • 2148 A.D. PHOENIX

      • 338pages
      • 12 heures de lecture

      „Was will unsere Präsidentin denn hier? Weißt du das?“, wollte Elara wissen. Thomas zuckte mit den Schultern: „Keine Ahnung, aber bei dem derzeitigen Stress soll es wohl nicht um eine Tasse Kaffee gehen. Normalerweise sagt sie mir immer, um was es geht, allerdings stehe ich jetzt auf dem Schlauch.“ „Sie kommt und ich glaube, sie hat noch jemanden mitgebracht“, gab Hana bekannt. Jetzt wurde auch Thomas neugierig. An sich war der Auftritt schon geheimnisumwittert. Mal sehen, wer ... Das Jahr 2148 beschert der Neuen Menschheit Aufregung und die Lösung zumindest eines Problems. Dafür kommen natürlich, wie sollte es auch anders sein, neue hinzu.

      2148 A.D. PHOENIX
      5,0
    • 2151 A.D. - Bund -

      • 335pages
      • 12 heures de lecture

      „Er ist tatsächlich auf VENDORA gelandet“, stellte Luigi fest. „Hätten wir das verhindern sollen?“ „Der war schon im Erfassungsbereich der blauen Fernortung“, gab Cynthia zurück. „Das hätte einen diplomatischen Zwischenfall heraufbeschworen und der Admiral wäre dadurch in eine schwierige Lage gebracht worden.“ „Cynthia hat Recht“, beschloss Walter. „Ich kann auch nicht erkennen, warum diese Plage nicht auf VENDORA landen sollte. Ihre Schiffchen sind kaum bewaffnet und was wollen sie schon den VENDORA anbieten? Jedenfalls nichts, was uns gefährlich werden könnte.“ Luigi gab sich damit zufrieden und niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass man einem schweren Irrtum unterlag. Im Jahr 2151 stehen die O.H.R und der BUND im Brennpunkt.

      2151 A.D. - Bund -
      5,0
    • 2159 A.D. - Eris -

      • 344pages
      • 13 heures de lecture

      „Wir kommen zu spät“, quetschte sich Linus verzweifelt heraus. Er wusste ebenfalls, wie wichtig Jane war. Und es ging nicht nur um sie. Die Crew war erfahren und solche Crews gab es nicht im Überfluss. Die HYPERCANE geriet erneut unter Beschuss. „Jane, raus da! Ab in die Beta. Gib dein Schiff auf!“ Thomas sah entsetzt auf die Übersicht. „Wir versuchen …“ Der Funkspruch brach ab. Dann sah man, dass offensichtlich dort jemand >ALL-IN< ausgelöst hatte. Die waidwunde HYPERCANE begann aus allen Rohren zu feuern. Eines der ANGUIDEN-Schiffe platzte auseinander. 2159, das Jahr der Zwei Fronten

      2159 A.D. - Eris -
      5,0
    • 2156 A.D. - Lost -

      • 343pages
      • 13 heures de lecture

      Rita interessierte sich für einen anderen, im Moment weit wichtigeren Aspekt. Sie sah die Energiewerte nach oben schnellen. In Bruchteilen von Sekunden rechnete sie aus, dass ihr Kraftfeld viel zu schwach war, um diese Kraft aufzuhalten. Und sie errechnete noch was: Beide Portale würden explodieren! Das war Energie aus dem Überraum. Wie sie wirken würde, war weitgehend unbekannt. Rita sprang so schnell und kraftvoll auf, dass der Stuhl hinter ihr meterweit flog. Rosa-Samantha sah entsetzt und fast wie in Zeitlupe (Täuschung des Hirns – es ging schneller als normal), wie Rita mit ausgestreckten Armen auf sie zustürzte. Kurz darauf fühlte sie sich brutal hochgerissen und mehrere Meter transportiert. Dann knallte sie auf den Boden und Rita legte sich vor und über sie. Dann gab es eine heftige Bodenerschütterung, auf die ein gigantischer Knall folgte. Dann kam die Druckwelle. Im Jahr 2156 sind Enttäuschungen angesagt.

      2156 A.D. - Lost -
      4,5
    • 2145 A.D. - Darwin -

      • 348pages
      • 13 heures de lecture

      Alma schaute auf den Übersichtsschirm. Die Dinger kamen in Vielzahl und breit gestreut. Ein Zeichen dafür, dass die Tarnung der Beta funktionierte und der Feind die Raketen nur aufgrund der Hitze durch die Eintauchgeschwindigkeit losgeschickt hatte. Jegliche Kurskorrektur würde den ganzen Schwarm auf das Ziel neu ausrichten. Alma schaltete den Antrieb und die Gesamtenergie ab, und die Beta begann zu fallen. Ein erstickter Ausruf von Arzu kam, als das Gefühl des Fallens bei ihr ankam. Sie wusste aber, was Alma im Sinn hatte. Mit zusammengepressten Lippen sah sie auf die Symbole des anfliegenden Schwarms. Zu sehen waren die Raketen noch nicht. Wenn, dann war es mit Sicherheit zu spät. Die beiden Frauen warteten atemlos … Das Jahr 2145 stellt für die Neue Menschheit eine Vielzahl von Problemen und Herausforderungen dar. Manche aus völlig unerwarteter Richtung. Dazu die Odyssee der ersten Neun und deren Abenteuer.

      2145 A.D. - Darwin -
      3,0
    • 2146 A.D. Kontiki

      • 344pages
      • 13 heures de lecture

      „Wir sind in zwanzig Sekunden im Zielgebiet, Captain“, sagte die etwas bieder aussehende Pilotin. „Chinedu! Dein Part, die Minen freizulassen“, sagte Bozena ruhig. „Verstanden, Captain!“ Die Holländerin zählte herunter. Bei zehn ließ der Nigerianer die Ladedecks öffnen. Bei null aktivierte er die Hammerhead-Minen. Eine spezielle KI steuerte das Outboarding der Raketen, sodass es keine Zusammenstöße gab. Aus mehreren Ladeluken strömte ein gar unendlicher Strom der gefährlichen Minen. Der Ausstoß dauerte 30 Sekunden! „Abdrehen! Warteposition einnehmen“, befahl die polnische Captain mit ruhiger Stimme. Die Jahre 2145/2146 bereiten der Neuen Menschheit hohe Verluste und Rückschläge. Neue Fragen und Erkenntnisse tauchen auf und ein Problem wird gelöst. Endgültig?

      2146 A.D. Kontiki
      3,0
    • 2152 A.D. - Fog -

      • 346pages
      • 13 heures de lecture

      Admiral Thomas Raven betrat die Brücke. Es war ihm nicht entgangen, dass im ganzen Schiff hektische Betriebsamkeit herrschte. Normal war es Nachtzeit und es hätte wesentlich ruhiger sein müssen, aber der baldige Start des Flaggschiffes stand unmittelbar bevor. Thomas konnte sich denken, dass es schwierig gewesen war, innerhalb der kurzen Vorbereitungszeit die Deep-Space-Fähigkeit herzustellen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass seine Flagg-Captain anders aufbrechen wollte, denn die Mission war zeitlich nicht begrenzt. Irgendjemand rief: „Admiral auf der Brücke!“ Im Jahr 2152 stehen der BUND und die EGGS im Mittelpunkt.

      2152 A.D. - Fog -
    • 2150 A.D. - Genpool -

      • 348pages
      • 13 heures de lecture

      „Die REVENGE fliegt den Jägern entgegen“, meldete Elli. „Will die angreifen?“ „Nein, durchbrechen“, Jan hatte das Manöver durchschaut. „Sie sind getroffen worden. Nina, Kontakt zum Admiral!“ Es dauerte ein paar Sekunden, bis Nina meldete, dass kein Kontakt möglich sei. „Die REVENGE hat Schäden davongetragen“, bemerkte Elli mit einem Blick auf die Scanner. „Welche?“ „Keine Ahnung, Jan.“ Jan grummelte: „Mir wäre wohler, wenn da jemand auf die Idee käme, den WL-Exit zu nehmen. Aber offensichtlich soll das die letzte Option sein - oder ist auch defekt. Gehen wir davon aus, dass es so ist. Sie können ja immer noch weghüpfen, aber wenn nicht, müssen wir vorbereitet sein.“ „Johann, herhören: ...“ Das Jahr 2150 bietet reichlich Möglichkeiten für die Zukunft.

      2150 A.D. - Genpool -
    • 4588

      Es wird einmal

      • 526pages
      • 19 heures de lecture

      Science Fiction - Abenteuerroman„Zu dir komme ich später“, sagte Ralon zu Annika, dann erhob er sich und sah nach vorn. „Ich zolle der Pilotin Respekt für diese Leistung. Wegen deiner unschätzbaren Hilfe nehme ich dich in unseren Clan auf. Wie ist dein Name, Pilotin?“Corry hatte sich herumgedreht und sah fassungslos auf diesen großen Kerl. Aus den reichlichen Lücken des martialischen Aufzugs sah man die Muskeln. Zu allem Überfluss hatte der Typ noch eine Kette aus Zähnen um den Hals hängen, die höchstwahrscheinlich auch noch echt war. Dieses Hauinstrument dort schien gefährlich zu sein. Eine Bändigung der Frisur hatte in den letzten Jahren wohl niemand versucht. Trotzdem fühlte sich Corry geehrt, denn da sprach jemand seine Achtung aus. Und er meinte es ehrlich.Zwei Welten prallen Nach der „Neuland-Saga“, „Black-Eye“ und „Das 2082-Projekt“ ein weiteres Abenteuer von Harald Kaup.Science-Fiction Romane der besonderen (vorstellbar)www.harald-kaup.de

      4588
    • Support

      • 325pages
      • 12 heures de lecture

      Start des 22.11.2082Während die Menschheit wahrlich genügend Probleme mit sich und ihrem Überleben hat, bemüht sich Captain Markus Fischer auch noch um Hilfe für eine Spezies, von der er sich Freundschaft und Hilfe erhofft. Die Fischer-Crew kämpft dabei an verschiedenen Fronten auf unterschiedlichen Welten.Die 15 Meter breite Flugscheibe stand etwa 50 cm über der Straße und mit diesen Ausmaßen benötigte sie mehr als die gesamte Straßenbreite. Unbeeindruckt sah Bogdan die Scheinwerfer des Fahrzeugs aus einer kleinen Senke hervorkommen. Bogdan schätzte die Geschwindigkeit auf wenigstens 150 km/h. Wenn sie die kritische Distanz unterschritten und die Disk sahen, war es zum Bremsen bereits zu spät.Bogdan sah auf das Display. Offenbar war der Sender von Ramona zum Stillstand gekommen. Er speicherte den Ort ab. Hanks Pickup war noch ...„Es krachte heftig und die Disk wackelte leicht.“„Ups“, machte Bogdan lediglich und ließ sein Fluggerät steigen. Die Bauchkamera übermittelte ihm ein Bodenfahrzeug, welches offensichtlich nur noch die halbe Länge hatte. Es qualmte kräftig unter ihm. Die Verfolger waren mit über 150 km/h gegen eine Stahlwand gefahren. Bogdan brauchte sich gar nicht überzeugen. Dort lebte niemand mehr. Dafür sprach auch ein Arm, der mitten auf der Straße ür die Erde und eine weitere Spezies? – irgendwo weit draußen

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    • Departure

      • 338pages
      • 12 heures de lecture

      Start des 15.11.2083Die Menschheit beginnt sich einzurichten im Hoheitsgebiet der BILLEE. Aber die HAVAAK und DAKOO stellen eine bleibende Bedrohung dar. Gleichzeitig können die von der indischen Armee auf der ERDE unterhaltenen Niederlassungen nicht mehr gehalten werden. Es gilt, in einer Anstrengung, das eigene Personal von dort zu retten …„Schön friedlich bleiben!“, rief Bogdan Grosak zu und zerschmetterte einem DAKOO mit dem Stick das Hirn. Grosak griff sich zwei Gegner, klatschte sie mit den Köpfen aneinander und warf sie hinter sich.„VORSICHT“, schrie Bogdan. „RAUS HIER! DAS DACH!“Grosak hatte mit seinem ungezielten Wurf wieder eine der Stützen erwischt und das war wohl eine zu viel. Markus erfasste die Gefahr sofort. Gemeinsam mit Bogdan hechtete er zur Ausgangstür, die aufgrund der Instabilität gerade aus den Angeln kippte. Im Flug nach draußen wurden sie noch überholt von Cat und Criesem. Zu viert patschten sie heftig auf den Straßenmatsch. Hinter ihnen krachte es gewaltig. Im Liegen drehte sich Bogdan „Wo ist Grosak?“Das Haus lag in Trümmern und nur an einer Seite ragte es noch etwas hoch. Dort bewegte sich was. Grosak trat nach draußen und ließ eine letzte Stütze los. Krachend brach der Rest hinter ihm zusammen. Es roch verbrannt und ein paar Energieleitungen verteilten Kurzschlüsse. Es regnete Funken in dieser Nacht.Sie rappelten sich auf.

      Departure
    • 2160 A.D. - Snow white -

      • 341pages
      • 12 heures de lecture

      „Wir brauchen einen Vorschlaghammer“, stellte Milli fest. „So ein spezielles und feinfühliges Werkzeug haben wir nicht. Auch nicht an Bord der KONFUZIUS“, ärgerte sich Malte. „Raus hier. Da hilft nur Gewalt!“ „Sag ich doch“, gab Milli zurück, bekam aber große Augen, als Malte an seiner Beintasche eine Granate herausholte. Milli packte in Sekunden ihre wertvollen Geräte zusammen und schickte damit den Droiden voraus. Dann folgte sie. Sie kämpfte sich durch die Röhre nach oben, gefolgt von zwei Marines. Oben warteten sie neben dem Rand auf Malte. Als man ihn kommen sah, griffen die beiden Marines zu und zogen ihren Chef aus der Röhre. „Deckung“, rief dieser und alle warfen sich nach hinten weg. Dann donnerte es, das Eis, auf dem sie lagen, vibrierte und aus dem Schacht wurde Eis und Schnee herausgeschossen. „Ping, kannst du sehen, was mit der Tür ist?“, funkte Malte, der auf dem Rücken lag und sich jetzt mit den Ellenbogen etwas abstützte. „Nein“, kam es zurück. „Äh, wieso nicht?“ „Weil alles eingestürzt ist.“ 2160, das Jahr der Erinnerungen

      2160 A.D. - Snow white -
    • 2154 A.D. - Cloud -

      • 344pages
      • 13 heures de lecture

      Und dann kam schließlich die Präsidentin. Die Militärs erhoben sich ausnahmslos zum Zeichen des Respekts. Die Berater schauten sich fragend an und ahmten diese Geste dann nach.„Lieb, dass ihr alle gekommen seid“, sagte Dörte. Ganz typisch für diese Frau in ihrer herzlichen Art. „Ich hoffe, die Organisation hat trotz der Kürze funktioniert?“„Es soll gleich Schnittchen geben“, sagte Ron laut.Es wurde gelacht und Dörte verstand Spaß: „Legt mir zwei zurück.“Dann wurde sie „Ich kann mir vorstellen, dass die Konstellation der Teilnehmer hier Fragen aufwirft. Ich will auch nicht lang drumherum reden. Bitte, Sven, berichte, was du am 30.12. des letzten Jahres auf der O.H.R. erlebt hast.“Aus dem Zuhörerraum kam Sven und Dörte machte ihm Platz.Im Jahr 2154 steht ANDROMEDA im Vordergrund

      2154 A.D. - Cloud -
    • 2153 A.D. - Porta -

      • 334pages
      • 12 heures de lecture

      „Wegpunkt 3 nähert sich, Rücksturz ins Einsteinuniversum in zehn, neun, acht, …“ Und wieder war es die KI, die in stoischer Gelassenheit die letzten Sekunden herunterzählte. Dann erfolgte der Übergang und die Scanner der SATURN traten in Aktion. Es dauerte knapp zehn Sekunden, dann meldete sich Funky: „Masse eines Letalis detektiert, Materialzusammensetzung passt, Energiefluss offline.“ Lauras Herz krampfte sich zusammen. Energiefluss offline hieß, dass auch keine Lebenserhaltung aktiv war. Der Letalis war tot und damit auch alle, die sich an Bord befanden. „Wir müssen näher ran, dann kann ich mehr Daten erfassen“, fügte Funky hinzu. Laura schaute auf die Kapazitätsanzeige des Schutzschirms. Dieser stand auf 100 Prozent. Die Übersicht zeigte keine weiteren Schiffe an. „Silvana – näher ran auf 100 Kilometer. „Aye!“ „Was ist hier passiert?“, flüsterte sie ihrem Partner zu. „Keine Ahnung, aber ich halte einen Vollalarm für gerechtfertigt.“ Im Jahr 2153 gibt es ein Wiedersehen mit …

      2153 A.D. - Porta -
    • Endgame

      • 334pages
      • 12 heures de lecture

      Start des letzten 15.08.2084 – zuvor ein NachtragDie Menschheit beginnt, zusammen mit befreundeten Spezies, nach einer Lösung für den ständigen Konflikt mit den DAKOO und HAAVAK zu suchen. Der Schlüssel dazu sind die besten Raumschiffbauer der bekannten Galaxis – die SANTARA.Das fulminante Ende der fünfteiligen Das 2082-Projekt„Grosak, das Pad!“Der Blaue griff in seine Tasche und übergab Bogdan das Gerät. Der Pole rief einen Plan der Station auf und ließ ermitteln, wo sie sich gerade befanden. Sie durften nicht auffallen und die Leiche mussten sie auch loswerden.„In der Nähe ist ein Abfallschacht, der zu einem Konverter führt“, sagte Bogdan leise. „Perfekt!“Sie überquerten in diesem scheinbar verlassenen Bereich zwei Kreuzungen, ohne jemandem zu begegnen. Schließlich fanden sie an der Wand eine Luke. Grosak legte den Leichnam ab und öffnete mit zwei Hebeln diese Klappe. Dahinter sah man hin und wieder, wie etwas herunterfiel. Der Schacht war röhrenförmig und hatte einen Durchmesser von einem Meter. Groß genug also für ihre ‚Entsorgung‘. Grosak wuchtete den Wirt durch die Öffnung und ließ ihn fallen. Anschließend verschloss er den Schacht.„Eine Sorge weniger“, sagte Bogdan. „Hast du die Minen mit?“„Ja, zwanzig.“

      Endgame
    • 2162 A.D. - Magellan -

      • 334pages
      • 12 heures de lecture

      18.07.2162, 11:00 Uhr, GREEN EARTH, CONVENT, REGNUM-Saal: „Guten Morgen meine Kolleginnen und Kollegen“, eröffnete Kelly West die heutige Sitzung des REGNUMs. Sie waren alle anwesend mit einer Ausnahme: Dörte van Beek fehlte und das aus einem guten Grund. „Ich eröffne heute eine Sondersitzung mit nur einem Tagesordnungspunkt“, fuhr die Vertreterin der Präsidentin im REGNUM fort. „Wir haben jedes Mal Schwierigkeiten, eine Wahl bezüglich der Präsidentschaftsnachfolge vorzunehmen. Im nächsten Jahr wird unsere verehrte Dörte seit zehn Jahren im Amt sein und nach unserer Satzung damit nicht mehr Präsidentin sein. Damit wir nicht kurz davor wieder ratlos dastehen, wie schon einmal, halte ich es für angebracht, dieses Thema frühzeitig zu erörtern.“ Kelly sah sich im Saal um und ihr wurde Verständnis signalisiert. 2162, das Jahr der Überraschungen

      2162 A.D. - Magellan -
    • 2161 A.D. - Shelter -

      • 337pages
      • 12 heures de lecture

      „Man fand heute Morgen einen toten KRATAK mit einem Codegeber sowie einer Waffe auf dem Flur vor meinen Räumlichkeiten, Sally. Ich denke, du hast eingegriffen?“ „So lautet mein Auftrag, Kanzler.“ Kanzler Kasch sah ihn an und nickte: „Des Weiteren hat es in einer nahen Stadt eine recht heftige Explosion gegeben – ein wenig Kleinholz, wenn ich so sagen darf. Auch du, Sally?“ „Wie nicht anders zu erwarten, besaß der Attentäter Hintermänner. Er war so freundlich, mir zu sagen, wo diese auf seine Rückkehr warteten. Ich hielt ein Gerichtsverfahren für zu umständlich und wenig zielführend, zumal der einzige Belastungszeuge beim Angriff auf den Kanzler bedauerlicherweise den Tod fand.“ Kasch seufzte und sah den M-Droiden an: „Was wäre ich ohne dich, Sally?“ „Tot, Kanzler“, sagte der Robot emotionslos. 2161, das Jahr der Enttäuschungen

      2161 A.D. - Shelter -
    • 2157 A.D. - Pythia -

      • 338pages
      • 12 heures de lecture

      „Schotten dicht und verriegeln! Den fetten Hamster in den Käfig und verbarrikadieren! Fender raus! Anschnallen! Rauchen einstellen! Uhren synchronisieren! Getränke vom Tisch! Lose Gegenstände sichern! Aktion Schleichfahrt aufnehmen! Wir fallen zurück in den Einsteinraum in fünf Minuten und 25 Sek…“ „Meine Güte, Jan! Musst du immer so übertreiben, nur weil wir uns dem Ziel nähern?“, unterbrach Carson den Redeschwall von Jan Eggert. „Nicht?“ „Nein.“ „Macht aber Spaß.“ „Uns nicht.“ „Ah so.“ Jan grinste und schwieg. Vor zwei Tagen um 10:00 Uhr war das Schwingenschiff im ARES-System aufgebrochen und näherte sich jetzt dem Ziel: KHD-31 – 21.311 Lichtjahre von AGUA entfernt. „Können wir uns auf 'Toter Mann' einigen?“, fragte Jan süffisant. Im Jahr 2157 gibt es Rückschläge.

      2157 A.D. - Pythia -
    • 2059 - Der Besucher

      • 338pages
      • 12 heures de lecture

      Admiral Tony Winter, ein gebürtiger Brite, lebt auf einer Insel mit einer Stunde Zeitverschiebung. Als sein Handy um vier Uhr morgens klingelt, nimmt er sich einen Moment, um wach zu werden, da seine Frau in einem anderen Raum schläft. Er weiß, dass nur bedeutende Informationen ihn aus dem Schlaf reißen würden. Nach einem Schluck Wasser meldet er sich. Der erste intergalaktische Besucher, Oumuamua, erschien 2017 und verschwand 2020 in den freien Raum. Am 01.08.2059 scheint es, als würde Oumuamua zurückkehren – eine astrophysikalische Unmöglichkeit. In der Zwischenzeit ist die Erde politisch in zwei große Machtblöcke zerfallen, die sich gegenseitig beobachten. Dies ist ein ungünstiger Zeitpunkt für eine Erkundungsmission der UNITED ALLIANCE WEST. Nach den Geschichten von Black Eye, Neuland-Saga, dem 2082-Projekt und 4588 - Es wird einmal, ist dies der erste Band eines Zweiteilers von Harald Kaup, der sich mit der Geschichte dieses mysteriösen Objekts beschäftigt. Diese Science-Fiction-Erzählung bietet eine faszinierende und vorstellbare Perspektive auf intergalaktische Ereignisse und die politischen Spannungen der Erde.

      2059 - Der Besucher
    • 2158 A.D. - Vias -

      • 339pages
      • 12 heures de lecture

      „Ich darf mich vorstellen“, sagte der Mann mit französischem Akzent. „Mein Name ist Hercule Poirot.“ „Ein Franzose“, sagte Sabrina entzückt. „Nein, Madame, ich bin Belgier“, widersprach Hercule Poirot sofort. „Wir haben uns entschlossen, euch einen N2L mitzugeben. Dieser hat, wie alle anderen auch, eine Geschichte. Er ist der Privatdetektiv Hercule Poirot. Mit Ritas Hilfe haben wir ihm Möglichkeiten gegeben, euch sinnvoll zu unterstützen. Er wird es sein, der die verschiedenen Techniken des Abhörens und dergleichen anwenden wird.“ „Eine sehr gute Unterstützung“, sagte Keezheekoni Paco. Walter wandte sich an die Tochter von Chapawee Paco: „Du wirst die Kommandantin der AR-P-GIB-1 sein. Eine umgerüstete P-Klasse mit Annehmlichkeiten für einen längeren Aufenthalt. Eure Mission ist zunächst begrenzt bis zum 20.06., also für zwei Monate. Ich hoffe, bis dahin eine Ablösung für euch gefunden zu haben.“ „Ich habe verstanden“, sagte Keezheekoni Paco. 2158, das Jahr der Entscheidungen

      2158 A.D. - Vias -