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Margherita Giacobino

    1 janvier 1952

    Cette auteure, résidant à Turin, est écrivaine, essayiste et traductrice. Son œuvre se caractérise par une exploration profonde de la psyché humaine et des relations interpersonnelles complexes. Dans ses essais, elle aborde souvent des questions d'identité et de rôles sociaux, employant un style pénétrant et évocateur. Sa collaboration avec le magazine satirique en ligne « Aspirina » suggère un penchant pour l'ironie et l'humour critique.

    Hausfrauen in der Hölle
    Marina, Marina, Marina
    Götter, Gatten und Geliebte
    Captive
    Familienbild mit dickem Kind
    • Familienbild mit dickem Kind

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      Eine Familiengeschichte aus Italien, die über ein Jahrhundert reicht und den Frauen ein Denkmal setzt. Ein altes Familienfoto wird zum Ausgangspunkt für Margheritas Erinnerungen. Wer waren diese Frauen und Männer wirklich? Waren sie so rau und streng, wie sie aussahen? Liebten oder ertrugen sie sich? In ihrer Kindheit umgeben von Tanten und Großtanten, prägen Figuren wie die sanfte Polonia, die als Hebamme im Dorf tätig ist, und Michin, die mit scharfem Witz die Fabrikarbeit aufnimmt. Besonders Ninin, der Fixstern der bitterarmen piemontesischen Familie, steht im Mittelpunkt: Ihre unermüdliche Hingabe gilt den Geschwistern und den Neffen und Nichten, einschließlich Maria, dem Auswandererkind, das allein aus Amerika zurückkehrt. Maria ist die erste der Familie, die sich mit einem eigenen Laden selbstständig macht. Margherita Giacobinos persönliche Familiensaga erkundet die Ränder der großen Geschichte und würdigt die Frauen. Es ist eine Erzählung von bitterer Armut, harter Arbeit, Auswanderung und Wanderarbeit, der Kriegsgefangenschaft des Vaters im fernen Deutschland sowie dem ökonomischen Wandel und der allmählichen Emanzipation der Frauen.

      Familienbild mit dickem Kind
      4,7
    • "1859 : Grace Marks, condamnée à perpétuité, s'étiole dans un pénitencier canadien. A l'âge de seize ans, Grace a été accusée de deux horribles meurtres. Personne n'a jamais su si elle était coupable, innocente ou folle. Lors de son procès, après avoir donné trois versions des faits, Grace s'est murée dans le silence : amnésie ou dissimulation ? Le docteur Simon Jordan veut découvrir la vérité. Gagnant sa confiance, Jordan découvre peu à peu la personnalité de Grace, qui ne semble ni démente ni criminelle. Mais pourquoi lui cache-t-elle les troublants rêves qui hantent ses nuits ? Inspiré d'un sanglant fait divers qui a bouleversé le Canada du XIXe siècle, Margaret Atwood nous offre un roman baroque où le mensonge etla vérité se jouent sans fin du lecteur."--Résumé de l'éditeur

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      4,1
    • Marina, Marina, Marina

      • 318pages
      • 12 heures de lecture

      Marina, alleinstehend, vierzig und mit einer bereits erwachsenen Tochter, ist eine fast etablierte Fotografin, die sich weiterhin unvorsichtig der Ansteckung mit der Liebe aussetzt. Sie ist nicht allzu überrascht, als sie eine Erklärung in der Tasche findet, die von einem zwanzigjährigen Unbekannten (oder einer Unbekannten?) stammt. Marina gerät in einen Strudel von laufenden Liebschaften, eigenen und fremden, und muss sich mit einer unbändigen, lebhaften Mutter, zwei moralisch einwandfreien Schwestern, einer Schar gefährlicher Freundinnen und den heimtückischen Schlägen des Schicksals auseinandersetzen, in einem Geflecht von Ereignissen, das sich auf dem Draht der Komik entfaltet. Nur die gnadenlose Leichtigkeit ihres Blicks, der hinter dem Objektiv ihrer Nikon wie hinter dem Visier eines Gewehrs verharrt, wird sie retten.

      Marina, Marina, Marina
    • Die Autorin erzählt ironisch und frech vom ganz normalen Alltagswahnsinn, in den Frauen und Männer verstrickt sind: Delia zum Beispiel ist eine hingebungsvolle Hausfrau. Sie beschäftigt sich mit ihrer Wohnung, stellt liebevoll Eingemachtes her, um damit zu Weihnachten ihre Freunde zu beglücken - leider hat sie keine. Und Barbara, erfolgreich, um die dreißig, beliebt und begehrt, verabschiedet sich gerade von ihrem lustigen Singledasein - von schweren Zweifeln an dieser folgenreichen Entscheidung geplagt. Moderne Zeiten, alles ist möglich. Das ist natürlich noch nicht die Hölle, aber manchmal reicht eine Kleinigkeit, und das Inferno ist nicht mehr aufzuhalten.

      Hausfrauen in der Hölle