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Klaus-Jürgen Liedtke

    Der Schlüssel zu allen Geheimnissen
    Sinn und Form 1/2024
    Die versunkene Welt
    Das Geschmeide der Königin. Romaunt in zwölf Bänden
    Nachkrieg
    Harte Zeiten
    • Harte Zeiten

      • 272pages
      • 10 heures de lecture

      Finnland im Jahr 1867: Ein eisiger, nicht enden wollender Winter zieht sich bis in den Juni. Erst am Mittsommertag zeigt sich die Frühlingssonne, die Felder liegenbrach, an Ernte ist nicht zu denken. Hunger, Krankheit und Tod sind die Folge. Diese"harten Zeiten" bilden die Kulisse, vor der Karl August Tavaststjerna ein Bild der erschreckenden sozialen Gegensätze und desgesellschaftlichen Umbruchs in seinem Landzeichnete. Während sich die Oberschicht auf den Gutshöfen dem Luxus hingibt, kämpfen die Armen ums Überleben.

      Harte Zeiten
      5,0
    • Krieg, Flucht, Vertreibung, Ostpreußen und Westdeutschland – Versöhnung durch Erinnerung. „Nachkrieg“ ist ein anderes „Echolot“ deutscher Geschichte „Nachkrieg“ ist ein Roman, der sich aus den Resten einer untergegangenen Welt zusammensetzt, gefunden von einem Stimmensammler, einem Protokollanten des Vergangenen. Aus Tagebuchaufzeichnungen zweier Onkel, die bei Kriegsende starben, aus Briefen, Erzählungen, Reisenotizen, essayistischen Reflexionen und verschlungenen Spuren setzt sich die berührende Nachkriegs-Autobiografie von Klaus-Jürgen Liedtke zusammen. Im Nachleben eines verschwundenen Dorfes, das nur noch als Gerücht und in Ruinen und Fundamenten weiterlebt, wird der Untergang des deutschen Ostens in einem detailgenauen Panorama vergegenwärtigt. Es sind die Traumata eines Überlebens – vom Nachkrieg bis in die heutige Zeit.

      Nachkrieg
      5,0
    • In Schweden, kurz nach der Französischen Revolution, wird König Gustav III. auf einem Maskenball erschossen. Ein Gerücht besagt, dass das geheimnisvolle Wesen Tintomara, ein Mädchen in Männerkleidern, den König zum Täter gelockt hat. Almqvist schafft ein romantisches Vexierspiel, das verschiedene Stile und Motive vereint.

      Das Geschmeide der Königin. Romaunt in zwölf Bänden
      2,8
    • Sinn und Form 1/2024

      Beiträge zur Literatur

      • 140pages
      • 5 heures de lecture

      Inhaltsverzeichnis: ADAM VON TROTT ZU SOLZ / Ein böser Traum. Mit Nachbemerkung von Benigna von Krusenstjern S. 5 ROBERT BYRON / Nürnberg 1938. Mit Vorbemerkung von Niklas Hoffmann-Walbeck S. 10 UTA GOSMANN / Die weiße Seite. Gedichte S. 35 CÉCILE WAJSBROT / Verlorene Generation oder Die Macht der Namen S. 37 AGI MISHOL / Schutzraum. Gedichte S. 50 NIKOLA MADZIROV / Poesie der Unzugehörigkeit S. 55 ALEKSANDAR TIŠMA, ACHIM ENGELBERG / Nachruf auf eine kosmopolitische Stadt. Gespräch über Novi Sad und das Schreiben als Obsession S. 59 ALEXANDRU BULUCZ / Symbolische Gleichung. Gedichte S. 71 GABRIELA ADAMEŞTEANU / Die geheime Villa S. 73 MIRCEA CĂRTĂRESCU / Schwarzer Regenbogen. Gedichte. Mit Nachbemerkung von Ernst Wichner S. 80 KLAUS-JÜRGEN LIEDTKE / Lapponia S. 90 AGNE ŽAGRAKALYTĖ / Akropolis. Gedichte S. 98 BENJAMIN FRANKLIN / Das Wörterbuch des Trinkers. Mit Vorbemerkung von Jürgen Overhoff S. 101 CHRISTA BÜRGER / Spröde Individualitäten. Zu Friederike Helene Ungers »Bekenntnissen einer schönen Seele« S. 111 IRIS RADISCH / Die Wand des Lebens und der Literatur. Abschied von Martin Walser S. 121 JÖRG AUFENANGER / Antonin Artaud in Berlin 1930–32 S. 124 SARA RUKAJ / Man darf auch bei Winzigkeiten nicht dumm sein. Über Markus Werner S. 130 SEBASTIAN GUGGOLZ / Akustik und Magie. Über Gisela von Wysocki S. 132 HARTMUT HABERLAND, PETER EISENBERG / Lars Gustafsson – auf der Suche nach gutem Deutsch S. 136 ANMERKUNGEN S. 142 Website

      Sinn und Form 1/2024