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Max Rubin

    Wie ich Ungarn (und mich) retten wollte
    Der Verdingbub
    • Wie ich Ungarn (und mich) retten wollte

      Geschichten aus (m)einem verrückten Leben

      • 194pages
      • 7 heures de lecture

      Mit Viktor Orbán aufs Matterhorn …. Gut gesichert setzen wir uns auf einen Felsvorsprung. Wir, das heißt: wir zwei, sind etwas abseits von den beiden Führern. Ich nehme mein Höhenmeßgerät aus der Tasche, ein kurzer Blick zeigt mir an, daß wir auf 4.036 m sind. Ich wende mich zu Dir rüber, stupse Dich leicht an und zeige auf das Meßgerät. „Schau, Viktor, wir haben die 4.000 Höhenmeter überschritten.„ In der Schweiz ist es üblich, daß man ab dieser Höhe mit jedermann per „Du“ ist. Egal, ob es sich um den Kaiser von China, den Bundespräsidenten aus der Schweiz oder den Ministerpräsidenten von Ungarn handelt. „Ich bin der Max, und da die Pause länger dauert, könnten wir mal in Ruhe über die Vergangenheit und die Zukunft von Ungarn reden...“

      Wie ich Ungarn (und mich) retten wollte2023
    • Der Verdingbub

      Geschichten aus (m)einem verrückten Leben

      • 216pages
      • 8 heures de lecture

      Durch eine zufällige Begegnung mit einer Journalistin eröffnete sich dem 1942 in Interlaken geborenen Schweizer Max Rubin vor wenigen Jahren ein Stück seiner Geschichte. Er war während seiner Kindheit als sogenannter „Verdingbub“ von seinen Eltern getrennt und bei einem Bauern im Emmental „fremdplatziert“ worden. Max Rubin erinnerte sich in einem Interview mit der Journalistin an seinen schicksalhaften Lebensverlauf, welcher ihn bereits in jungen Jahren aus Interlaken auf einen Hof im Emmental, später über verschiedene Restaurantküchen bis hin zur Selbstständigkeit nach Thun und schließlich als Auswanderer von Ungarn nach Deutschland führte. Wie wertvoll doch ein Gespräch unter Fremden sein kann. Max Rubins Geschichte zeugt von Überlebenswillen und Mut zum Glück. Rubins Erfahrungen und die Erzählungen aller Verdingkinder müssen erzählt werden.

      Der Verdingbub2020