Golden Harvest is a rich and lively selection of autobiographical stories and short fiction which traces the lives of a wide range of Australian women, from childhood to old age. Often moving, sometimes funny, this selection of stories provides a wonderful glimpse into these Australian lives.
Elizabeth Jolley Livres
Cette auteure explore des thèmes d'aliénation, de solitude et d'enfermement à travers une voix narrative distinctive. Ses romans se concentrent souvent sur des personnages aux prises avec des environnements inhospitaliers et leurs propres paysages intérieurs. À travers ses œuvres, elle capture les complexités de la psyché humaine et la quête d'identité en territoire inconnu. Son influence s'étend à la pédagogie de l'écriture créative, inspirant une génération d'écrivains australiens.






Woman in a Lampshade
- 229pages
- 9 heures de lecture
Short stories portray commonplace characters coping with unexpected situations.
L'enigma di Mr Scobie
- 247pages
- 9 heures de lecture
Mr Scobie è un vecchio insegnante di musica in pensione. Ha ottantacinque anni, è solo, e per un beffardo scherzo del destino viene ricoverato nella Casa di riposo dei Santi Cristoforo e Giuda, di proprietà della signorina Price, donna avida e senza scrupoli. Il luogo è un bizzarro microcosmo animato da personaggi a dir poco eccentrici: la cuoca iraconda, che non smette mai di imprecare a voce alta; le giovanissime inservienti canterine, disinibite e maliziose; le infermiere vessate e sfruttate dalla signorina Price; il marito bigamo della direttrice… E poi, i pazienti: la signorina Hailey, autrice di un romanzo rifiutato da quarantadue editori e di un poema bollato di “indecenza” dal segretario comunale del paese; il signor Privett, che mette annunci per vendere il suo corpo “a un prezzo ragionevole” e poi le partite a carte fino a notte fonda, i piani per evadere... Romanzo di satira sociale giocato sul confine tra la comicità grottesca e il dramma esistenziale, L’enigma di Mr Scobie fu il libro della consacrazione di Elizabeth Jolley. Spesso accostato a Qualcuno volò sul nido del cuculo per l’intreccio drammatico e perverso di lucidità e follia all’interno di una struttura sanitaria, vinse nel 1983, anno di pubblicazione, il prestigioso premio “The Age Book of the Year”.
Milch und Honig
- 233pages
- 9 heures de lecture
Ein selbstbezogener junger Musiker kommt als Schüler in das Haus einer 'alten europäischen' Familie, und allmählich wird sein Leben übernommen und konsumiert. Doch dies geschieht scheinbar durch dunkle, geheimnisvolle Kräfte sowohl in ihm als auch außerhalb von ihm. Milch und Honig ist ein eindringlicher neuer Roman, der diese talentierte und sensible Schriftstellerin in Bestform zeigt. Während vieles von dem, was wir an Elizabeth Jolleys Werk schätzen, kraftvoll präsent ist - lebendige und vielfältige Charaktere, Pathos, Humor und scharfe Wahrnehmungen von Menschen und ihren Situationen - ist dieser Roman in vielerlei Hinsicht ganz anders als alles, was die Autorin zuvor geschrieben hat. Es ist ein Werk von gothischen Proportionen, ein erstaunliches Gewebe aus Charakteren und Vorfällen, das überrascht und gleichzeitig überzeugt. Elizabeth Jolley geht in ihrem Werk weiterhin große Risiken ein und erweitert gleichzeitig ihr Spektrum und ihre Leserschaft. Milch und Honig festigt ihren Ruf als bedeutende australische Schriftstellerin und ist ein aufregendes Werk von bemerkenswerter Einsicht, das die imaginativen Dimensionen unserer Welt erweitert.
Eine Frau und eine Frau
- 285pages
- 10 heures de lecture
Der Mann im Brunnen
Roman
Es war ein hartes, einsames Leben für die alleinstehende Hester Harper auf der abgelegenen Farm in Westaustralien, mit nur ihrem älteren, kranken Vater als Gesellschaft. Dann brachte sie, 'teilweise aus Mitleid und teilweise aus Laune', das junge Waisenkind Katherine zu ihnen. Katherine war eifrig zu arbeiten und zu lernen; und Hesters emotional verarmtes Leben begann zu blühen, während die beiden kochten, nähten, die Farm betrieben und Musik zu ihrem Vergnügen machten. Es war alles so schön - bis zu der Nacht, als sie auf einem holprigen Landweg auf dem Heimweg von einem Tanz auf ein mysteriöses Wesen (oder war es ein Mensch?) stießen. Selbst nachdem Hester den Beweis im tiefen Brunnen der Farm deponiert hatte, konnte die verletzte Stimme am Boden nicht zum Schweigen gebracht werden. Am beunruhigendsten war, dass Katherine an den Rand der Vertiefung gezogen wurde, je weiter sie sich von Hester entfernte. Eine eindringliche, tief resonante Erzählung über obsessive Bindung und sexuelle Erwachung, Der Mann im Brunnen zeigt einmal mehr, dass Elizabeth Jolley eine Schriftstellerin von Witz, hohem moralischen Anspruch und großer Überzeugung ist.
