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Jacques Gaillot

    11 septembre 1935 – 12 avril 2023
    Der Traum von Menschlichkeit
    Meine Freiheit in der Kirche. Weg und Vision eines unkonventionellen Bischofs
    Gott und Mensch
    Carnets de route
    Monseigneur des autres
    Foi sans frontières
    • Monseigneur des autres

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Il fait scandale quand il accorde une interview à Lui ou s’exprime dans un journal d’homosexuels. Il fait scandale quand il s’envole pour l’Afrique du Sud afin d’y rencontrer l’un de ses paroissiens, communiste emprisonné. Il fait scandale quand il critique l’insuffisante démocratie au sein de la conférence épiscopale française, s’écarte des thèses officielles à propos du sida, vante l’idée laïque, accepte la modernité. Évêque « de choc », Jacques Gaillot, depuis son diocèse d’Évreux ? Certes non. Il dit aussi la douceur évangélique, la tolérance, le respect de la différence. Tranquillement. Obstinément. Évêque « rouge » ? Sûrement pas. Évêque « vert », plutôt, qui prêche le désarmement et le dialogue inlassable. Évêque libre, surtout. Jacques Gaillot, dans ses pages, défend l’héritage du concile Vatican II, préfère que les clercs se soucient de justice plutôt que de police sexuelle, et rêve d’une Église qui aspire moins à la reconquête qu’au service des paumés, des exclus, des autres. En collaboration avec Catherine Guigon.

      Monseigneur des autres
    • Gott und Mensch

      Theologische Gespräche mit Wolfgang Huber, Dorothee Sölle, Jürgen Gohde, Jacques Gaillot, Gerd Lüdemann, Norbert Greinacher, Rolf Koppe, Heinz Zahrnt

      • 123pages
      • 5 heures de lecture
      Gott und Mensch
    • Sonnenaufgang in der Wüste

      • 235pages
      • 9 heures de lecture

      Seit Freitag, 13. Januar 1995, zur Stunde des Angelus, ist Monseigneur Jacques Gaillot, einst vom Vatikan berufen, nicht mehr Bischof von Evreux. In diesem biographischen Hintergrund erzählt er von seinem außergewöhnlichen Weg und legt die Zusammenhänge seines Engagements frei. Jacques Gaillot spricht persönlich: von seiner Kindheit und Jugend, den Träumen und Zweifeln, die ihn als jungen Mann begleiteten, von seiner Ausbildung im Seminar, den Einsätzen im Algerienkrieg und den verschiedenen kirchlichen Aufgaben vor seiner Ernennung zum Bischof. Er thematisiert die Einsamkeit und die Fülle der Begegnungen eines Bischofs und setzt sich weiterhin für die vielfältigen Probleme der Menschen von heute ein. Als Prophet tritt er für die Ausgegrenzten von Kirche und Gesellschaft ein: die Armen, Obdachlosen, Flüchtlinge, Aidskranken und Geschiedenen, die wieder geheiratet haben. Er stellt sie in die Mitte und fördert ihr Selbstbewusstsein. Gaillot plädiert für eine Kirche, die näher bei den Menschen ist und die Herausforderungen der modernen Zeit wahrnimmt. Der Leser erfährt, dass hinter dem Bischof von Partenia ein Mensch mit seiner ganzen Geschichte und Liebe steht – ein Mensch, der weiß, dass auch hinter ihm ein Mensch steht, Jesus, mit seiner ganzen Geschichte und Liebe.

      Sonnenaufgang in der Wüste