Bookbot

Katharina Schulze

    Rethinking Motherhood
    Mut geben, statt Angst machen
    • Mut geben, statt Angst machen

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Wir müssen die Politik neu denken. Katharina Schulze, ein frischer Typus Politiker und unbestrittenes Talent der Grünen, begeistert Wähler aller Altersklassen. Die Presse beschreibt sie als „grüne Schnellfeuerwaffe“ und „Rädelsführerin gegen die CSU“. 2018 erzielte sie das beste Ergebnis ihrer Partei in Bayern und wurde die jüngste Oppositionsführerin im Landtag. In ihrem Buch beschreibt sie eindrucksvoll, was sie in die Politik gezogen hat und was sich ändern muss. Sie thematisiert Nachhaltigkeit, digitalen Wandel, das Gleichgewicht von Freiheit und Sicherheit sowie Gleichberechtigung und female empowerment. Zudem setzt sie sich gegen Rechts, Umweltsünden und irrationale Großprojekte ein und beleuchtet das Verhältnis von Heimatliebe und Weltoffenheit. Diese Herausforderungen erfordern Mut und Optimismus, Eigenschaften, die Katharina Schulze verkörpert. Ihr Werk ist ein Appell an die Politik, mehr Mut zu wagen, und ein Aufruf an uns alle, aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken. Nur gemeinsam können wir entscheiden, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen.

      Mut geben, statt Angst machen
      3,9
    • Rethinking Motherhood

      Prominente Stimmen für mehr Solidarität und ein neues Mutterbild

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      <strong>Der Kipppunkt ist erreicht: Ein Appell von wütenden Müttern, u.a. Magdalena Neuner, Juliane Köhler und Laura und Armgard Karasek</strong> Angesichts <strong>fehlender Betreuungsangebote</strong> und unterstützender Strukturen ist für viele Mütter die <strong>Grenze der Belastbarkeit</strong> überschritten. <strong>Anne Theiss</strong> versammelt in diesem Buch prominente und andere wichtige Stimmen, die fordern, dass wir <strong>Mutterschaft neu denken </strong>und<strong> Familienpolitik reformieren</strong>. Mütter in Deutschland waren noch nie so privilegiert wie heute. Das hören junge Frauen, die sich die Frage stellen, ob sie eine Familie gründen sollen, häufig.Doch die Realität heutiger Mütter sieht anders aus: wegbrechende Strukturen in <strong>Betreuung, Bildung </strong>und<strong> gesundheitlicher Versorgung</strong> sowie unverändert schwierige Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Unser patriarchales System benachteiligt Frauen und besonders Mütter strukturell. Das geht zu Lasten ihrer Gesundheit, ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit – und ihrer Kinder. <strong>Noch immer gilt: Keiner erledigt die Care-Arbeit so oft wie Frauen.</strong> Dieses Sachbuch versammelt prominente und andere wichtige Stimmen, die gemeinsam dazu aufrufen, laut zu werden. Es lässt Mütter aus Wirtschaft und Politik, aus Sport, Kultur und sozialen Medien zu Wort kommen. Alleinerziehende Mütter, Frauen, die nach der Geburt ihrer Kinder gegründet haben, pflegende Mütter – und Männer, die zu mehr Solidarität aufrufen. Mit Beiträgen von: <ul> <li><strong>Magdalena Neuner</strong></li> <li><strong>Mareike Fallwickl</strong></li> <li><strong>Sigrid Nikutta</strong></li> <li><strong>Laura und Armgard Karasek</strong></li> <li><strong>Tillmann Prüfer</strong></li> <li><strong>Juliane Köhler</strong></li> <li><strong>Katharina Schulze</strong></li> <li><b>Martin Speer &amp; Vincent-Immanuel Herr</b></li></ul> und anderen.

      Rethinking Motherhood