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Daniil Granin

    1 janvier 1919 – 4 juillet 2017

    Daniil Granin fut une voix marquante dont l'œuvre explora les complexités du système soviétique et l'esprit humain en son sein. Ses récits plongeaient souvent dans les défis rencontrés par les individus naviguant dans des structures bureaucratiques et la lutte pour favoriser de nouvelles idées. La formation d'ingénieur de Granin informa sa prose précise et son approche analytique des thèmes sociétaux. Son écriture reste significative pour son commentaire perspicace sur l'intersection de la technologie, de la bureaucratie et de l'intégrité personnelle.

    Daniil Granin
    Das Blockadebuch
    Das Gemälde
    Die verlorene Barmherzigkeit
    Po svatbě
    Mein Leutnant
    Kniha o blokáde
    • Mein Leutnant

      • 329pages
      • 12 heures de lecture

      „Ein Jahrhundertbuch.“ Christoph Dieckmann, DIE ZEIT Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende setzt sich der große russische Autor Daniil Granin mit seiner „Schützengrabenwahrheit“ (1941-1944) auseinander und entwirft das vielstimmige, erschreckende und bisher unbekannte Bild eines Krieges, wie ihn weder russische noch deutsche Historiker beschreiben könnten. Direkt nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion im Juni 1941 meldete sich Daniil Granin als Kriegsfreiwilliger und wurde, unerfahren und unbewaffnet, „in den Fleischwolf“ des Krieges geworfen. Heute, mehr als 70 Jahre nach Kriegsende, hinterfragt der große russische Autor die Wahrheiten der Vergangenheit und der Gegenwart aus der Perspektive des jungen Leutnants D. Die sinnlose Opferung von Menschenleben, die hohen materiellen Verluste, die Vernichtung ganzer Armeen aus ideologischen Gründen und die Heimkehr der Kriegsveteranen, die mit ihren physischen und psychischen Schäden allein gelassen wurden – mit all diesen lange verschwiegenen Seiten des Krieges setzt sich Granin in seinem ungewöhnlichen Roman auseinander. „Unser Krieg war ungeschickt, unsinnig, aber das wurde nicht gezeigt und darüber wurde nicht geschrieben. Unser Krieg war ein anderer.“ Daniil Granin „Ein zutiefst ehrliches Buch.“ Sabine Berking, FAZ

      Mein Leutnant
      4,0
    • Základním tématem jeho románů a povídek je romantika vědecké práce, kterou naleznete i v tomto románu tohoto ruského prozaika...

      Po svatbě
      4,0
    • Die verlorene Barmherzigkeit

      Eine russische Erfahrung

      • 126pages
      • 5 heures de lecture

      Miloserdie – der russische Begriff für Barmherzigkeit. In Russland war dieses Wort aus dem Lexikon getilgt worden. Auf der Suche nach der verlorenen Barmherzigkeit gründete Daniil Granin die Leningrader Gesellschaft Miloserdie. Sein eindrucksvoller Bericht über den Aufbau und das Scheitern des mit viel Idealismus begonnenen Projektes ist ein anschaulicher Spiegel einer ganzen Epoche.

      Die verlorene Barmherzigkeit
      3,0
    • Das Blockadebuch

      • 363pages
      • 13 heures de lecture

      Erstmals unzensiert: „eine ergreifende Dokumentation über die Leningrader Blockade“ Ingo Schulze. Als Ales Adamowitsch und Daniil Granin 1974 begannen, Überlebende der 900 Tage andauernden Blockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht zu interviewen, ahnten sie nicht, worauf sie sich einließen. Die beiden Autoren wollten kein neues Heldenepos erstellen, sondern dokumentieren, wie es den Menschen ergangen war, die damals in der Stadt eingeschlossen waren, unter Hunger, Kälte und Beschuss litten und viele ihrer Angehörigen und Freunde verloren. Um das „Blockadebuch“ 1981 zum ersten Mal veröffentlichen zu dürfen, mussten sie viele Wahrheiten der sowjetischen Zensur opfern. Erst jetzt erscheint eine vollständige Ausgabe, die die geführten Interviews sowie Tagebücher aus den Blockadejahren ohne Zensurstriche präsentieren kann. Mit einem Vorwort von Ingo Schulze. „Sie retteten sich, indem sie andere retteten. Selbst wenn sie starben, haben sie auf ihrem letzten Weg noch jemanden aufgerichtet. Und wenn sie überlebten – dann nur, weil ein anderer sie mehr brauchte als sie sich selbst.“ Aus dem „Blockadebuch“.

      Das Blockadebuch
      4,0
    • Zubor

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Známy spisovateľ zasvätil viaceré svoje diela ľuďom vedy. Jeho hrdinovia sa však prejavujú aj ako občania a osobnosti silných charakterov. Takýmto dielom je aj náš román, vypovedajúci o živote spoluzakladateľa sovietskej genetickej školy N. V. Timofejeva-Resovského prezývaného Zubor. Román a spoločenskú situáciu, ktorá vznikla okolo neho, autor charakterizuje takto: „Zubor mal veľa protivníkov už pred uverejnením románu a som tomu rád, pretože to svedčí o jeho potrebnosti. Kto sú jeho protivníci? Predovšetkým stúpenci akademika Lysenka - lysenkovci, ktorí ešte vždy zaujímajú významné posty. Je ich dosť v poľnohospodárstve i v poľnohospodárskej vede. Sú to ľudia, ktorí svojho času prenasledovali môjho hrdinu, šírili o ňom klebety a neradi vidia jeho rehabilitovanie. Napísal som román o zložitostiach, ktoré tu reálne boli aj sú, ktoré charakterizujú situáciu vo vede všeobecne. Áno, aj vo vede prebieha prestavba, ale zatiaľ asi nedostatočná. Veda bola svojho času módna, výhodná, uchytilo sa v nej veľa pseudovedcov, už spomínaných lysenkovcov.“ Granin vytvoril nekonvenčný portrét nekonvenčného človeka, ktorý pokladal za vec cti nepodľahnúť vedeckému šarlatánstvu.

      Zubor
      2,0
    • Peter der Große

      • 412pages
      • 15 heures de lecture

      Unter Peter dem Großen steigt Rußland zur europäischen Großmacht auf, in der Gegenwart sind Glanz und Ruhm des Landes versunken. Mit beeindruckender Geschichtskenntnis, voller Ironie und Hintersinn zeichnet Granin das Bild einer unvergleichlichen europäischen Herrscherfigur. Wer war Peter? Was ist Größe? Diese Fragen treiben fünf Petersburger Intellektuelle um, die selbst nicht mehr wissen, wer sie sind und was sie sollen nach dem Untergang des Sowjetreiches. Sie glauben, alles über Peter den Großen zu wissen, und müssen sich doch eingestehen, daß sie ihn nicht begreifen. Anfangs ist es nur die Lust, sich mit Geschichten über diesen schillerndsten aller russischen Zaren zu unterhalten. Doch schon bald verwischen die Grenzen zwischen Gestern und Heute, erscheinen die höfischen Intrigen von damals wie ein Zerrbild der gegenwärtigen Verhältnisse. So entsteht aus den zahlreichen Episoden um und über Peter den Großen nicht nur ein facettenreiches Porträt dieses faszinierenden Herrschers; Peters fanatischer Reformwille, sein Kampf gegen die Korruption, seine Gewalt, sein aufklärerischer Geist bieten zugleich immer wieder Erklärungsmuster für die heutigen Zustände. Gerade in dieser Verbindung aus Historie und Gegenwart entsteht die besondere Anziehungskraft dieses Romans über einen rätselhaften Herrscher.

      Peter der Große
    • Flucht nach Russland

      • 423pages
      • 15 heures de lecture

      Kalter Krieg, antikommunistische Hysterie in den USA der McCarthy-Zeit: Die amerikanischen Wissenschaftler Andrea Kostas und Joe Bert fliehen vor der Verfolgung in die Sowjetunion und werden dort zu führenden Forschern der Mikroelektronik und EDV.

      Flucht nach Russland
    • Soubor šesti povídek leningradského spisovatele (Někdo přece musí, Úvahy nad portrétem, který neexistuje, Dům na Fontance, Druhá varianta, Místo pro pomník, O jednom vědci a jednom císaři) čerpá náměty z prostředí technické inteligence. Do postav jejich hrdinů autor promítá etické principy vědecké práce a ukazuje nebezpečí, jež pro vědce znamená lhostejnost, pocit sebeuspokojení a snaha po snadné kariéře.

      Někdo přece musí
    • Zubr

      • 319pages
      • 12 heures de lecture
      Zubr
    • Životopisný román o sovětském biologovi, zakladateli biofyziky a průkopníkovi sovětské genetiky N.T. Resovském.

      Zubr (Ocpl, 320 s.)
    • Sie nannten ihn Ur

      Roman eines Lebens

      • 383pages
      • 14 heures de lecture

      Timofeev-Resovskij, Nikolaj V.

      Sie nannten ihn Ur