Bernd-Rüdiger Schwesig Livres






Der Flughafen Tempelhof in alten Bildern
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- 5 heures de lecture
Bernd-Rüdiger Ahlbrecht, ausgewiesener Kenner der deutschen Luftfahrtgeschichte, zeigt mit über 160 historisch einmaligen Fotos die Geschichte des Berliner Innenstadt-Flughafens und präsentiert die eindrucksvollen Flugzeuge, die hier landeten. Anlässlich der Feiern zum 70. Jahrestag der Luftbrücke, dürfen dabei auch die berühmten Rosinenbomber nicht fehlen.
Wahre Geschichten um das Bäderwesen
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Adam Ries Coß 1 – Textband Transkribiert, bearbeitet und herausgeben von Bernd Rüdiger und Rainer Gebhardt (Quellen zum Leben und Wirken Adam Ries‘ und seiner Söhne – Band 6/1) Rainer Gebhardt / Menso Folkerts: Adam Ries Coß 1 – Kommentarband Der Kommentar zur Coß 1 von Menso Folkerts unter Mitarbeit von Martin Hellmann Die Aufgaben aus Coß 1 bearbeitet und kommentiert von Rainer Gebhardt (Quellen zum Leben und Wirken Adam Ries‘ und seiner Söhne – Band 6/2)
Code civil
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- 6 heures de lecture
Während seiner Verbannung auf St. Helena zog Napoleon eine erstaunliche Bilanz: „Mein wirklicher Ruhm liegt nicht in den vierzig Schlachten begründet, die ich gewonnen habe. Seit Waterloo ist alles dahin. Aber mein Code Napoléon wird nicht vergessen werden, er wird für immer leben.“ Diese Aussage verdeutlicht die Bedeutung des heute als Code civil bekannten Gesetzestextes, besonders im Kontext des französischen Rechts vor der Revolution von 1789. Der Code civil, der 1804 in Kraft trat, gilt als Herzstück des französischen Zivilrechts und spiegelt die moderne, aufgeklärte Gesetzgebung seiner Zeit wider. Aufgrund der politischen Bedeutung Frankreichs wurde er von vielen Staaten übernommen und gilt als Musterbeispiel der Kodifikation der Aufklärungszeit sowie als juristischer und kultureller Exportartikel. Auch nach zweihundert Jahren bleibt er voller Lebenskraft. Dieser Band beleuchtet die Entstehung und die Bedeutung des Code civil sowie seine Rezeption in Deutschland. Zudem wird untersucht, inwiefern die ihm oft zugeschriebene Modernität auch heute noch gegeben ist und welchen Einfluss er auf die deutsche Rechtsprechung hat.
Ludwig XIV. war als Mensch und Monarch ein komplexer, widersprüchlicher Charakter. Das wundert kaum, wenn man bedenkt, daß er mit seinen 77 Lebensjahren dreimal älter wurde als der Durchschnitt seiner Zeitgenossen. Was die Dauer seiner nominellen Herrschaft angeht - 72 Jahre -, so konnten erst Königin Victoria und Kaiser Franz Joseph I. wieder ähnlich lange Regierungszeiten aufweisen. Dass eine derartige Lebens- und Herrschaftsspanne Entwicklungen, Veränderungen, Widersprüche und Brüche in sich schließen muss, ist - seltsam genug - den Historikern lange entgangen.
Reise-Textbuch Kopenhagen
- 310pages
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