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Gerhard Rühm

    12 février 1930
    Kunst-Stücke
    Lügen über Länder und Leute
    Die Wiener Gruppe - Achleitner, Artmann, Bayer, Rühm, Wiener
    der mann mit eigenschaften. ein litaneiroman
    Die Wiener Gruppe - The Vienna Group
    Cake & Prostheses
    • Cake & Prostheses

      • 196pages
      • 7 heures de lecture

      An inveterate experimenter with image and text and music whose work bears the clear influences of Dada, Surrealism, Expressionism, and absurdism, Gerhard Ruhm is truly one of the major figures of the postwar European avant-garde. Yet reprehensibly little of his work has appeared in English. This edition brings together a selection of his work spanning the past seven decades, displaying a wide thematic range (as he has remarked, "there is nothing that cannot become part of one's poetic universe") and ingenious combinations of motifs such as music, pornography, banality, humor, and mythology. The first section comprises "mini dramas," the text often combined with images and musical notation to create sensorial episodes, the expression of a singularly sensual aesthetic perception. The second section is a wry deconstruction of Grillparzer's play Hero and Leander that juxtaposes original passages with images from a swimming manual and a more contemporary erotic take on the mythological tale. The final section presents 24 short prose pieces: 12 from the early 1950s and 12 from the past few years.

      Cake & Prostheses
      4,0
    • Die Wiener Gruppe - The Vienna Group

      Ein Moment der Moderne 1954 - 1960 / Die Visuellen Arbeiten und die Aktionen // A Moment of Modernity 1954 - 1960 ... And The Actions - With CD-ROM 1997

      • 784pages
      • 28 heures de lecture

      Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Die Wiener Gruppe - The Vienna Group
      5,0
    • Gerhard Rühm experimentiert mit einem Roman, der fast ausschließlich aus Adjektiven besteht, inspiriert von Musils »Mann ohne Eigenschaften«. Der konzeptionelle Text entfaltet sich rhythmisch und überraschend, indem er die attributive Verfasstheit eines »Mannes« erkundet und dabei Sprachkunst und Witz verbindet.

      der mann mit eigenschaften. ein litaneiroman
      5,0
    • Gerhard Rühm, 1930 in Wien geboren, studierte an der Staatsakademie für Musik und Darstellende Kunst in Wien (Klavier und Komposition) und privat bei Josef Matthias Hauer. Während eines längeren Aufenthalts im Libanon beschäftigte er sich mit orientalischer Musik. 1952 entstanden seine ersten Lautgedichte, und er war Mitbegründer der 'Wiener Gruppe' (Achleitner, Artmann, Bayer, Rühm, Wiener). In den 1950er und 60er Jahren war er überwiegend literarisch tätig, entwickelte jedoch stets intermediale Ansätze und erweiterte die Dichtung in Grenzbereichen zur bildenden Kunst (visuelle Poesie, gestische und konzeptionelle Zeichnungen, visuelle Musik, Fotomontagen, Buchobjekte) sowie zur Musik (auditive Poesie, Chansons, dokumentarische Melodramen, Vokalensembles, konzeptionelle Klavierstücke, Text-Ton-Transformationen). Sein Schaffen umfasst literarische Publikationen (bei Rowohlt, Luchterhand, Hanser, Residenz und kleineren Verlagen), Ausstellungen, Vorträge, Konzerte und Theateraufführungen. Er leistete wichtige Beiträge zum 'Neuen Hörspiel' (Karl Sczuka-Preis 1977, Hörspielpreis der Kriegsblinden 1983) und erhielt den österreichischen Würdigungspreis für Literatur sowie den Preis der Stadt Wien. Seit 1972 lehrt er an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und lebt in Köln.

      Die Wiener Gruppe - Achleitner, Artmann, Bayer, Rühm, Wiener
      5,0
    • Gerhard Rühm

      • 214pages
      • 8 heures de lecture

      Das Kunstforum Wien zeigt mit Gerhard Rühm im Herbst 2017 einen der letzten Universalkünstler. Als Komponist, Pianist, Performer, Literat und bildender Künstler war der 1930 in Wien geborene und heute in Köln lebende Gerhard Rühm ein Grenzgänger zwischen den einzelnen Kunstdisziplinen, lange bevor Begriffe wie »Crossover« und »Intermedialität« in der künstlerischen Praxis zum guten Ton gehörten. Im Zwischenraum von Wort und Bild, von Sprache und Musik und von Schrift und Zeichnung sucht Rühm eine stete Erweiterung medialer Ausdrucksformen, die auf konzeptuelle wie humorvolle Weise Sehgewohnheiten durchbrechen. Der begleitende Ausstellungskatalog legt mit einem umfangreichen Bildteil, drei Essays aus (sprach-)philosophischer und kunsthistorischer Perspektive sowie einem Interview mit dem Künstler die vielschichtigen Facetten von Rühms richtungsweisendem Werk offen. Ausstellung: Kunstforum Wien, 4.10.2017–28.1.2018 PETER WEIBEL (*1944) ist sowohl Medienwissenschaftler wie auch Medienkünstler. Mit seinem Œuvre wurde er international berühmt und prägt bis heute Medien- und Kunstdiskurse. Seit 1999 ist er Leiter des ZKM, Karlsruhe.

      Gerhard Rühm
      4,0
    • Průřez

      • 216pages
      • 8 heures de lecture

      Rühm dodnes dokáže provokovat: mj. důmyslně pracuje s pornografickými motivy, střílí si z křesťanství, často vzývá estetiku ošklivosti, vulgarismu či banality. Provokace u něj ovšem nikdy není samoúčelná, z principu poukazuje na to, že v zásadě neexistuje nic, co by se nemohlo stát součástí poetického univerza. Při veškerém mediálním a tematickém rozpětí je však Rühm paradoxně minimalistou, tvůrcem, který dokáže vykřesat poetický účinek z pouhého jednoduchého tahu tužkou či správně vlepeného slova. V centru jeho tvorby stojí vždy co nejvyšší smyslovost či sensoričnost estetického vnímání, maximální kontakt s jazykem a jeho rovinami v čase a prostoru.

      Průřez
      4,3
    • Gerhard Rühm definiert «auditive Poesie» als poetische Werke, in denen Sprachklang und Artikulation bewusst integriert sind. «Sprechtexte» sind für den Vortrag gedacht und vermitteln Informationen, die akustisch erfasst werden. Rühms «gesammelte Sprechtexte» werden erstmals in einer Kombination von Buch und Kassette veröffentlicht, viele Texte sind Erstveröffentlichungen.

      Botschaft an die Zukunft. Gesammelte Sprechtexte
    • Epigramme und Epitaphe

      • 120pages
      • 5 heures de lecture

      Ein voll Gottvertrauen zerschellter Pilgerbus, ein sogenannter „Ehrenmord“, industrielles Schlachten und anthropogenes Insektensterben, aber auch das Versiegen von Abels freudlosem Leben oder Jungfrau Marias Auferstehung „aus Protektion“: solche und andere Sujets dienen Gerhard Rühm als Material für 36 Neuinterpretationen der Gattung „Epitaph“: vom frühen Lautgedicht im Wiener Dialekt auf den Selbstmörder „dlü“ bis zu dem mit monovokalen türkischen Wörtern verfassten „gedenken an gülsüm“ aus jüngster Produktion. Die poetischen Kalküle und Rühms lakonischer Humor konterkarieren den Irrglauben und Gewalt-Eskalationen heutiger Wirklichkeit. Mitreißende Sprachartistik und vom Autor entwickelte Verfahren sprachmusikalischer Transgression eröffnen Wege zu einem intensiveren, gleichsam leibbasierten Verstehen. Auch die sechs mal sechs „Epigramme“ beruhen auf singulären Text- und Bildkonzepten. Als Einworttafel oder als collagierte Versatzstücke aus Zeitungstexten und Kreuzworträtseln oder in Gestalt von Wettergraphik, Strichliste, Parkstrafe, Merkzettel u.a.m. durchqueren die Blätter die Tradition des Epigramms als biederen Sinnspruch, setzen Impulse für kreative Assoziationen und generieren mittels Formbeziehungen Zusammenhang, (Lebens-)Geschichte in konzentriertester Form.

      Epigramme und Epitaphe
    • Textall

      ein utopischer roman

      • 222pages
      • 8 heures de lecture

      achtung achtung sonne zehntausendmal heller geworden stop gigantischer feuerball stop aequator erreicht umlaufbahn der erde stop gesamtes planetensystem taghell erleuchtet stop berge schmelzen stop ganze erde kochender ozean aus fluessigem gestein

      Textall
    • Lügen über Länder und Leute

      • 125pages
      • 5 heures de lecture

      Feingeschliffene poetische Gebilde, die jedweder Form literarischer Phrasendrescherei und Dampfplauderei zu Leibe rücken.

      Lügen über Länder und Leute
    • Sämtliche Wiener Dialektdichtungen

      • 241pages
      • 9 heures de lecture

      Erstmals erscheint eine vollständige Ausgabe der „wiener dialektgedichte“ Rühms, die größtenteils in den Jahren 1954-58 (einige weitere noch zwischen 1980 und 1990) entstanden und bisher nur z. T. und verstreut in längst vergriffenen Büchern publiziert sind. Rühm spannt den Bogen der neuen Dialektdichtung, die konkrete (auch surrealistische) Tendenzen am lautlich reich nuancierten Dialektmaterial probiert und entwickelt, von den frühen makabren Texten in der Tradition des Wiener Volkstheaters über Lautgedichte im Wiener Dialekt bis zu Wiener Liederbildern, die als visuelle Musik Lieder und Fotomaterial zusammen notieren. (Die Uraufführung der Operette erfolgte im Schauspielhaus Wien in der Silvesternacht 1993)

      Sämtliche Wiener Dialektdichtungen
    • Gesammelte Werke 6.1

      Prosa 1

      • 618pages
      • 22 heures de lecture

      Die Bände 6.1 und 6.2 der gesammelten werke Gerhard Rühms bieten erstmals eine Zusammenschau sämtlicher Prosatexte von Gerhard Rühm und dokumentieren den Reichtum und Vielfalt an kreativen Anverwandlungen von Stoffen, Motiven und Textsorten unterschiedlichster Traditionen sowie eine – auch in internationalem Rahmen – herausragende Fülle an innovativen Formfindungen, Gattungsüberschreitungen und -erweiterungen. Die mehr als 200 Einzeltexte aus sieben Jahrzehnten vereint ein entschiedenes poetologisches, bzw. epistemologisches Interesse, Sprachmaterial auf der Höhe avancierter Modelle der Wirklichkeitswahrnehmung und -konstruktion künstlerisch zu gestalten. Unter Rühms Prosaarbeiten finden sich u. a. inventionistische Montagen, minimalistische Dekonstruktionen von Märchen, Fabel oder Kurzgeschichte, enzyklopädische Wort- und Satz-Arrangements, Collagen von Dokumenten, Zitaten und Fiktionen, Erweiterungen des Texts zum »Buchtheater« (mann und frau) oder ein alle Sinne herausforderndes »totales« Buch (rhythmus r) und schließlich mit textall einer der ästhetisch und stofflich kühnsten Beiträge zum Paradigma experimenteller Roman. Gerhard Rühms Prosawerk ist ein singuläres Universum, eine beglückende Parallelwelt zur Sprachvergessenheit eines belletristischen Mainstreams.

      Gesammelte Werke 6.1
    • Gesammelte Werke 6.2

      Prosa 2

      • 472pages
      • 17 heures de lecture

      Die Bände 6.1 und 6.2 der gesammelten werke Gerhard Rühms bieten erstmals eine Zusammenschau sämtlicher Prosatexte von Gerhard Rühm und dokumentieren den Reichtum und Vielfalt an kreativen Anverwandlungen von Stoffen, Motiven und Textsorten unterschiedlichster Traditionen sowie eine – auch in internationalem Rahmen – herausragende Fülle an innovativen Formfindungen, Gattungsüberschreitungen und -erweiterungen. Die mehr als 200 Einzeltexte aus sieben Jahrzehnten vereint ein entschiedenes poetologisches, bzw. epistemologisches Interesse, Sprachmaterial auf der Höhe avancierter Modelle der Wirklichkeitswahrnehmung und -konstruktion künstlerisch zu gestalten. Unter Rühms Prosaarbeiten finden sich u. a. inventionistische Montagen, minimalistische Dekonstruktionen von Märchen, Fabel oder Kurzgeschichte, enzyklopädische Wort- und Satz-Arrangements, Collagen von Dokumenten, Zitaten und Fiktionen, Erweiterungen des Texts zum »Buchtheater« (mann und frau) oder ein alle Sinne herausforderndes »totales« Buch (rhythmus r) und schließlich mit textall einer der ästhetisch und stofflich kühnsten Beiträge zum Paradigma experimenteller Roman. Gerhard Rühms Prosawerk ist ein singuläres Universum, eine beglückende Parallelwelt zur Sprachvergessenheit eines belletristischen Mainstreams.

      Gesammelte Werke 6.2
    • Die Wiener Gruppe

      Texte, Gemeinschaftsarbeiten, Aktionen

      • 560pages
      • 20 heures de lecture

      Die Wiener Gruppe — Friedrich Achleitner, H. C. Artmann, Konrad Bayer, Gerhard Rühm, Oswald Wiener — bildete sich zwischen 1952 und 1955 aus einem Kreis avantgardistischer Künstler um den Wiener „art-club“. Bei aller Verschiedenheit verband sie ein emanzipatives literarisches Konzept, die grundlegende Auseinandersetzung mit den verschiedensten Bereichen der Sprache und deren Überführung in ästhetische Dimensionen. Die Texte der Gruppe sind entsprechend vielfältig: Lautdichtungen, Textmontagen, Dialektdichtungen, Seh- und Hörtexte, Theaterstücke, Chansons. Bezeichnend für den Zusammenhang der Gruppe sind aber nicht nur verbindende künstlerische Tendenzen, sondern auch zahlreiche Gemeinschaftsarbeiten, ein spezifisches Phänomen der Zusammenarbeit, das sich fast zwangsläufig aus bestimmten Arbeitsmethoden wie der Montage entwickelte. Auch 70 Jahre nach Gründung der Wiener Gruppe haben die Texte nichts von ihrer ästhetischen Radikalität eingebüßt. Gerhard Rühms 1967 erstmals veröffentlichte Anthologie erscheint in einer Neuauflage, für eine neue Generation von Leser·innen.

      Die Wiener Gruppe
    • die gefaltete uhr

      100 zahlendichtungen

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Gerhard Rühm betrachtet die Zahl als das reduzierteste und zugleich universellste Gestaltungselement, das intermedial übertragbar ist. Seit den 1950er Jahren verwendet er Zahlwörter und Ziffern in zahlreichen Arbeiten, insbesondere in der auditiven und visuellen Poesie, die hier erstmals gesammelt und größtenteils im Erstdruck präsentiert werden. Zahlen und deren Konstellationen erhalten durch verschiedene Gestaltungsweisen thematische Bedeutung, sei es als Schreibmaschinenideogramm, Schriftzeichnung oder in Collagen von Alltagsdokumenten. Rechnungen, die als gerecht, verunglückt, geträumt oder mystisch betitelt sind, übertragen arithmetisches Vokabular in existentielle oder kosmische Bereiche. Rühm hebt die Verwandtschaft der Wörter „zählen“ und „erzählen“ in modellhaften „Erzählungen“ hervor, die von Lebensläufen bis zur Geschichte des Universums reichen. Aus der Verbindung von Zahl und Rhythmus entwickelt er vielfältige sprachmusikalische Konzepte. Durch die Freisetzung der sinnlichen Qualitäten der Numeralia subvertieren Rühms präzise Dichtungen unsere von maßloser Steigerung und lückenlosem Controlling geprägten Lebensumgebungen. In der Gesamtheit erweisen sich Rühms Zahlendichtungen als das facettenreichste, vergnüglichste und brisanteste Corpus innerhalb dieses Genres heute.

      die gefaltete uhr
    • Gerhard Rühm, 1930 in Wien geboren, ist ein intermedialer Künstler, der Dichtung in Grenzbereichen zur bildenden Kunst und Musik entwickelt hat. Mitbegründer der 'Wiener Gruppe', aktiv in Literatur, visueller Poesie und auditive Poesie. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und lehrt seit 1972 in Hamburg.

      Reisefieber. Theatralische Ereignisse in fünf Teilen
    • Die Winterreise dahinterweise

      • 137pages
      • 5 heures de lecture

      Die Idee, die Texte Wilhelm Müllers aus dem bekannten Liederzyklus „Winterreise” von Franz Schubert neu zu dichten, geht auf eine Anregung des Steirischen Herbstes zurück. Gerhard Rühm löste diese Aufgabe auf verblüffende wie originelle Weise, indem er sich schließlich für eine strenge phonetische Bezugsmethode entschied, welche die gesamte Vokalstruktur der Gedichte Wilhelm Müllers beibehält und soviel wie möglich vom Konsonantenstand. Die auf diese Weise aus neuem Wort- und Satzverbund entstandene Klanggestalt der Gedichte signalisiert eine „halluzinative aussageschicht, die dahinter, nämlich hinter den originalwörtern, zu liegen scheint und sie zugleich konterkariert”

      Die Winterreise dahinterweise
    • Geschlechterdings

      Chansons, Romanzen, Gedichte

      • 309pages
      • 11 heures de lecture

      Rare Book

      Geschlechterdings