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Maria von Blumencron

    9 novembre 1965
    P. S. Ich Liebe dich. Flucht über den Himalaya. Tod on the Rocks
    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    Kein Pfad führt zurück
    Flucht über den Himalaya
    Das Wunder von St. Petersburg
    Auf Wiedersehen, Tibet
    • Auf Wiedersehen, Tibet

      Auf der Flucht durch Eis und Schnee

      Seit der chinesischen Besetzung Tibets vor einem halben Jahrhundert flüchten die Kinder des Schneelandes nach Indien, weil sie in ihrer Heimat keine Zukunft mehr haben. Die österreichische Filmemacherin und Autorin Maria Blumencron engagiert sich seit zehn Jahren für Tibet und hat sechs Kinder auf ihrer Flucht über die Gipfel des Himalaya in das nordindische Dharamsala begleitet, wo der Dalai Lama große Ausbildungsstätten für die Kinder seiner Heimat aufgebaut hat. In „Auf Wiedersehen, Tibet" schildert sie nun die erschütternde Geschichte eines achtzehnjährigen tibetischen Fluchthelfers, der versucht, seine Freunde in die Freiheit zu führen. Als Maria Blumencron und ihr Team im März 2007 zum fast 6000 Meter hohen Nangpa-Grenzpass gehen, treffen sie zufällig auf diese Flüchtlingsgruppe. Ein Junge ist dem Tode nahe, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Das Buch spiegelt Trauma, Stärke und Hoffnung eines Volkes wider, das vom Untergang bedroht ist.

      Auf Wiedersehen, Tibet
      4,7
    • Das Wunder von St. Petersburg

      • 312pages
      • 11 heures de lecture

      St. Petersburg, die schöne, die große, die prächtige Stadt. Herausgeputzt wie eine Königin feierte sie ihren 300. Geburtstag. Aber ist auch jemand in die Hinterhöfe gegangen? Hat jemand an die Türen der Kommunalwohnungen geklopft? Erfolgsautorin Maria Blumencron erzählt die Geschichte der sechsjährigen Alja, die mit billigen Wachsmalstiften aus Korea in der Kinderakademie der Ermitage wunderbare Welten malt. Von Anna, ihrer Mutter, die nachts putzen geht, um tags das Ausnahmetalent ihres Kindes zu fördern. Von Mascha, Olga und Irina und dem Zusammenhalt russischer Frauen. Von vier Hungerkünstlern, die mit leeren Bäuchen und vollen Herzen Gedichte der Achmatowa vertonen. In den Biographien, der von Anna, die in sowjetischen Waisenhäusern begann, und jener ihrer Tochter im neuen Rußland, spiegelt sich das Lebensgefühl eines Volkes – zwischen Verzweiflung und Hoffnung, unendlicher Traurigkeit und ewiger Schönheit.

      Das Wunder von St. Petersburg
      4,3
    • Flucht über den Himalaya

      • 302pages
      • 11 heures de lecture

      »Wenn Mütter ihre Kinder über das höchste Gebirge der Welt ins Exil schicken, ohne zu wissen, ob sie einander jemals wiedersehen, kann etwas im Schneeland nicht stimmen …« Rund 1000 Kinder aus Tibet fliehen jedes Jahr über die eisigen Pässe des Himalaya. Oft können sie kaum noch weiter und kämpfen gegen Schnee, Hunger und Erschöpfung. Ihr Ziel sind die Schulen des Dalai Lama in Nordindien. Dort, so hoffen ihre Eltern, erwartet sie eine bessere, freie Zukunft. Die engagierte Dokumentarfilmerin Maria Blumencron hat sechs Kinder auf ihrer Flucht begleitet. Mit ihrer abenteuerlichen, mitfühlend erzählten Geschichte macht sie zugleich auf die Missstände im besetzten Tibet aufmerksam.

      Flucht über den Himalaya
      4,0
    • Zwei einzigartige Leben durchs Schicksal für immer verwoben Wenn eine Österreicherin im Himalaya sechs kleinen Kindern auf ihrer Flucht aus Tibet begegnet, entsteht eine ziemlich ungewöhnliche Familie. Elf Jahre danach schildern Maria Blumencron und ihre Patentochter Chime die lebens- gefährliche Flucht der Kinder und ihr Leben danach: in den Schulen des Dalai Lama in Indien, getrennt von ihren Familien, die sie nie mehr wiedergesehen haben. Berührend und äußerst humorvoll beschreiben Chime und Maria, die selbst als kleines Kind von ihrer Mutter verlassen wurde, den gemeinsamen Weg in ein erfülltes Leben.

      Kein Pfad führt zurück
      3,8
    • Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich und familiär so richtig zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne beginnen zu müssen. Dies ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung, ihre Bücher und High-Heels verkauft und sich trotz Altersarthrose im Zeh auf unbestimmte Zeit nach Indien verabschiedet, weil dort angeblich ein paar mehr Erleuchtete rumlaufen. Dies ist die berührende Lebensgeschichte einer Grenzgängerin zwischen den Welten: der alten, die vor unseren Augen zusammenbricht und der neuen, die bereits darauf wartet, dass wir in ihr erwachen.

      Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
      3,4