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Heinz-Joachim Becker

    7 juillet 1968
    Heinz-Joachim Becker
    Kapitalistische Entwicklung in Nord und Süd
    Geld, Macht, Krise
    Grenzen weltweit
    Krieg an den Rändern
    Journal für Entwicklungspolitik 4/2013
    Dollarization, Euroization and financial instability
    • Those Central and Eastern European (CEE) states, that have joined the European Union (EU) in 2004, are on the verge of entering the European Economic and Monetary Union (EMU), and, by doing so, of adopting the Euro as a currency. Slovenia is an exception in many ways, and has already become a member of EMU in 2007. But is this a logical, necessary, or not avoidable next step towards deeper integration for the other new members of 2004 as well? Will the people in the CEE-member states benefit from this development? This book focuses on the Czech Republic, Hungary, Poland, and Slovakia, countries that appear to be caught between the faltering economic effects of the Maastricht Treaty, and the possibilities of a financial crisis: EMU appears as safe haven against currency speculation but with the adoption of the strict rules of the Maastricht Treaty, states and governments abandon and cede measures to intervene into economic policy. To understand better the current situation of CEE countries, authors of this book draw on the experiences of other countries. Can a financial crisis as in Latin America of the 1990s occur in Central and Eastern Europe as well? Will the Dollarization of the Latin American experience be followed by a Euroization in Europe? What are the similarities and what the differences of the experiences?

      Dollarization, Euroization and financial instability
    • Grenzen weltweit

      Zonen, Linien, Mauern im historischen Vergleich

      Allerorts ist seit dem Fall des Eisernen Vorhanges von der Aufhebung von Grenzen die Rede, von Integration und Freizügigkeit als Ausdruck eines zusammenwachsenden ”Global Village”. Die Vervielfachung und Beschleunigung der Kapital-, Waren- und Migrationsströme gilt dafür als Indikator. Es scheint, als gehörten Grenzen der Vergangenheit an. Bei näherem Hinsehen springen gleichwohl alte und neue Barrieren ins Auge. Zwar gibt es keinen Eisernen Vorhang und keine Berliner Mauer mehr, “Schengen” und die Befestigungslinie zwischen den USA und Mexiko grenzen indes Zentralräume von Randgebieten ab. Zudem existieren Mauern zwischen Stadtvierteln unterschiedlicher religiöser und ethnischer Gruppen von Belfast über Ustí/Labem bis Jerusalem. Zur Isolierung der Palästinenser in den besetzten Gebieten wird von Israel eine modernisierte Variante des ”Eisernen Vorhangs” fertiggestellt. Neue Grenzen entstehen durch neue Staatsgründungen von Estland bis Moldawien. Zonen, Linien, Marken und Mauern sind also keineswegs von der Landkarte verschwunden.

      Grenzen weltweit
      4,0
    • Geld, Macht, Krise

      • 263pages
      • 10 heures de lecture

      In der historischen Betrachtung präsentiert sich die Entwicklung von Finanzmärkten und globalen Geldströmen in engem Zusammenhang mit den jeweils herrschenden internationalen Geldregimen. Unterschieden werden können im Wesentlichen drei Perioden: bis in die 1930er Jahre der Goldstandard, nach dem Zweiten Weltkrieg der Dollar und seit den 1970er Jahren flexible Wechselkurse, die durch abnehmende internationale Regulierungen der Kapitalströme gekennzeichnet sind. Diese Entwicklung bildet den Hintergrund für eine genauere Analyse der globalen Finanzarchitektur. Während die kollektive Erinnerung an die Weltwirtschaftskrise nach 1929 und die Erschütterung der Finanzmärkte nach dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage einer stärker interventionistischen Geldpolitik bildeten, wurden ab den 1970er Jahren Regulierungen kontinuierlich abgebaut. Es drängt sich die Frage auf, ob und wie weit die neuartigen Krisenerscheinungen mit der Liberalisierung und Deregulierung der Finanzmärkte in Verbindung stehen.

      Geld, Macht, Krise
      4,0
    • In diesem Band stehen verschiedene Entwicklungswege, deren Ursachen und Konsequenzen im Mittelpunkt, während globale entwicklungsökonomische Fragen durch theoretische und empirische Analysen beleuchtet werden. Die Beiträge konzentrieren sich auf zentrale strukturelle Formen kapitalistischer Ökonomien und verbinden unterschiedliche kritische Ansätze zur Analyse der ökonomischen Entwicklung in Nord und Süd. Die Untersuchung reicht vom Zusammenhang zwischen Direktinvestitionen, Außenhandel, Verschuldung und Entwicklung bis hin zu Finanzkrisen und der Rolle des Staates. Neben der Analyse sich wandelnder Strukturen wird auch die Rolle entwicklungsrelevanter Akteure betrachtet. Der Inhalt umfasst Themen wie Akkumulation, internationalen Handel, Kapitalverkehr und deren Einfluss auf ungleiche Entwicklung im historischen Vergleich, die Eingliederung in das internationale Handelsregime, sowie die Auswirkungen globaler Güterketten und regionalökonomischer Aspekte. Zudem werden internationale Geldnormen, Verschuldung und deren Einfluss auf (Unter-)Entwicklung sowie die Dynamik von Arbeitsbeziehungen und die Rolle des Staates in der Peripherie thematisiert. Der Band bietet somit einen umfassenden Überblick über die komplexen Zusammenhänge der ökonomischen Entwicklung.

      Kapitalistische Entwicklung in Nord und Süd
      4,0
    • Die Reihe "Biosphäre Sekundarstufe II" wird um ein Themenheft zur Genetik erweitert. Die Hefte sind als Lehr- und Arbeitsbuch konzipiert (s. "Ökologie", ID-A 26/12). Behandelt werden in komprimierter Form die klassischen Inhalte der Genetik, Grundlagen der Molekulargenetik, Biotechnologie und humangenetische Forschungsschwerpunkte. Reihenüblich mit vielen farbigen Fotos und Grafiken illustriert, ist der Band zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichtsstoffs bestens geeignet. Neben "Genetik" von D. Baron (ID-A 36/12) und I. Kronberg: "Genetik und Immunbiologie" (BA 11/05) überall einsetzbar. (1 S)

      Genetik, Schülerbuch