Ludwig von Ficker Livres






Briefwechsel 1940-1967. Bd. IV
- 658pages
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In vier Bänden wird der Briefwechsel von Ludwig von Ficker von 1909 bis 1967 veröffentlicht. Diese Korrespondenz reflektiert nicht nur die deutschsprachige Literatur des 20. Jahrhunderts, sondern auch Entwicklungen in Malerei, Musik und Philosophie. Der vierte Band umfasst 396 Briefe an 165 Partner und thematisiert die Herausforderungen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Ficker pflegte enge Kontakte zu bedeutenden Künstlern und prägte die Zeitschrift „Der Brenner“.
Ludwig von Ficker Briefwechsel - 3: Briefwechsel 1926–1939
- 504pages
- 18 heures de lecture
Erinnerung an den einen Tag in Mühlau
- 378pages
- 14 heures de lecture
Die Dokumentation einer Freundschaft in unruhigen Zeiten: der Briefwechsel Ludwig von Fickers mit Karl Kraus. "Daß die einzige ehrliche Revue Österreichs in Innsbruck erscheint, sollte man, wenn schon nicht in Österreich, so doch in Deutschland wissen, dessen einzige ehrliche Revue gleichfalls in Innsbruck erscheint." Diese Feststellung in der "Fackel" vom 5. Februar 1913 kennzeichnet die Frühzeit einer Freundschaft zwischen Karl Kraus und Ludwig von Ficker. Sie hatte über ein Vierteljahrhundert Bestand. Am Anfang stand Fickers Begeisterung für das Werk von Karl Kraus, die "Studien über Kraus" (1913) und die "Rundfrage" (1913) - und Kraus begegnete Ficker als Freund, um den er sich sorgte und dessen Erfahrungen im Krieg sich in seinem Hauptwerk "Die letzten Tage der Menschheit" buchstäblich niederschlugen
