Traumkäfig
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In ihrem Kindheitsbuch nimmt sie ihr epochales Romanwerk vorweg «Abgeschiedenheit von den Menschen, Religiosität und Naturfrömmigkeit, imaginäre Höhenflüge der freien Assoziation», notierte Werner Morlang zu Traumkäfig . «Sämtliche Wesenszüge sind da versammelt und der Künstlerin als junges Mädchen eingezeichnet. Die Immanenz des Todes aber verleiht der Prosa ihre unvergleichliche Dringlichkeit, die kein beschaulich-lineares Erzählen mehr zulässt.» Verschlüsselt belegt der Roman auch die persönliche Begegnung mit Rilke, die für die Autorin entscheidend war.





