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Lydia Chukovskaya

    Lydia Chukovskaya était une auteure de principes fermes qui est restée inébranlable dans ses convictions face à un régime répressif. Son œuvre, notamment 'Sofia Petrovna', constitue un témoignage déchirant de la vie pendant les Grandes Purges, exposant les dures réalités de la terreur stalinienne. Malgré des obstacles et une censure considérables, Chukovskaya est devenue une figure littéraire respectée pour son dévouement inébranlable. Son héritage est défini par son engagement indomptable envers la vérité et l'art, laissant une marque indélébile sur la littérature russe.

    Untertauchen
    Sofia Petrovna
    • Sofia Petrovna is Lydia Chukovskaya's fictional account of the Great Purge. Her eponymous heroine is a Soviet Everywoman, a doctor's widow who works as a typist in a Leningrad publishing house.

      Sofia Petrovna
      4,6
    • Untertauchen

      Roman

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      »Untertauchen« ist der legendäre erste Roman über das spurlose Verschwinden der Menschen in Russland während Stalins Großem Terror. Mit aller Kraft stemmt sich Lydia Tschukowskajas Heldin gegen das Vergessen dieser Menschen – Verbündete sucht sie vergeblich. Nina Sergejewna verbringt den Winter des Jahres 1949 in einem Sanatorium für Schriftsteller auf dem Lande. Während die Wälder draußen im Schnee versinken, ist im Inneren des Sanatoriums alles auf erholsames Vergessen ausgerichtet. Doch Nina Sergejewna sucht nicht das Vergessen und Verdrängen, sondern Erinnerung und Erkenntnis. Sie will mehr über die Vergangenheit, über ihr Leid und das Urteil erfahren, das vor zwölf Jahren über ihren Mann ergangen ist: zehn Jahre ohne Recht auf Briefverkehr. Mit »Untertauchen« schrieb Lydia Tschukowskaja die erste Erzählung über das spurlose Verschwinden hunderttausender Menschen während Stalins Großem Terror. In Russland kursierte es jahrzehntelang nur als Manuskript. Trotzdem führte es 1974 zur ihrem Auschluss aus dem Schriftstellerverband der Sowjetunion, dem sie mit einer mutigen Rede gegen das Vergessen begegnete. Gegen dieses Vergessen setzte Lydia Tschukowskaja das »Untertauchen«: »Vielleicht war das Schreiben überhaupt die Möglichkeit zu verstehen.«

      Untertauchen
      4,1