What if one half of a pair of twins no longer wants to live? What if the other can't live without them? This question lies at the heart of Jente Posthuma's deceptively simple What I'd Rather Not Think About. The narrator is a twin whose brother has recently taken his own life. She looks back on their childhood, and tells of their adult lives: how her brother tried to find happiness, but lost himself in various men and the Bhagwan movement, though never completely. In brief, precise vignettes, full of gentle melancholy and surprising humour, Posthuma tells the story of a depressive brother, viewed from the perspective of the sister who both loves and resents her twin, struggles to understand him, and misses him terribly.
Jente Posthuma Livres
Jente Posthuma crée des récits qui explorent les thèmes de l'isolement et de la quête d'identité, employant souvent des éléments autobiographiques pour examiner les complexités des relations humaines. Sa prose se caractérise par une introspection pointue et une qualité lyrique qui plonge les lecteurs dans la vie intérieure de ses personnages. Posthuma enquête sur des questions existentielles qui résonnent auprès du public contemporain, capturant la solitude silencieuse qui se cache sous la surface de la vie quotidienne. Son œuvre se distingue par son honnêteté brute et une profonde compréhension de la psyché humaine.


Woran ich lieber nicht denke: Roman - Shortlist International Booker Prize 2024
- 256pages
- 9 heures de lecture
<b>»Ein tief bewegender Roman über Trauer und Identität. Gekonnt verwebt Jente Posthuma Tragik und Humor.« Jury International Booker Prize</b> Als Erstes denkt sie immer an ihren Zwillingsbruder: Wenn sie einen neuen Pullover für ihre Sammlung entdeckt. Wenn sie nicht weiß, wie sie ein schlecht laufendes Date elegant beenden kann. Wenn sie Sylvia Plath liest und Virginia Woolf. Oder als sie die einstürzenden Twin Towers in den Fernsehnachrichten sieht. Ihr Zwillingsbruder ist der Mensch, der immer da ist – erst im gemeinsamen Kinderzimmer, dann in der Wohnung auf der anderen Seite des Parks in Amsterdam. Doch plötzlich kommt der Tag, an dem er nicht mehr da ist. »Auch Virginia Woolf hatte einen Pelzmantel angezogen, wusste ich. Sie füllte die Taschen mit Steinen und ertränkte sich in einem Fluss. Wie mein Bruder, aber das wusste ich damals noch nicht.« Jente Posthuma schreibt in präzisen Miniaturen, voll sanfter Melancholie und überraschendem Humor von einer Trauer, die nicht weichen will und in jeder Faser des Körpers spürbar ist. Und sie erzählt, wie das Ringen um Verständnis die Nähe zum verlorenen Menschen noch vertiefen kann.