Interviews und Begegnungen mit 22 schillernden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Georg Stefan Troller Livres







Ein von den Nazis vertriebener Österreicher, später u.a. Fernsehjournalist in WRD und ZDF, kehrt nach Wien zurück und muß sehen, wie schon wieder die Opportunisten die Oberhand gewinnen
"In diesem Band zeichnet der bekannte Fernsehautor seine Dialoge mit Prominten auf, die hier nicht von ihrer Karriere oder von ihrem Ruhm berichten, sondern von ihren Erfahrungen im Kampf und Spiel der Geschlechter."
Meine ersten 100 Jahre
Neue Geschichten und Berichte
Mein Paris
- 155pages
- 6 heures de lecture
„Paris geheim“ nennt und beschreibt an die 400 der interessantesten alten und neuen Orte von Paris, eingeteilt in zwanzig Spaziergänge durch die zwanzig Arrondissements, so wie sie der Autor, Pariser Flaneur seit sechzig Jahren, kennt und liebt oder jetzt neu für sich entdeckt hat. Trollers ganz persönliches Paris, aufbereitet für den heutigen Stadtforscher auf Entdeckungsreise mit Orten und Geschichten, von denen er zuvor wahrscheinlich nie gehört hat.
Sante Fe
- 112pages
- 4 heures de lecture
Georg Stefan Trollers Werk, Geschichten wie Filme, zeigt sich als eine wachsende Bestandsaufnahme von Gegenwart und Gegenwärtigkeiten, als ein mäandernder erzählerischer Faden. Beobachten, wahrnehmen, aufzeichnen. Im Archiv der Deutschen Kinemathek wird eine umfangreiche Sammlung zu Trollers Leben und Werk verwahrt; darin befinden sich ungedruckte Werke aus den Jahren 1945-1950. Aus diesem wählte Troller mit dem Herausgeber 16 Storys und Reportagen aus und ergänzte sie um einige Gedichte, die er im gleichen Zeitraum wie die Geschichten schrieb. Andernorts hat Georg Stefan Troller von seinen schriftlichen Versuchen als Jugendlicher erzählt, von seinem Lesehunger, der ihn lebenslang begleitet, von seiner Passion für Sprache überhaupt. Hier nun wird als eine späte Erstveröffentlichung sein erster professioneller Lauf zugänglich. Troller ertastet in diesen frühen Geschichten und Gedichten eine ihm für einige Zeit scheinbar verloren gegangene Sprache. Der noch junge und unerfahrene Autor verzichtet auf eine literarische Pose. Sein Ausdruck ist präzis, wirklichkeitsnah und nicht von Sprachgirlanden umrankt. Beobachten heißt bei ihm, wie in seinem späteren filmischen Werk, Menschen befragen. Oder auch: Das Befragen als Beobachten. Der Materialcharakter der Wirklichkeit ist sein Ausgangspunkt.
Mit dem bittersüßen Humor des erfahrenen Journalisten und Fernsehfilmers beschreibt Georg Stefan Troller, einer der letzten Zeugen und Betroffenen des Exils 1933-1945, in diesem Buch einige seiner aufregendsten Erlebnisse und Begegnungen und auch deren manchmal blamables Ende (Picasso, Brigitte Bardot, Woody Allen etc.). Ferner enthält der Band von Altersweis- heit geprägte Aufsätze „Über Freundschaft und Liebe“ oder „Die Kunst des Alterns“.
Georg Stefan Troller, ein herausragender Menschenforscher und Weltbürger, gilt als Jahrhundertzeuge, besonders geprägt durch seine Zeit in Paris in den 1950er Jahren. Als heimatloser jüdischer Emigrant flanierte er durch die Kulturhauptstadt Europas und schuf legendäre, tiefgründige Porträts von kleinen Leuten und großen Stars, die ihn berühmt machten. Sein „Pariser Journal“ ist sowohl eine Welteroberung als auch ein intimes Tagebuch, in dem er Menschen dazu bringt, verborgene Wahrheiten preiszugeben. Troller war bekannt für seine Fähigkeit, durch offene Fragen tiefere Einblicke zu gewinnen. Er beschreibt Interviews als Begegnungen zwischen Fremden, die sich in einem Moment der Vertrautheit begegnen. Eine seiner Lieblingsanekdoten handelt von einem Interview mit Brigitte Bardot, das humorvoll die Dynamik zwischen Fragen und Antworten zeigt. Troller wird für seine bescheidene Inszenierung gelobt; er wird groß, indem er sich klein macht. Seine Erinnerungen laden ein, eine vergangene Welt zu entdecken. Der Band enthält auch seltene Fotografien von Paris, die Troller selbst aufgenommen hat und die die Mischung aus Altem und Neuem, Erhabenem und Gemeinem festhalten. Ein lehrreiches Amüsement!
Muhammad Ali, Josephine Baker, Brigitte Bardot, Marlon Brando, Coco Chanel, Salvador Dalí, Marlene Dietrich, Juliette Gréco, Audrey Hepburn, John Malkovich, W. Somerset Maugham, Édith Piaf, Pablo Picasso, Jean-Paul Sartre, Romy Schneider … Er hatte sie alle vor der Kamera oder vorm Mikrofon. Georg Stefan Troller, Jahrhundertmensch und Lebenskünstler, berichtet von 97 unvergesslichen Begegnungen mit Größen aus Kunst, Film und Fernsehen, Musik, Showbusiness und Politik – sogar eine Wahrsagerin ist dabei. Entstanden ist eine Mischung aus intimen Interviews, Aphorismen, Anekdoten, Bonmots, Fotografien und Geschichten, die in vielfältiger Form das Kernthema der menschlichen Existenz umkreisen: den Eros, unsere Trieb- und Antriebskraft. Die Liebe in ihrer körperlichen und geistigen Gestalt, der Sprung vom petite mort zu dessen großem Bruder, die latente Gefahr des Lebens und der Liebe selbst: Dies ist der Stoff des ewig alten aber ständig neuen Abenteuers, unwiderstehlich dargeboten von prominenten Protagonisten.
Lebensgeschichten
- 298pages
- 11 heures de lecture
Der Meister der 'Personenbeschreibung' - Georg Stefan Troller und die Kunst der Begegnung - Eigenwillige Porträts von Bekannten und Verkannten - Mit zahlreichen persönlichen Fotodokumenten Es gibt keine uninteressanten Menschen – es gibt nur Menschen, die man nicht richtig befragt hat. An dieses Prinzip hat sich Georg Stefan Troller, bekannter Filmporträtist, Legende der Gesprächskunst und Vorbild vieler Journalisten, lebenslang gehalten. In diesem Buch porträtiert er Menschen aus einem halben Jahrhundert seiner Arbeit – Berühmte, Bekannte, Verkannte und Unbekannte. Sie alle erzählen ihm ihre Geschichte, Stars und Künstler, große Liebende und Heilige unserer Zeit, sogar Verbrecher. Sie alle stellen sich dar, geben sich preis, rechtfertigen ihr Leben, ihr So-sein-müssen. Georg Stefan Troller begegnet prominenten Schauspielern, Autoren, Filmemachern. aber auch Unbekannten und Vergessenen. Im Buch werden u. a. porträtiert: Ingrid van Bergen, Rudolf Borchardt, Louis Ferdinand Céline, Leonard Cohen, Alain Delon, Abel Gance, Juliette Gréco, Peter Handke, Sterling Hayden, John Malkovich, Russ Meyer, Peggy Parnass, Romy Schneider, Bubi Scholz, Orson Welles.
Ihr Unvergeßlichen
- 293pages
- 11 heures de lecture
Interviews und Begegnungen mit 22 schillernden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.
Tanz am Rande des Abgrunds- Die „Swinging Twenties“ in Wien: Georg Stefan Troller- ein großartiger Zeuge des 20. Jahrhunderts- versetzt und in das Wien seiner Kindheit. Vom Neubeginn nach dem Ersten Weltkrieg, über die goldenen Zwanzigerjahre, die Wirtschaftskrise, die Illusion, die der Nationalsozialismus aufbaute, bis zum Ende, dem Anschluss. Anekdotenreich und geistvoll, aber auch scharf und nicht ohne Polemik lässt Troller eine faszinierende „Welt von Gestern“ wieder auferstehen und liefert ein fesselndes Porträt brillanter Kritiker, Künstler und Kbarettisten. Er erzählt von Schnitzler, Werfel und Kraus, dem Café Central, dem Herrenhof und vielen weiteren legendären Gestalten und Schauplätzen. Ein außergewöhnliches Stück europäischer Kulturgeschichte, selbst erlebt, erträumt und gedeutet.
Unbekanntes Paris - jenseits von Montparnasse
- 130pages
- 5 heures de lecture
„Jenseits von Montparnasse liegt der eigentliche Montparnasse. Will sagen, hinter dem breiten Boulevard dieses Namens, der Prachtstraße mit ihren Kinos, Läden, Buchhandlungen und glitzernden Cafes, liegt das weit nach Süden, bis zur Stadtgrenze hin sich ausdehnende und zum Teil ganz obskure Hinterland, ohne dass dieser Glanz nicht sein könnte. Dort liegt also das 14. Pariser Arrondissement, das sich trotz aller “Abrissbirnen" und Neubauten seinen Altpariser Charakter enger bewahren konnte als die meisten der 19 anderen Pariser Stadtbezirke.
Pariser Geschichten
- 144pages
- 6 heures de lecture
Paris
- 270pages
- 10 heures de lecture
Paris - Stadt der Liebe, des Luxus und der Moden? corsofolio begibt sich auf die Spuren des Mehr und des Dahinter: Es erzählt vom Leben in den Banlieues, von überraschenden Begegnungen mit Präsidenten beim Verlassen von Sexshops; berichtet vom Zusammenhang zwischen Fußball und Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit; korrespondiert aus dem Untergrund, erzählt vom Leben der größten jüdischen Gemeinde Europas und von Paris als Ort der Erinnerung. Nebst einem Exkurs über die Pariser Frau und einem langen Gespräch mit Georg Stefan Troller über die Stadt an der Seine, in der er seit 60 Jahren lebt. Mit Beiträgen von Andreas Altmann, Louis Begley, Ullrich Fichtner, Christa Hasselhorst, Julia Kronberg, Danny Leder, Claus Lutterbeck, Peter Stamm, Karen Michels, Nils Minkmar, Bart Moeyaert, Paul Nizon, Alexander Perrey, Michael Thoss, Anne Weber u. a., und dem Bilderbogen von Fritz Henle. Das Journal mit Texten von Gertrude Stein, Djuna Barnes, Kurt Tucholsky, Jean Améry, Gaston Leroux, Victor Hugo, Honoré de Balzac, Lautréamont, Joris-Karl Huysmans, Charles Baudelaire, Heinreich Heine, Raymond Queneau, Louis Aragon, Gottfried Benn, Laurence Sterne, Ernest Hemingway etc. etc.
Pre každého, kto pozná literárnu tvorbu Jacka Londona, bude zaujímavé objavovať, nakoľko sa v jeho diele odrážajú autobiografické prvky a vlastné zážitky, ako jeho hrdinova hľadajú a riešia konflikty, v ktorých sa zmietal sám spisovateľ... - (Troller Georg Stefan)
Pariser Esprit
- 255pages
- 9 heures de lecture
Lebenslang hat Georg Stefan Troller, Autor und Fernsehfilmer ('Pariser Journal'«) und seit 60 Jahren ansässig in Paris, französische Bonmots gesammelt und vereint nun hier seine Lieblinge. 'Waren sie nicht durchweg witzig, so waren sie doch weise. Waren sie nicht jedesmal weise, so doch immerhin witzig.' 1000 Aussprüche sind es geworden, zu zwölf Kapiteln geordnet, von Jacques Brel oder Coco Chanel zurück über Balzac, Flaubert, Voltaire bis hin zu François Villon und Heinrich IV (»Paris ist denn doch eine Messe wert«). Ein Buch zum Nachdenken, Staunen, Schmunzeln.















