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Thomas Brussig

    19 décembre 1964

    Thomas Brussig est un écrivain allemand réputé pour ses romans satiriques explorant la République Démocratique Allemande. Ses œuvres plongent dans les réalités sociales et politiques de l'Allemagne de l'Est, utilisant l'humour et l'ironie pour dévoiler les absurdités de l'époque. La voix et l'approche singulières de Brussig offrent aux lecteurs une perspective nouvelle sur l'histoire récente et ses effets persistants. À travers ses récits, il suscite de profondes réflexions sur l'identité, la mémoire et l'expérience collective.

    Thomas Brussig
    Mats Hummels auf Parship
    Heimsuchung. Ein Schauspiel für fünf Personen
    Sudí Hotový. Žalozpěv
    Schiedsrichter Fertig
    The Short End of the Sonnenallee
    The Short End of the Sonnenalle
    • The Short End of the Sonnenalle

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Set in East Berlin, this satirical novel blends humor and poignancy, capturing the absurdities of life in a divided city. Its vivid characters navigate a landscape filled with challenges, evoking both laughter and deep emotion. Critics praise its brilliance, highlighting the author's ability to tackle serious themes while maintaining a light-hearted tone. The narrative promises a unique exploration of resilience and the human spirit against the backdrop of a significant historical context.

      The Short End of the Sonnenalle
      3,9
    • The Short End of the Sonnenallee

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Thomas Brussig's classic German satire, translated into English for the first time and introduced by Jonathan Franzen, is a comedic, moving account of life in East Berlin before the Fall of the Berlin Wall

      The Short End of the Sonnenallee
      3,3
    • Schiedsrichter Fertig

      Eine Litanei

      • 92pages
      • 4 heures de lecture

      DER GROSSE SATIRIKER THOMAS BRUSSIG schlüpft in die Rolle eines Schiedsrichters, um über das Leben zu sinnieren. Wie ist es, von achtzigtausend Menschen ausgepfiffen zu werden? Wie ist es, für neunzig Minuten nur von Lügnern, Tricksern und Betrügern umgeben zu sein, die, je nach Situation, eine Leidens- oder Unschuldsmiene aufsetzen? Wie ist es, nur durch Fehler Aufmerksamkeit zu erlangen, denn schließlich wird nur über Fehlentscheidungen diskutiert? Die Tragödie des Unparteiischen besteht darin, Neutrum sein zu müssen in einer Welt, die Leidenschaften weckt, Amateur zu sein unter hochbezahlten Profis. Und wieso sollen ausgerechnet die Schiedsrichter gerecht sein, wenn niemand auf der Welt noch Gerechtigkeit erwartet? Thomas Brussig eröffnet eine neue Reihe im Residenz Verlag: Eine Litanei.

      Schiedsrichter Fertig
      5,0
    • Jak souvisí práce fotbalového sudího a špičkového chirurga? Co všechno nám může fotbal prozradit o světě, v němž žijeme? Je to ještě hra – a umíme si vůbec ještě hrát? Jak se hroutila berlínská zeď, jaký by měl být ideální sudí, jak se dnes maskuje korupce ve fotbale a proč zrovna fotbalu „rozumí“ každý, zejména chytráci pronášející moudra u benzinových pump? V monologu fotbalového sudího Hotového se prizmatem fotbalu svižně a vtipně nahlíží na problémy současného světa – až na konci úsměv ztuhne na rtech. Mistrovsky vychrlenou novelu německého prozaika Thomase Brussiga přeložil do češtiny jeho dvorní překladatel Tomáš Kafka, sám též milovník zeleného trávníku i psaného slova. Pro svého autora složil i báseň, otištěnou na záložce knihy.

      Sudí Hotový. Žalozpěv
      3,9
    • Zillus, Keks und Schulle, drei ehemalige Rockmusiker aus der DDR, haben sich in ihren Schicksalsfäden verstrickt. In einer hessischen katholischen Kirche suchen sie Zuflucht; einer der drei ist angeschossen. Die herbeigeholte Ärztin verbindet die eine Wunde, aber viele Narben brechen auf. Die Begegnung dieser Menschen aus West und Ost wird zu einer Orgie von Angst und Haß, die tödlich endet.

      Heimsuchung. Ein Schauspiel für fünf Personen
      3,0
    • Mats Hummels auf Parship

      • 140pages
      • 5 heures de lecture

      »Ein Trainer muss brüllen können. Ich übrigens brülle nicht. Es sieht aus wie Brüllen, aber in Wirklichkeit ist es Denken, und zwar sehr leidenschaftliches Denken.« Von Selbstzweifeln angekränkelt und introvertiert ist Brussigs Trainer nicht gerade, wenn er über die Parallelen zwischen Theater und Fußball schwadroniert, gleich mal Goethe und Shakespeare bemüht und über die Unterschiede zwischen Fußball und Tischtennis philosophiert. Ohnehin lässt er kein Thema aus, ob Corona-Impfungen, Frauenfußball, Sprachverbote oder die WM-Vergabe nach Katar. Selbst darüber, ob man gern einen Boateng zum Nachbarn hätte, sinniert er und stellt die Rettungstat, als der 2016 im Spiel gegen die Ukraine den Ball noch von der Linie spitzelte, in aktuelle Bezüge. Mit »Mats Hummels auf Parship« führt Thomas Brussig seinen Fußballmonolog »Leben bis Männer« fort und aktualisiert ihn. Aus dem Wendeverlierer aus der Börde ist gewissermaßen ein Wutbürger geworden. Brussig hat mit »Schiedsrichter fertig« einem Schiedsrichter eine so wahre wie Widerspruch fordernde und hoch komische Litanei im Bernhard`schen Ton gewidmet. Dieses Buch vereint alle drei Fußball-Monologe des Autors.

      Mats Hummels auf Parship
      3,0
    • Wie es leuchtet : Roman

      • 607pages
      • 22 heures de lecture

      Lena, die in Thomas Brussigs opulentem Roman als "rollschuhlaufende Jeanne d'Arc von Karl-Marx-Stadt" durch die Straßen gleitet, sagt: "Alles, was ich über diese Zeit weiß, weiß ich von deinen Bildern." Der Ich-Erzähler hat die Aufgabe, "dem Leben die Bilder zu entreißen" – mit einer Leica-Spionagekamera, subversiv und leise. Diese Zeit ist der Mauerfall, und der Erzähler fungiert als Alter ego des Autors, der Geschichte in literarische Bilder verwandelt. Kapitel wie "Junge Frau auf Bahnsteig 14" und "Ein Mann steht im Wasser" illustrieren die chaotischen Ereignisse. Ein Starreporter, Leo Lattke, gerät in eine Schreibkrise, während ein furzender Tankwart zum Direktor eines Luxushotels wird und ein 19-jähriger Albino dem VW-Konzern helfen soll. Brussigs Mauerfall-Reigen zeigt, dass alles möglich ist, wie im Leben damals, und fügt sich am Ende zu einem schlüssigen Bild. Über den Herbst 1989 wird gesagt, dass die Erfahrungen jener Zeit einzigartig und aufwühlend waren, jedoch kein Buch existiert, das diese Erfahrungen für alle gleichermaßen bewahrt. Brussig wollte mit Werken wie "Helden wie wir" und "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" an dem Wiedervereinigungsepos arbeiten, erkennt aber sein Scheitern an. Dennoch sticht "Wie es leuchtet" aus der unpolitischen deutschsprachigen Literatur der letzten Jahre hervor.

      Wie es leuchtet : Roman
      4,0
    • Das gibts in keinem Russenfilm

      • 384pages
      • 14 heures de lecture

      Thomas Brussig erzählt die schillernde Biographie des berühmten Schriftstellers Thomas Brussig und gestaltet dabei unsere Gegenwart neu. 1991 erscheint sein erster Roman in der DDR. Bei einer Lesung hält er eine pathetische Rede: Solange es nicht für alle möglich ist, wird er nicht in den Westen reisen oder ein Telefon besitzen. Zudem schwört er, niemals ›Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins‹ zu lesen, solange es verboten ist. Diese Aussagen machen ihn über Nacht berühmt. Obwohl er ein kleiner Feigling ist, wird er als Dissident wahrgenommen, wird Olympiabotschafter für Berlin und findet sich in eine Stasi-Affäre verwickelt. Mit seinem Schreiben und seiner Guerilla-Statistik beeinflusst er die öffentliche Meinung in Ost und West, während die DDR bis heute besteht. Nach ›Helden wie wir‹ und ›Am kürzeren Ende der Sonnenallee‹ erzählt Brussig von seinem abenteuerlichen Leben und reflektiert fünfzig Jahre DDR-Geschichte. Sein Werk ist ein zutiefst komisches und ernsthaftes Spiel, das die Absurditäten und Herausforderungen dieser Zeit beleuchtet. Jonathan Franzen beschreibt die Wirkung von Brussigs Literatur als so komisch, dass sie selbst zweifelnden Amerikanern die deutsche Literatur näherbringen könnte.

      Das gibts in keinem Russenfilm
      3,6
    • "Herrlich, schräg, bissig und pointenreich." Der Tagesspiegel Bevor Thomas Brussig mit „Helden wie wir“ und „Sonnenallee“ überwältigende Erfolge feierte, war unter einem Pseudonym sein erster Roman „Wasserfarben“ erschienen: Ein Buch über das Erwachsenwerden, in dem die großen Sinnfragen bereits so lässig-ironisch gestellt werden, wie man das von seinen späteren Büchern kennt. „Hätte ich ein zweites Leben, würde ich Brussigs Romane ins Englische übertragen. Nur um zweifelnden Amerikanern zu zeigen, wie unglaublich komisch deutsche Literatur sein kann.“ Jonathan Franzen Genau dieses Buch habe ihm damals gefehlt, als er um die zwanzig war, deshalb mußte er es selbst schreiben, sagt Thomas Brussig über seinen ersten Roman „Wasserfarben“. Die Geschichte einer Jugend in der DDR der achtziger Jahre wird mit einer wärmeren, stilleren Ironie erzählt als einige seiner späteren Bücher. Es ist die ein wenig trotzige, ein wenig traurige, ein wenig komische Geschichte eines Abiturienten, der nicht so recht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Ein Buch über das Erwachsenwerden, in dem der Held wie schon Generationen vor ihm bei Salinger, Kerouac oder Plenzdorf lässig-ironisch die großen Sinnfragen stellt, aber mit seinen Problemen ziemlich allein dasteht.

      Wasserfarben
      3,6
    • Kein Sex, keine Drugs, aber jede Menge Rock’n’Roll – Der neue Roman von Thomas Brussig Ostberlin 1989. In einem Keller probt Die Seuche, eine Band, die Großes vorhat. Ihr einziger Fan ist zugleich ihr Manager. Äppstiehn tut, was er kann – und das ist nicht viel. Die Seuche spielt bei Familienfesten und Geburtstagsfeiern und lässt sich in Autoschiebereien am Rande der Prager Botschaft verwickeln. Doch gegen die Wende ist sogar Äppstiehn machtlos. Plötzlich spielt Musik keine Rolle mehr. Aber geht das überhaupt? Thomas Brussigs warmherzige Hommage an die Musik einer Zeit erzählt mit Witz und Leichtigkeit davon, wie es ist, wenn etwas zu Ende geht und gleichzeitig etwas beginnt.

      Beste Absichten
      3,5
    • Die Verwandelten

      Roman

      • 328pages
      • 12 heures de lecture

      Zwei junge Menschen verwandeln sich in Waschbären. Thomas Brussig macht daraus einen hoch komischen Gesellschaftsroman. Bräsenfelde ist ein Kaff in der Provinz, das man sich ungefähr so vorstellen muss, wie es heißt. Und dennoch begibt sich dort Aufregendes, Weltbewegendes: In der Waschanlage einer Tankstelle verwandeln sich Fibi und Aram, zwei übermütige Jugendliche in Waschbären. Was wie ein Witz anmutet, den niemand glauben kann, wird unabweisbare Realität, der man sich stellen muss. Keine kleine Zumutung für ihre Familien, die Mitschüler und vor allem für sich selbst. Hält dieser Blödsinn einer medizinischen Untersuchung stand? Beim Veterinär? Oder beim Kinderarzt? Was sagt der Genetiker? Wie steht es um die juristischen Implikationen? Menschenrechte? Kinderrechte? Tierrechte? Geht das wieder weg? Und wenn nicht, lässt sich das Wunder touristisch nutzen, finanziell? Auf jeden Fall muss das ganze medial groß aufgezogen werden. Bald reisen Reporterteams aus aller Welt an, Stars und Sternchen kommen in die von Fibi moderierte tägliche Show, um sich von einem Waschbären befragen zu lassen. Aber was wird aus Fibi und Aram? Thomas Brussig entwickelt aus einer phantastischen, aberwitzigen Ausgangssituation einen spannenden Roman, der mit großer Souveränität über unsere moderne Gegenwart erzählt.

      Die Verwandelten
      3,2
    • Helden wie wir

      • 322pages
      • 12 heures de lecture

      Die deutsche Geschichte muss umgeschrieben werden: Klaus Uhltzscht war es, der die Berliner Mauer zum Einsturz gebracht hat! Dabei ist Klaus eigentlich ein Versager par exellence. Als Sohn eines Stasi-Spitzels und einer Hygieneinspektorin wächst er zwischen Jogginghosen und Dr. Schnabels Aufklärungsbuch auf, bleibt im Sportunterricht auf ewig ein Flachschwimmer. Auch sein großer Traum, als Topagent bei der Stasi zu arbeiten, erfüllt sich leider nicht. Dafür aber wird er, der inzwischen eine Perversionskartei erfunden hat, zum persönlichen Blutspender Erich Honeckers. Jetzt, da auch noch die Mauer durch - man höre und staune - seinen Penis fiel, packt Klaus aus und erzählt von seinem ruhmreichen Leben. Keiner hat bislang frecher und unverkrampfter den kleinbürgerlichen Mief des Ostens gelüftet als Brussig. Ein Lesevergnügen allererster Ordnung!

      Helden wie wir
      3,5
    • Einer packt aus. Mehr als zwanzig Jahre war er der Stratege am Rand, im Training ein harter Knochen, auf dem Platz ein Erlöser. Sein Verein hieß einst „Tatkraft Börde“, sein Beruf ist Fußballtrainer. Jetzt zieht er vom Leder, und es gibt kein Halten: Weil einer seiner Spieler vor Gericht gestellt wurde, hat die Mannschaft den Aufstieg nicht geschafft. Nach ›Helden wie wir‹ und ›Am kürzeren Ende der Sonnenallee‹ hat Thomas Brussig nun den Aufschrei eines Menschen aus der Provinz aufgezeichnet. ›Leben bis Männer‹ ist der Monolog eines Mannes, der ein enger Verwandter des Kontrabassisten von Patrick Süskind sein könnte. Ein Fußballtrainer aus der Provinz rechnet ab. Ein leidenschaftlicher Monolog voll absurder Volten und mitreißender Komik - das ostdeutsche Pendant zum ›Kontrabass‹ von Patrick Süskind.

      Leben bis Männer
      3,3
    • Liebe gegen Geld? Kommt für mich nicht in Frage! Oder doch? Der Schriftsteller Thomas Brussig ist das Wagnis eingegangen und hat die Berliner Orte der Lust besucht. In dieser fremden Welt der Begierde hat er Tristesse, Poesie, Geschäftssinn und Erotik erlebt. Und was als literarische Reportage begann, entwickelte sich überraschend zum Selbstversuch.

      Berliner Orgie
      2,4
    • Meine Apokalypsen

      Warum wir hoffen dürfen

      • 181pages
      • 7 heures de lecture

      Das Debattenbuch zur Klimakrise Heute an die Zukunft denken, bedeutet, an den Klimawandel zu denken, der als Klimakatastrophe, gar als Klimaapokalypse daherkommt. Die Angstmächtigkeit des Klimawandels ist absolut nachvollziehbar, die prophezeiten Verheerungen beispiellos. Doch die Menschheit war schon häufig mit apokalyptischen Bedrohungen konfrontiert, allein in den letzten vierzig Jahren mit dem atomaren Wettrüsten, AIDS, dem Ozonloch, BSE und nicht zuletzt Corona. Was haben die Menschen befürchtet? Was ist tatsächlich eingetreten? Worin unterscheidet sich der Klimawandel von vorigen apokalyptischen Szenarien? Thomas Brussig plädiert in diesem klugen Debattenbuch für Augenmaß und Nüchternheit. Wenn wir das Unvermeidbare hinnehmen und unsere Anstrengungen und Ideen auf das Vermeidbare konzentrieren, lässt die Klimakrise noch Raum für Hoffnung und Zuversicht. »Wir balancieren zwar am Abgrund, aber darin sind wir, wie es scheint, ziemlich gut. Und vielleicht sollte genau dies auch unser Erfolgsgeheimnis als Menschheit bleiben: Fürchte jede Gefahr so, als könnte sie dich umbringen, dann wird schon alles gutgehen.«

      Meine Apokalypsen
    • Das gibts in keinem Russenfilm

      Roman

      • 384pages
      • 14 heures de lecture

      Ein zutiefst komisches und wahnwitzig ernsthaftes Spiel über eine DDR, in der die Mauer bis heute nicht gefallen ist - von Spiegel-Bestsellerautor Thomas Brussig. 1991 erscheint in der DDR der erste Roman von Thomas Brussig. Auf einer Lesung lässt er sich zu einer pathetischen Rede hinreißen: Solange es nicht alle können, wird auch er keine Reise in den Westen unternehmen! Solange nicht jeder eines haben kann, wird auch er kein Telefon haben! Und, weil erst drei Versprechen magisch binden: Solange es verboten ist, will auch er niemals ›Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins‹ lesen! Das macht ihn schlagartig berühmt. In den folgenden Jahren wird er, der eigentlich ein kleiner Feigling ist, für einen Dissidenten gehalten, er soll Olympiabotschafter für Berlin werden, knutscht im Harz unter Eiffeltürmen aus Holz, findet sich in eine Stasi-Affäre verwickelt und beeinflusst mit seinem Schreiben und seiner Guerilla-Statistik die öffentliche Meinung im Osten wie im Westen. Doch die DDR hält sich – bis heute.

      Das gibts in keinem Russenfilm