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Steffen Eychmüller

    Das Lebensende und ich
    Palliativmedizin Essentials
    Das Lebensende und ich. Anregungen für einen leichteren Umgang mit der Endlichkeit
    • Sibylle Felber und Steffen Eychmüller beleuchten die Angst vor dem Sterben und räumen mit Mythen auf. Sie ermutigen zur Auseinandersetzung mit dem Lebensende und bieten Unterstützung durch Literatur und Medien. Ihr Ziel ist es, vom Sterben für das Leben zu lernen, besonders für jene, die nicht akut mit Verlust konfrontiert sind.

      Das Lebensende und ich. Anregungen für einen leichteren Umgang mit der Endlichkeit
    • Palliativmedizin Essentials

      Das 1x1 der Palliative Care für die Kitteltasche

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Mut zur Kürze prägt die Palliativmedizin Essentials. Damit folgen wir einem Wunsch von Studierenden der Medizin, von Ärztinnen und Ärzten in der Grundversorgung und von vielen Pflegenden gleichermassen. Die Essentials sind ein Kondensat aus vielen Jahren der Praxis und des Lernens von schwerkranken und sterbenden Menschen. Das Buch bietet deshalb stichwortartige Information für die rasche Orientierung und verweist ansonsten auf den 'grossen Bruder', das Handbuch Palliativmedizin. Die Autoren und Autorinnen haben sich von den Zielgruppen intensiv beraten lassen, welche Informationen essenziell sind für mehr Sicherheit und Kompetenz in dem zunehmend wichtigen Bereich der Palliative Care. Sie wünschen sich, dass Palliativmedizin Essentials vielen Studierenden und Fachpersonen in der Grundversorgung Mut macht, sich den Herausforderungen bei der Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden zu stellen. Palliative Care ist ein Gemeinschaftswerk mit vielen Beteiligten - möge dieses Kitteltaschenbuch in viele Taschen wandern und Anwendung in der Praxis finden. (Quelle: buch.ch)

      Palliativmedizin Essentials
    • Das Lebensende und ich

      Anregungen für einen leichteren Umgang mit der Endlichkeit

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Warum nur haben wir solche Angst vor dem Sterben, wo es doch Milliarden vor uns auch schon getan haben? Was kann man der Angst vor dem Leiden entgegensetzen? Lässt sich das Lebensende und der Moment des Todes vorhersagen? Welche Energiequellen stehen einem für die vielen Herausforderungen zur Verfügung? Welche Bücher, Filme, Websites helfen einem weiter oder ermöglichen einen Zugang zu diesem schweren Thema? Gibt es «falsche» Trauerformen, und wieso sollte man Beerdigungen besuchen? Diesen und weiteren Fragen gehen Sibylle Felber und Steffen Eychmüller nach. Sie räumen mit Mythen auf, zum Beispiel dem, dass Morphin das Leben verkürzt. Vor allem aber wollen sie anregen, sich mit dem Lebensende und der Endlichkeit auseinanderzusetzen, denn es gibt wenig zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Diese Auseinandersetzung braucht Zeit. Deshalb ist dieses Buch vor allem für jene geeignet, die nicht gerade den Verlust einer nahestehenden Person erleben. Vom Sterben für das Leben lernen - das ist die Idee.

      Das Lebensende und ich