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Klaus Mann

    18 novembre 1906 – 21 mai 1949

    Klaus Mann, fils de Thomas Mann, a acquis une renommée posthume pour son roman *Mephisto*, qui a suscité une controverse considérable. Forcé de fuir l'Allemagne dans les années 1930 en raison du régime nazi, Mann a exploré les thèmes de l'identité, de l'intégrité artistique et du compromis moral face aux forces politiques oppressives. Son écriture se caractérise par un aperçu psychologique aigu de ses personnages et un sens vif de la tension dramatique. L'héritage littéraire de Mann réside dans son examen sans faille du rôle de l'artiste au sein d'une société turbulente.

    Maskenscherz
    Afrikanische Romanze
    Der Vulkan
    The Turning Point
    Alexander
    Mephisto
    • 2021
    • 2020

      Der Kaplan

      Ein Drehbuch für Roberto Rossellinis Filmklassiker »Paisà«

      Der Kaplan
    • 2020

      Das Buch von der Riviera

      • 190pages
      • 7 heures de lecture
      3,4(41)Évaluer

      Was nicht im Baedeker steht. Man möchte losfahren, wie es Erika und Klaus Mann taten, um durch Nizza zu schlendern, im Hotel Negresco Tee zu trinken, die Auslagen der Avenue des Phocéens zu betrachten und in netten kleinen Lokalen Spezialitäten zu essen oder in Monte Carlo ein bißchen dem Spiel und den seltsamen Menschen zuzuschauen, im Felsenbad Edenroc von Cap d’Antibes zu baden, die italienische Grenze zu überschreiten, ein wenig in San Remo zu bleiben, in Rapallo den Garten der Villa zu betrachten, in der Gerhart Hauptmann viele Winter verbrachte... (Aus einer zeitgenössischen Rezension, 1931)

      Das Buch von der Riviera
    • 2006

      Der Coming-out-Roman von Klaus Mann Andreas träumte vor Niels‘ Photographie. Ihm war es, als fände er alles, was in ihm selber Traum, Ahnung, Sehnsucht und Gedanke gewesen war, wieder in der Ruhe dieses Gesichtes ... Er gab sich dieser Liebe ganz hin, die er nicht als Verirrung empfand. Ihm kam es nicht in den Sinn, sie vor sich zu leugnen, sie zu bekämpfen als „Entartung“ oder als „Krankheit“. Diese Worte berührten die Wahrheit so wenig, sie kamen aus anderer Welt. Gut hieß er diese Liebe vielmehr ganz und gar, er lobte sie, wie alles, was Gott gab und verhängte – sei es noch so leicht oder schwierig zu tragen.

      Der fromme Tanz
    • 1997
    • 1997
    • 1991
    • 1991
    • 1991