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Irmtraut Schmid

    Kommentar zu den Amtlichen Schriften, 1
    Maximes et réflexions
    • 2011

      In den Jahren 1998 und 1999 wurden Goethes Amtliche Schriften veröffentlicht, was den Abschluss der Textedition der Frankfurter Goethe-Ausgabe markierte. Ein ausführlicher Stellenkommentar blieb damals jedoch aus. Diese Lücke wird nun durch eine digitale Edition geschlossen, die das Auffinden von Einzelkommentaren und systematische Recherchen erleichtert. Goethes Wirken war stark von Kunst, Wissenschaft und Politik geprägt. Während er als Dichter und Forscher weithin anerkannt ist, wird oft übersehen, wie sehr sein Leben durch staatliche Ämter beeinflusst wurde und welchen Einfluss seine politischen Erfahrungen auf sein poetisches und wissenschaftliches Schaffen hatten. Ohne das Gesamtverständnis der Aktenlage können die in den Bänden 26 und 27 abgedruckten Schriftstücke nur unzureichend eingeordnet werden. Die vorliegende Edition kommentiert Goethes amtliche Schriften umfassend und erfüllt damit ein dringendes Bedürfnis. Sie bietet eine Zusammenfassung jedes Vorgangs in einleitenden Vorträgen, erläutert die Überlieferung und erklärt schwierige Passagen. Neben den Kommentaren zu den bereits abgedruckten Schriften enthält die Edition auch Nachträge zur "Kriegskommission" und zur "Bergwerkskommission" sowie zahlreiche Abbildungen.

      Kommentar zu den Amtlichen Schriften, 1
    • 1989

      "Qui peut mettre la fin de sa vie en relation avec son commencement est le plus heureux des hommes." Ces maximes sont l'oeuvre d'une vie. Elles procèdent d'un même sens. C'est la tentative de réunir les contraires et d'établir une harmonie entre la pensée et l'action. Dans ce jeu entre le statique et le dynamique, dans ces perpétuels renvois et ces apparentes contradictions se situe la sagesse de ce livre : "Trouver son rapport à soi-même, aux autres et aux choses." À l'inverse des choses, l'homme n'a pas de place prédéterminée dans le monde qu'il n'appréhende jamais de façon immédiate. L'effort d'une vie est de l'affirmer : s'intégrer dans l'ordre toujours juste des choses en restant homme.

      Maximes et réflexions