Jörg Heiser Livres






Plötzlich diese Übersicht
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Kunst boomt. Von allem gibt es mehr: mehr Künstler, mehr Museen, mehr Markt, mehr Publikum. Nur von einem gibt es weniger: Kriterien. Wie die Kunst verstehen und beurteilen, um die es bei dem ganzen Spektakel doch gehen soll? Jörg Heiser, deutscher Chefredakteur der britischen Kunstzeitschrift frieze und Autor für die Süddeutsche Zeitung, umreißt am Beispiel zahlreicher Künstler und Werke die wichtigsten Strömungen der zeitgenössischen Kunst. „Da haben wir gedacht, zeitgenössische Kunst wäre diese Sorte Kultur, die uns eine Story erzählen könnte über das bessere Leben oder wenigstens die schönere Wohnungsausstattung, und dann das: nichts als ein schwarzes Loch, nichts als peinliche Pausen, komische Stolpersteine, stumme Zwischenstücke. Pollocks Suff, van Goghs Ohr, Picassos Unterhosen, all das und noch viel mehr kann man über Künstler und ihr Leben erzählen, ohne dabei auch nur zu streifen, was ihre Kunst eigentlich bewirkt.“
Freiheit ist kein Bild
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New Series: Der Ficker
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- 8 heures de lecture
The publication is a resumption, on Franz West's initiative, of the renowned "Brenner" - a journal published in Innsbruck by Ludwig von Ficker. The circle that associated with this journal also included Georg Trakl and Ludwig Wittgenstein. The text and image contributions of artists and authors and the interviews that the Austrian writer Benedikt Ledebur conducted with them all revolve around linguistic and philosophical-historical themes, reflecting the approaches used by the artists involved and developing a modernist aesthetic with the conceptuality of collage - all of this in keeping with the tradition of the "Brenner", but also of the Dadaists and the Vienna Group.
Gerwald Rockenschaub - Dt. /Engl.
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- 12 heures de lecture
Gerwald Rockenschaub zählt zu den international renommiertesten Künstlern Österreichs. Diese bisher umfassendste Publikation zu seinem Œuvre (der von ihm gewählte Unteritel spricht von 4.294 Kubikmetern) vereint die charakteristischen Arbeiten - von ihm selbst ausgesucht und überwiegend größeren Formats - seit den frühen 1980er Jahren. Neu kombiniert entsteht ein Werk, das selbst vom Prinzip der Reduktion bestimmt ist. Sein Werk, das immer wieder mit dem Begriff Neo-Geo verbunden wird, entzieht es sich weitgehend einer Einordnung. Rockenschaub bezieht sich sowohl auf den Konstruktivismus als auch auf die Pop-Art, übersetzt individuell Aspekte dieser Strömungen in seine Arbeit. Als besonderen Clou hat sich der Künstler einen schwarz-rosafarbenen PVC-Einband einfallen lassen.