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Hugo Hartung

    1 janvier 1902 – 1 janvier 1972
    Hugo Hartung
    Kindheit ist kein Kinderspiel
    Wir Wunderkinder
    My zázračné děti
    Wir Meisegeiers
    Erzählungen aus Schlesien
    Schlesien 1944/45 [neunzehnhundertvierundvierzig fünfundvierzig]
    • Das silberne Schiff

      Weihnachtserzählungen

      „Nur ein wenig später trug ein Schiffsmann den mit Rauhreif und Lamettafäden geschmückten Baum vom Schiffsbug wie ein silbern wehendes Prunkbanner fünf Menschen voraus, in die Wohnung des Gärtners Franz Theunert zu Alkmar. Es war kein reiches Haus wie in den törichten Wuschträumen einer alten Frau vom Thüringer Wald, doch was darin meiner Urgroßmutter Gottliebe Theunert in jenen Stunden an Glück geschenkt wurde, kann sich wohl kaum einer von uns Heutigen mehr kaufen.“ Hugo Hartungs stimmungsvolle Geschichten sind stille Erinnerungen, wundersame Legenden und bunte Anekdoten aus alten Zeiten, die auch heute noch den Zauber der Weihnacht erahnen lassen.

      Das silberne Schiff2018
    • Reader's Digest Auswahlbücher

      Satan ist auf Gottes Seite. Der kleine Ausenseiter. Tödliche Flut. DIe Potsdamerin

      Satan ist auf Gottes Seite/Der kleine Aussenseiter/Tödlicher Flut/Die Potsdamerin - bk617; Verlag "Das Beste"; Hans Herlin/Joan Martin Hundley/Richard Martin Stern/Hugo Hartung; Paperback; 1981

      Reader's Digest Auswahlbücher1981
      3,0
    • Die Potsdamerin : Roman

      • 270pages
      • 10 heures de lecture

      Die Potsdamerin - bk1103; Schneekluth Verlag; Hugo Hartung; Paperback; 1979

      Die Potsdamerin : Roman1979
    • „Schlesien 1944/1945. Zapiski i pamiętniki” Hugo Hartunga (1902–1972) gehören zur Literatur der „Flucht und Vertreibung“. Die Tagebuchblätter beziehen sich auf den Zeitraum vom 7. September 1944 bis zum 11. Juli 1945. Der Autor beschreibt Szenen aus der Endphase des Krieges – in Schlesien und in der Festung Breslau, wo er zusammen mit anderen Personen aus künstlerischen Kreisen zum Wehrmacht eingezogen wurde. Er berichtet auch von seiner 300 Kilometer langen Flucht nach Westdeutschland, die er zu Fuß und mit dem Zug zurücklegte, und die mit einer glücklichen Wiedervereinigung mit seiner Familie endete. Der Protagonist der Novelle „Deserteur“ ist ein Schriftsteller, der wie viele andere Künstler gezwungen war, für die Festung Breslau zu arbeiten. Der Besuch in seiner eigenen Wohnung und der Versuch, seine Manuskripte vor der Zerstörung zu retten, waren für die Militärbehörden ein Verbrechen, für das die einzige Strafe der Tod sein konnte.

      Schlesien 1944/45 [neunzehnhundertvierundvierzig fünfundvierzig]1976
      5,0
    • Deutschland deine Schlesier - bk1135; Rowohlt Verlag; Hugo Hartung; pocket_book; 1973

      Deutschland, deine Schlesier1973
    • Wir Meisegeiers

      • 315pages
      • 12 heures de lecture

      Wir Meisegeiers - Der Wunderkinder zweiter Teil - bk1792; Hoffmann & Campe Verlag; Hugo Hartung; Paperback; 1972

      Wir Meisegeiers1972
      4,5
    • Navzdory všemu veselý román našeho života – zachycení posledních tragických padesát let německých dějin formou humoristického románu.

      My zázračné děti1961
      4,4
    • "Wir Wunderkinder" ist eines der erfolgreichsten und bekanntesten Werke der deutschen Buch- und Kinowelt nach dem Zweiten Weltkrieg. Hugo Hartung verwebt auf außergewöhnliche Weise die typischen Lebensgeschichten von zwei sehr unterschiedlichen Deutschen aus der jüngeren deutschen Geschichte. Auf der einen Seite steht Bruno Tiches, der es schafft, in der Zeit vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik Deutschland stets "oben" zu sein und ein Mann seiner Zeit zu bleiben; ihm gegenüber steht sein ehemaliger Klassenkamerad, der sich mühsam durch die Schwierigkeiten der Zeit kämpft und einer der "Ehrlichen" ist, der nie aus den Schwierigkeiten herauskommt. Der Autor behandelt mit Hilfe dieser Lebensgeschichten die deutsche Geschichte von 1912 bis 1955 und setzt sich auf sehr humorvolle Weise mit ihr auseinander. "Wir Wunderkinder" ist ein sowohl unterhaltsames als auch kritisches Bild der behandelten Epoche, das an manchen Stellen mit starkem Spott und an anderen mit feinen, gefühlvollen Tönen geschmückt ist.

      Wir Wunderkinder1957
      4,3
    • Andreas, ein älterer Schriftsteller, erinnert sich während einer Zugfahrt an seine Jugendliebe aus Ungarn. 1925 reist er als Austauschstudent auf der Donau nach Budapest und verliebt sich auf dem Schiff in die hübsche Greta. Nach einer aufregenden Nacht in der Stadt muss er jedoch zu seiner „Ferienfamilie“ in die Puszta, während Greta nach Siófok am Balaton fährt. Dort trifft er die fröhliche 17-jährige Piroschka, die Tochter des Stationsvorstehers. Die beiden verlieben sich während eines Tanzfestes und verbringen romantische Tage zusammen, bis eine Nachricht von Greta eintrifft. Andreas beschließt, zu ihr an den Balaton zu fahren. Piroschka, die von der Karte erfahren hat, folgt ihm und bringt ihn in eine heikle Situation, als sie auf Greta trifft. Als Andreas erkennt, für wen sein Herz wirklich schlägt, ist es fast zu spät. Er kehrt nach Hódmezővásárhelykutasipuszta zurück, doch Piri will ihn zunächst nicht sehen. Bei einem Fest versöhnen sie sich, aber es bleibt nur ein Tag bis zu seiner Abreise. Bei einem abenteuerlichen Abschied – Piroschka hält seinen Zug an – verspricht er, zurückzukommen. Es gibt jedoch kein Happy End für die beiden. Für Andreas bleibt Piroschka eine süße, unveränderliche Erinnerung, und er denkt an sie als immer jung und süß und 17 Jahre alt.

      Ich denke oft an Piroschka1954
      3,9