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Sarah Meyer-Dietrich

    Neben der Spur
    Endstation Emscher
    Von hier aus kommen wir überall hin
    Dein Wort - 2: Dich zu lieben Frieden und Gerechtigkeit; Gedanken
    • Von hier aus kommen wir überall hin

      Ein Kurzroman aus dem Ruhrgebiet

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      „Die Welt geht unter, aber Hauptsache, es gibt etwas zum Auszeichnen. Hauptsache, die Superlative gehen uns nicht aus. Wir haben die dichteste Hochschullandschaft Europas. Wir sind einer der größten Ballungsräume.Wir sind auf dem Weg zur grünsten Industrieregion der Welt. Wir. Was heißt überhaupt wir?“ 40 Menschen begegnen einander oder verpassen sich gerade eben. Im Ruhrgebiet, wo nicht nur die Städte so dicht beieinander liegen, dass man ihre Grenzen kaum wahrnehmen kann, die Sehnsucht nach Langendreer greifbar und Bottrop Berlin ist, sondern wo auch die Schicksale der Menschen untrennbar miteinander verwoben sind. Sarah Meyer-Dietrich fügt 40 Momentaufnahmen kunstvoll zusammen und zieht die Leser*innen im Netz des Kurzromans in ihren Bann

      Von hier aus kommen wir überall hin2023
      3,5
    • Endstation Emscher

      Zwei Hellweg-Krimis

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Privatdetektiv Roman Malakoff ist erschüttert, als die Leiche des siebzehnjährigen Miroslav nach einem Unwetter in der Emscher gefunden wird. Der Fall berührt ihn persönlich, da Miro der Freund seiner Nichte Marie war. Malakoff ermittelt zwischen Dortmund, Unna und Holzwickede und gerät immer wieder mit Kriminalkommissarin Martha Nath aneinander, die ebenfalls auf der falschen Spur zu sein scheint. War es ein Unfall oder Mord? Die Spuren führen zu verschiedenen Gruppen wie der Sprayerszene, doch alle Hinweise verlaufen im Nichts. Diese Erzählung wurde von 11 Jugendlichen aus Unna, Dortmund und Umgebung verfasst und dreht sich um Malakoff, der auch in früheren Romanen ermittelte. Der Fall zieht sich nach Castrop-Rauxel, wo Leser alte Bekannte aus „Stromabwärts“ wiedersehen. Ella ist frustriert, da ihre Eltern nach Russland zurückkehren wollen, und zieht zu ihrer Oma in Castrop-Rauxel. Dort findet sie einen Koffer mit einer Pistole, blutbeflecktem Geld, alten Fotos und Liebesbriefen. Dies führt zu einem Briefwechsel mit Ilja aus Russland, und gemeinsam versuchen sie, das Geheimnis des Koffers zu lüften, wobei sie auf eine Wahrheit stoßen, die sie lieber nicht gekannt hätten. Das Theaterstück von Ella und Ilja, das in diesem Band zweisprachig vorliegt, wurde von 29 Jugendlichen aus Deutschland und Russland wechselseitig geschrieben.

      Endstation Emscher2015