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Adi Kälin

    Rigi
    Säntis
    Platzspitz
    Brannhof
    • 2024

      Brannhof

      Geschichte und Wandel der Bahnhofstrasse 75/79 in Zürich

      Das Buch dokumentiert die Revitalisierung des Warenhauses Brann an der Zürcher Bahnhofstrasse, das 2023 als modernes Geschäftshaus eröffnet wurde. Es beleuchtet die Herausforderungen des Umbaus, die künstlerischen Interventionen und die Geschichte des Gebäudes sowie die Rolle jüdischer Warenhausgründer in der Schweiz.

      Brannhof
    • 2016

      Platzspitz

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Als «Needle-Park» erlangte der Platzspitz vor rund 25 Jahren internationale Bekanntheit. Die spannungsvolle Geschichte dieser Parkanlage, einer Stadtinsel zwischen Sihl, Limmat und Hauptbahnhof, lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, und sie präsentiert sich als ständiger Wechsel von glanzvollen Epochen und Zeiten düsterer Verwahrlosung. Der Erweiterungsbau des Landesmuseums schreibt aktuell die Geschichte des Ortes fort und ist Anlass, die bereits 1995 ein erstes Mal erschienene Platzspitz-Chronik in erweiterter Form neu aufzulegen. Im Zentrum steht dabei die überaus reich dokumentierte Geschichte der Parkanlage mit ihren gestalterischen und sozialgeschichtlichen Komponenten. Eingebettet ist diese Entwicklungsgeschichte in zwei aktuelle Gastbeiträge, welche die kritische Würdigung der heutigen baulichen Weiterentwicklung sowie die soziale Bedeutung dieser Stadtoase hinter dem Bahnhof zum Inhalt haben. Mit Texten von Judith Rohrer-Amberg, Adi Kälin und Daniel Kurz.

      Platzspitz
    • 2015

      Der Säntis ist eine eindrückliche, weithin sichtbare Landmarke mitten im Hügelland der Ostschweiz. Für die Bewohner der näheren und weiteren Umgebung ist er zudem ein Stück Heimat. Adi Kälin ergründet die Faszination, die seit Jahrhunderten von diesem Hochgebirge ausgeht. Das illustrierte Sachbuch begibt sich auf die Spuren der ersten Besteiger, der Urgeschichtsforscher und Geologen, der Künstler, Gastwirte und Alpinisten, der Wetterwarte, Lastenträger und Swisscom-Techniker. Anhand von Fakten, Geschichten und Anekdoten beschreibt es, wie Natur und Mensch am Säntis zusammen wirkten und wie der Berg die Entwicklung der umliegenden Kantone St. Gallen, Appenzell Inner- und Ausserrhoden beeinflusste. Eine Vielzahl von historischen Bildern und stimmungsvollen aktuellen Fotografien lädt dazu ein, den Säntis in der warmen Stube in aller Ruhe zu erkunden.

      Säntis
    • 2012

      Rigi

      Mehr als ein Berg

      • 276pages
      • 10 heures de lecture

      Die Geschichte der touristischen Erschliessung des Aussichtsbergs steht im Mittelpunkt des Buchs. Neben den Älplern stiegen bis um 1800 vor allem fromme Pilger auf die Rigi. Ihnen folgten die 'unkatholischen Bergfahrer' und 'reichen Lutheraner', die nichts anderes als die schöne Aussicht im Sinn hatten. Bald wurde die Rigi zum 'Modeberg', den im 19. Jahrhundert Dichter und Fürsten aus ganz Europa zu besteigen hatten. 50 000 Gäste besuchten die Rigi um 1850, nach der Eröffnung der Zahnradbahnen ab 1871 waren es bald viermal so viele. Natürlich gab es auch Konflikte, Streitereien und Rückschläge. So sorgte etwa die damals berühmte Rigi-Krankheit schweizweit für Negativschlagzeilen. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs beendete den Boom schlagartig. Den gut betuchten Europäern folgten zunächst vermögende Schweizer – mit den Stararchitekten im Schlepptau, die ihnen ihre Ferienhäuschen bauten, und schliesslich die einfachen Wanderer und Skifahrer. Nach einem steten Auf und Ab erhofft man sich heute nichts weniger als die 'Wiedergeburt der Rigi'.

      Rigi