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Colin Crouch

    1 janvier 1944
    Postdemokratie
    Social Europe - A Manifesto
    The Strange Non-death of Neo-liberalism
    Post Democracy
    Making Capitalism Fit For Society
    Post-Democracy After the Crises
    • Post-Democracy After the Crises

      • 200pages
      • 7 heures de lecture

      Crouch's provocative argument in Post-Democracy has in many ways been vindicated by recent events, but these have also highlighted some weaknesses of the original thesis and shown that the situation today is even worse--

      Post-Democracy After the Crises
      3,5
    • Making Capitalism Fit For Society

      • 203pages
      • 8 heures de lecture

      Capitalism is the only complex system known to us that can provide an efficient and innovative economy, but the financial crisis has brought out the pernicious side of capitalism and shown that it remains dependent on the state to rescue it from its own deficiencies.

      Making Capitalism Fit For Society
      3,6
    • The Strange Non-death of Neo-liberalism

      • 224pages
      • 8 heures de lecture

      The financial crisis seemed to present a fundamental challenge to neo-liberalism, the body of ideas that have constituted the political orthodoxy of most advanced economies in recent decades. Colin Crouch argues in this book that it will shrug off this challenge. The reason is that while neo-liberalism seems to be about free markets, in practice it is concerned with the dominance over public life of the giant corporation. This has been intensified, not checked, by the recent financial crisis and acceptance that certain financial corporations are 'too big to fail'. Although much political debate remains preoccupied with conflicts between the market and the state, the impact of the corporation on both these is today far more important. -- Back cover.

      The Strange Non-death of Neo-liberalism
      3,8
    • Social Europe - A Manifesto

      • 92pages
      • 4 heures de lecture

      Focusing on pressing global challenges, the book explores the European Union's capabilities in addressing environmental issues, the aftermath of the coronavirus crisis, and the need for reform in globalization and financial capitalism. It highlights the EU's role as a global standard-setter and discusses the potential of a social-investment welfare state to tackle material inequalities and align the future of work with the needs of workers in a dynamic economy.

      Social Europe - A Manifesto
    • Jenseits des Neoliberalismus

      Ein Plädoyer für soziale Gerechtigkeit

      Im Widerstand gegen den Neoliberalismus muss das soziale Denken und damit die Sozialdemokratie aus ihrer defensiven Haltung aufgerüttelt und durchsetzungsfähiger gemacht werden. Der Neoliberalismus hat unsere Gesellschaft bereits nachhaltig geprägt, die Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte sind nicht mehr rückgängig zu machen. Aus diesem Grund ist für Colin Crouch ein gestalterischer Eingriff nur systemimmanent denkbar: Die Sozialdemokratie muss den Schwerpunkt ihrer Aktivität auf die Beseitigung unerwünschter Auswirkungen der strukturell ineffizienten Marktwirtschaft legen. Ihre Aufgabe ist es, den Wohlfahrtsstaat zu einem Staat der sozialen Investitionen zu machen. Besonderes Gewicht legt der Autor dabei auf eine familienfreundliche Arbeitspolitik, gute Infrastruktur und auf die Stärkung der Gewerkschaften, die im Einklang mit statt gegen Markteinwirkungen arbeiten müssten. Crouch argumentiert in diesem Buch, warum ausschließlich die sozialdemokratische Bewegung in der Lage ist, die notwendigen Maßnahmen einzufordern und durchzusetzen. Auch als e-Book erhältlich: ISBN 978-3-7092-5006-8

      Jenseits des Neoliberalismus
      3,5
    • Vom Autor des Spiegel - Bestsellers Postdemokratie Im Herbst 2014 wurde bekannt, der englische National Health Service wolle in Zukunft jedem Arzt 55 Pfund bezahlen, der bei einem Patienten Demenz diagnostiziert. Die Empörung war groß: Steigt so nicht das Risiko von Fehldiagnosen? Wissen Ärzte nicht auch ohne solche Anreize, was zu tun ist? Das Beispiel zeigt, dass die Logik des Neoliberalismus trotz der großen Krise weiterhin auf dem Vormarsch ist. Der damit verbundene Wandel betrifft alle Lebensbereiche: Schulen, Krankenhäuser und Polizei werden im Rahmen des großen Zahlenspiels umstrukturiert und dem Diktat der Kennziffern unterworfen; aus Studenten und Fahrgästen sollen Kunden werden, die agieren wie Rechenmaschinen. Auf dem Weg in die »Informationsgesellschaft« bleibt eine zentrale Ressource auf der Strecke: das Wissen selbst. Colin Crouch zeichnet nach, wie der Neoliberalismus alternative Formen des Wissens und der Expertise korrumpiert. Anders als seine Apologeten behaupten, ist der Markt keine perfekte Wissensmaschine, die aus anonymen Entscheidungen Transparenz herbeizaubert, im Gegenteil: Lässt man die Logik der Finanzmärkte ungehindert operieren, kann sie das Immunsystem unserer Gesellschaften zerstören.

      Die bezifferte Welt
      3,8
    • Gig Economy

      Prekäre Arbeit im Zeitalter von Uber, Minijobs & Co.

      • 136pages
      • 5 heures de lecture

      Ob Foodora, Deliveroo oder Uber – die Unternehmen der Plattformökonomie bieten denen, die für sie arbeiten, oft das Schlechteste aus beiden Welten: die Unfreiheit von Angestellten gepaart mit der Unsicherheit von Freelancern. Die sogenannte Gig Economy ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Längst ist auch das Standard-Beschäftigungsmodell in die Krise geraten: Minijobs und aufgeweichter Kündigungsschutz, unfreiwillige Teilzeit und Zeitarbeit sind allesamt Facetten einer Entwicklung, die den Arbeitsmarkt des globalen Nordens seit den späten siebziger Jahren erschüttert. Colin Crouch liefert eine differenzierte Analyse und bietet Vorschläge für zeitgemäße Reformen, mit denen die Unsicherheiten auf dem Arbeitsmarkt abgefedert werden könnten.

      Gig Economy
      3,7
    • „Postdemokratie“: Dieser Begriff des Politikwissenschaftlers Colin Crouch wurde nach dem Erscheinen der Originalausgabe seines Buches zum Kristallisationspunkt der Debatte um Politikverdrossenheit, Sozialabbau und Privatisierung. Crouch hat dabei ein politisches System im Auge, dessen demokratische Institutionen zwar weiterhin formal existieren, das von Bürgern und Politikern aber nicht länger mit Leben gefüllt wird. Der polemische Essay, der in Italien und Großbritannien bereits als Klassiker der Gegenwartsdiagnose gilt, liegt nun endlich auch in deutscher Übersetzung vor.

      Postdemokratie 1
      3,9