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Erich Lessing

    13 juillet 1923 – 29 août 2018
    The Louvre. All the Paintings
    Le Louvre: Toutes les peintures
    Collecting fine art
    Vérité et poésie de la Bible
    Dieux de l'Égypte
    Femmes, mythologies
    • Femmes, mythologies

      • 416pages
      • 15 heures de lecture

      D’un vase anthropomorphe du VIe millénaire à la Femme vase de Picasso, une évocation des métamorphoses de la figure féminine en Occident (Europe et civilisations de la Méditerranée). Sacralisée et diabolisée, la femme est déesse, magicienne, mère et vierge, à l’instar d’Astarté et de son homologue grecque Artémis, déesse de la virginité, en même temps Sélénè qui préside aux accouchements, Hécate aux maléfices... Au fil de son évolution, chaque civilisation redécouvre la pure beauté sensuelle du corps féminin : le Nouvel Empire égyptien, Praxitèle et ses héritiers, les vierges gothiques, la vierge de l’Annonciation de Simone Martini et la grande série des nus couchés qu’inaugure Giorgione : Titien, Velasquez, Goya, Manet,Gauguin, Picasso…

      Femmes, mythologies
      3,0
    • Dieux de l'Égypte

      • 202pages
      • 8 heures de lecture

      Dans une mise en scène spectaculaire, photographiés par Erich Lessing, voici les innombrables dieux de l'Egypte, à l'animalité fascinante. Le texte de Pascal Vernus, directeur d'études à l'Ecole pratique des hautes études, plonge au coeur d'une civilisation tout imprégnée du divin, par sa cosmologie d'abord, par l'organisation de l'empire sous l'autorité du pharaon-Horus, mais aussi dans la vie quotidienne de chaque individu et pour survie dans l'au-delà, obsession de l'Egypte antique qui en fit le modèle de toutes les religions orientales à "mystère" jusqu'aux trois grandes religions monothéistes qui en sont issues. Livre majeur sur un sujet central.

      Dieux de l'Égypte
    • The Louvre. All the Paintings

      • 784pages
      • 28 heures de lecture

      This comprehensive collection includes all 3,022 paintings from the permanent collection of the Louvre, the world's most visited art museum. Featuring masterpieces like da Vinci's Mona Lisa and Vermeer's The Lacemaker, it allows art lovers to explore the museum's treasures without traveling. The book is organized into four main painting collections—Italian, Northern, Spanish, and French Schools—and presents the artworks chronologically by the artists' birth dates. Four hundred iconic paintings are accompanied by 300-word discussions from art historians Anja Grebe and Vincent Pomarède. These insights cover key attributes of each work, viewing tips, the artist's inspirations and techniques, biographical details, and their historical impact. This elegant paperback edition invites you to immerse yourself in the Louvre's dazzling display from the comfort of home, enhancing your understanding of each artist and their masterpieces.

      The Louvre. All the Paintings
      4,5
    • Florence et la Renaissance

      • 223pages
      • 8 heures de lecture

      Tout au long du XVe siècle, Florence, centre de commerce et haut lieu de la finance, voit se développer un mécénat éclairé touchant à tous les arts. Grâce à l'appui des grandes familles, et au premier rang celle des Médicis, l'art de peindre - avec, entre autres, Masaccio, Fra Angelico, Botticelli, Piero della Francesca et enfin Verrocchio -, la sculpture et l'architecture - avec Brunelleschi, Donatello ou Luca della Robbia - connaissent un essor fantastique. Les palais, les églises, mais aussi l'union de l'art avec la science témoignent, dans l'enthousiasme, de l'immense renouveau de la création artistique.

      Florence et la Renaissance
    • Deutsche Reise

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      Der Balte Werner Bergengruen war der letzte Schriftsteller von Rang, der das Land der Dichter und Denker bereist und beschrieben hat, ehe es die Stürme des 20. Jahrhunderts bis zur Unkenntlichkeit veränderten. Die Eindrücke, die er auf seiner berühmt gewordenen Fahrradreise sammelte, hat er zu einer Reisebeschreibung verarbeitet, die zu den Meisterwerken der deutschen Literatur zählt.

      Deutsche Reise
      5,0
    • Dreitausend Jahre Ägypten - eindringlicher und faszinierender als in diesem Meisterwerk kann man die bis heute geheimnisvolle Geschichte der alten Nilkultur nicht schildern

      Geheimnisvolles Ägypten
      4,3
    • Paulus

      • 288pages
      • 11 heures de lecture
      Paulus
    • Im 15. Jahrhundert wird Florenz zur Hochburg der italienischen Meister, in der sich Künste und Wissenschaften auf neuen Grundlagen entfalten. In Werkstätten und Zünften getragen vor allem um die Gunst der Medici ringend, tragen Architekten und Bildhauer, Maler und Goldschmiede voller Freude und Stolz zu dieser Renaissance bei

      Florenz und seine Kunst im 15. Jahrhundert
    • Pompeji

      • 205pages
      • 8 heures de lecture
      Pompeji
    • Ungarn 1956

      Aufstand, Revolution und Freiheitskampf in einem geteilten Europa

      • 267pages
      • 10 heures de lecture

      Berührendes Porträt einer gescheiterten Revolution – Jahrhundertfotograf Erich Lessing am Höhepunkt seines Schaffens Herbst 1956. Der junge Fotograf Erich Lessing beschließt vom nahegelegenen und gerade erst kürzlich von der Besatzung befreiten Wien nach Budapest zu reisen, um die revolutionären Geschehnisse in seinem Nachbarland zu dokumentieren. Die Bilder, die ihm dort gelingen, zählen mit Recht zu den Meilensteinen der Reportagefotografie und berühren den Betrachter auch heute, fast 60 Jahre später, immer noch wie am ersten Tag. Lessing kann alle Phasen des Ungarnaufstands von den ersten Demonstrationen über den Umsturz bis zur Niederschlagung der Revolte bildlich einfangen. Nicht als unbeteiligter, kühler Journalist sondern als leidenschaftlicher Dokumentarist, der in jeder Aufnahme Verbindung aufnimmt zu den Menschen und den einschneidenden Veränderungen, deren Zeugen sie gerade werden. Der nun anlässlich des 60. Jahrestages herausgegebene Band beinhaltet die besten Fotografien Erich Lessings aus den Tagen der Ungarischen Revolution. Der renommierte Historiker Michael Gehler geht in einem ausführlichen Essay auf die Bedeutung dieses Ereignisses von europäischer Tragweite ein und liefert wertvolle Hintergrundinformationen zu den Bildern.

      Ungarn 1956
    • Von der Befreiung zur Freiheit

      Österreich nach 1945. Erzählt in Bildern von Erich Lessing und Texten von Michael Gehler

      Wenige Monate nach dem Zweiten Weltkrieg hielt Bundeskanzler Leopold Figl seine Weihnachtsansprache und bat die Österreicher, „an dieses Österreich zu glauben“. Nach sieben Jahren des Krieges, in denen viele zu Opfern und Tätern wurden, präsentierte Figl fast ein Jahrzehnt später den Staatsvertrag, der Österreich die Freiheit zurückgab. Erich Lessing kehrte mit der britischen Armee nach Österreich zurück und begann eine außergewöhnliche Karriere als Fotograf. In den folgenden Jahren hielt er die Großen der Welt sowie den Alltag und die Umbrüche dieser Zeit in beeindruckenden Bildern fest. Der Fokus liegt auf den Jahren 1945 bis 1961, einer Zeit des Wiederaufbaus und der Besatzung, und umfasst auch bedeutende Ereignisse wie den Ungarn-Aufstand 1956. Historiker Michael Gehler analysiert in einem Essay die Bedeutung dieser Jahre und liefert wertvolle Hintergrundinformationen zu den Bildern. Ein ausführliches Interview mit Lessing, das im Buch enthalten ist, bietet Einblicke in das Leben des Fotografen. 2015, als Österreich 70 Jahre Kriegsende und 60 Jahre Staatsvertrag gedenkt, ist der ideale Zeitpunkt für diesen Bildband, der von einem Experten der Nachkriegsgeschichte begleitet wird. Pressestimmen loben Lessings ikonografische Dokumente als wesentlichen Bestandteil der Geschichtsschreibung und würdigen die Veröffentlichung seines bedeutenden Œuvres.

      Von der Befreiung zur Freiheit
    • Anderswo

      Photographien

      • 167pages
      • 6 heures de lecture

      Erich Lessing wurde 1923 in Wien geboren und emigrierte 1939 mit dem letzten Schiff über Italien nach Palästina. Dort erlernte er Radiotechnik, arbeitete in einem Kibbuz, fuhr Taxi und fand schließlich zur Fotografie zurück, die ihn seit seiner Jugend faszinierte. Er begann als Fotograf bei der britischen Armee und kehrte 1946 nach Österreich zurück, wo er Bildreporter bei Associated Press wurde. 1951 entdeckte Henri Cartier-Bresson seine Aufnahmen von Menschen, die aufgrund ethnischer Säuberungen aus Bulgarien vertrieben wurden, und Lessing wurde in die renommierte Kooperative Magnum berufen. Seine Reportage über den Ungarn-Aufstand 1956 machte ihn weltberühmt. Die unter gefährlichen Bedingungen entstandenen Fotos dokumentieren die verschiedenen Phasen des ungarischen Dramas, von den Spannungen vor der Revolution bis zum Scheitern nach dem russischen Einmarsch. Die im Duoton reproduzierten Bilder des neuen Buches sind größtenteils unveröffentlicht und zeigen anonyme Personen aus dem Alltagsleben. Mit dem Titel 'Anderswo' drückt Lessing seinen Wunsch aus, über das Gewohnte hinaus zu berichten. Er betrachtet die Kamera als Mittel zur Geschichtenerzählung und betont, dass er die Welt durch seine Augen und nicht durch den Sucher sieht. Lessing versteht sich als realistischer Fotograf, der nichts verändert oder interpretiert.

      Anderswo
    • Die Kelten

      • 255pages
      • 9 heures de lecture
      Die Kelten
    • Ephesos

      • 279pages
      • 10 heures de lecture
      Ephesos
    • Herbert von Karajan

      • 228pages
      • 8 heures de lecture

      Photographiert Von Erich Lessing; Text Von Rainer Bischof. The Acc. 8, And Works By Weber, Mendelssohn, Wagner And Nicolai, Performed By The Berlin Philharmoniker Conducted By Herbert Von Karajan.

      Herbert von Karajan
    • Die Bibel

      • 405pages
      • 15 heures de lecture
      Die Bibel
    • Die Donau

      • 271pages
      • 10 heures de lecture

      Die 2850 Kilometer lange Donau fließt mitten durch Europa und hat deshalb in der Geschichte des Abendlandes eine schicksalhafte Rolle gespielt. Ein umfassendes Portrait des Donauraumes zu entwerfen, heißt deshalb, die Vielfalt seiner Landschaftsformen zusammen mit der Gegenwart und der Vergangenheit seiner Anwohner zu erfassen. Dem Autor ist es gelungen, die Gegenwart zu werten, indem er sie vor dem historischen Hintergrund darstellt und damit die bestimmenden Zusammenhänge deutlich werden lässt. So wird verständlich, warum die ersten nacheiszeitlichen Siedler ausgerechnet an die unwirtlichsten Stellen des Stromes zogen, warum die Römer gerade ihn als Grenzwall gegen die Barbaren nutzten, warum er dem Abend- und dem Morgenland gleichermaßen als Missionsweg und Heerstraße diente, warum hier Bischöfe und Paschas residierten und warum sich nur an ihm und mit ihm Europas größtes Kaiserreich entfalten konnte. Mit der reichen Illustration ist es gelungen, die Vielfalt der Landschaftsformen entlang der Donau ebenso gekonnt einzufangen wie die Eigenart der donauländischen Kunst, der Architektur und der historischen Dokumente.

      Die Donau